IPPNW (Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung) hat ein Policy Paper zum Ukrainekrieg „Spannungsabbau und Risikoreduktion: Für konventionelle und nukleare Abrüstung“ veröffentlicht.
Mit der „Umdenkschrift III zum Evangelischen Diskurs über Krieg und Frieden“ ist eine weitere umfangreiche Sammlung zur aktuellen friedensethischen Debatte in den Kirchen erschienen.
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wird die öffentliche Debatte hierzulande dominiert von einem gefährlichen Meinungskonformismus. "Kriegstüchtigkeit" ist das Wort der Stunde. Doch in der Bevölkerung ist der Wunsch nach Frieden weiterhin groß.
Das Impulspapier der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) zur BMZ-Reformagenda 2026 „Zukunft zusammen global gestalten“ beleuchtet friedens- und entwicklungspolitische Perspektiven und zeigt auf, wie Konfliktsensibilität, lokales Ownership, eine starke Zivilgesellschaft und zivile Krisenprävention in der Umsetzung der Reform verankert werden können.
couragiert widerständig sich gegen weltweite Militarisierung, wachsende Ungerechtigkeit und Demokratiegefährdende Kräfte zu engagieren, dazu fordert die diesjährige Ökumenische FriedensDekade auf.
Buchtipp Die 1992 im belagerten Sarajevo geborene Poetin und Übersetzerin Selma Asotić thematisiert in ihrem Gedichtband "Sag Feuer" Heimat und Fremdsein, Liebe und lesbisches Begehren sowie Krieg als generationenübergreifende Erfahrung.
Neben dem diesjährigen Schwerpunktthema „Desinformation“ illustriert der Atlas der Zivilgesellschaft 2026 die aktuellen Zahlen des CIVICUS Monitors und analysiert die verschiedenen Instrumente, zu denen Regierungen weltweit mittlerweile greifen, um zivilgesellschaftliche Organisationen und Aktivist*innen zum Schweigen zu bringen, wenn diese sich für Anliegen wie Menschenrechte, Transparenz, Umw