Aktuelles

Kulturbüro Sachsen e. V.

Der Kulturbüro Sachsen e.V. und seine drei Mobilen Beratungsteams beraten seit 2001 Politik, Verwaltung und zivilgesellschaftliche Akteure bei der Umsetzung und der Entwicklung von Strategien zur Demokratieentwicklung in sächsischen Städten und Gemeinden.

Die gemeinsame Geschäftsstelle der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) in Bonn sucht ab sofort eine/n Praktikanten/in für den Bereich der Öffentlichkeits- und Projektarbeit.

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Das Konsortium Ziviler Friedensdienst ist ein Netzwerk der Trägerorganisationen, die Projekte im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) weltweit umsetzen. Seine Aufgaben sind die politische Interessensvertretung, die Abstimmung über die inhaltliche und administrative Gestaltung des ZFD und die Durchführung von Gemeinschaftsaufgaben.

Logo Aktion Aufschrei

Berlin / Stuttgart / Freiburg, den 24. Juni 2015
Aktion Aufschrei kritisiert Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte auf 1,8 Milliarden Euro
Neuer Negativrekord: Drei Viertel der Ausfuhrgenehmigungen an rechtlich nur in Ausnahmen belieferbare Drittländer
Dank der Strafanzeigen der Aufschrei-Kampagne  gegen H&K, SIG SAUER und Carl Walther Kleinwaffenexporte halbiert
Kampagne fordert Transparenz statt geheime Entscheidungen im  verfassungswidrigen „Mauschelgremium“ Bundessicherheitsrat

Zentrum Frieden 2015_Logo

'Dieser Kirchentag ist ein Friedenskirchentag' - so lautete das öffentlich vorgetragen Selbstverständnis des Stuttgarter Kirchentages. Aber ein Zentrum Frieden war nicht vorgesehen. Die Aktionsgemeinschaft Dienst für Frieden (AGDF), Dachverband von über 30  Friedensgruppen, ergriff daher die Initiative: Mit der Unterstützung vieler Beteiligten organisierten 40 Friedensgruppen über 60   Veranstaltungen und Ausstellungen, die während des Kirchentages von etwa 1 500 Menschen in der Friedenskirchengemeinde Stuttgart  besucht wurden.

EKD-­‐Friedensbeauftragter:Stimme der Pazifisten und Querdenker nicht  an den Rand drängen 

Stuttgarter Friedenskette setzte ein deutliches Zeichen des Friedens

„Fürchte dich nicht“, so lautete das Motto des 19. Deutschen Evangelischen Kirchentages 1981 in Hamburg. Es war sicher einer der politischsten Kirchentage in Deutschland, der nachdrücklich von den Themen Krieg und Frieden geprägt war. Während des Kirchentages kam es am 20. Juni 1981 zu einer großen Friedensdemonstration mit rund 100.000 Teilnehmern.

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