Pressemitteilungen

Hocherfreut zeigt sich die evangelische Friedensarbeit über die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN).

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) müssen der Einsatz für Frieden, mehr Gerechtigkeit und die Umsetzung der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung für die neue Bundesregierung Priorität haben.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Freilassung des Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner und der anderen Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler aus der türkischen Haft gefordert.

Christine Busch aus Düsseldorf ist die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Sie wurde auf einer Mitgliederversammlung in Naunhof bei Leipzig einstimmig gewählt und ist damit Nachfolgerin von Horst Scheffler (Mainz-Zornheim), der zehn Jahre lang an der Spitze der AGDF stand.

Der Geschäftsführer der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Jan Gildemeister (Bonn), hat die Landeskirchen der EKD ermutigt, sich stärker mit Friedensfragen zu beschäftigen, sich dabei am 2007 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) übernommenen Leitbild des gerechten Friedens zu orientieren und sich so in gesellschaftliche Diskussionen einzubringen.

„Seine kritische Stimme ist unverzichtbar“
AGDF gratuliert Jürgen Grässlin zum 60. Geburtstag

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat das friedenspolitische Engagement der Frankfurter Pröpstin Gabriele Scherle gewürdigt und ihr für ihre langjährige Arbeit gedankt.

Die evangelische Friedensarbeit trauert um den Mitbegründer und langjährigen Sprecher des Ökumenischen Netzes in Deutschland, Michael Held aus Bad Hersfeld. „Das ist ein großer Verlust für die Friedensarbeit.

In der Freiheit der Gnade auch die Schönheit des Gesetzes erkennen. Dafür plädiert der mennonitische Theologe Dr. Joel Driedger in einem Impuls zum Reformationsjubiläum. Einige Reformatoren hätten gedacht, das Gesetz verenge den Raum der Freiheit, es sei nur dafür vorgesehen, das Sünderdasein zu verdeutlichen, so der Pastor der mennonitischen Gemeinde in Berlin. „Sie dachten, das Gesetz stünde der Gnade entgegen. Tatsächlich aber ist das Gesetz in der Gnade aufgehoben“, betont Driedger. Sola Gratia bedeute daher nicht, sich für die Gnade und gegen das Gesetz zu entscheiden, sondern: „Auch das Gesetz ist Gnade.“

Seiten