Unser Camp in Köln war 2026 noch etwas größer als im Vorjahr, mit einer breiteren Beteiligung auch aus der Stadt. Im Kölner Grüngürtel gab ein vielfältiges inhaltliches Programm mit spannenden Diskussionsrunden am Abend. Wir waren am Antikriegstag auf der Straße, es gab während unserer Camptage Sponti-Demos, kleinere Blockaden und mehrere Aktionen im Stadtgebiet.
3 Jahre...3 Jahre seit dem terroristischen, antisemitischen und misogynen Angriff auf die israelische Zivilbevölkerung.3 Jahre trauern um das Schicksal jeder einzelnen Geisel, die durch den Terror der Hamas ermordet wurde.
Am 8. Oktober kamen Menschen vor dem TEKİEZ in Halle zusammen, um der Opfer des rechtsterroristischen Anschlags vom 9. Oktober 2019 zu gedenken. In bewegenden Redebeiträgen und gemeinsamem Erinnern wurde Solidarität mit den Angehörigen, Freund*innen und Überlebenden gezeigt.
Plädoyer für eine Kultur des Friedens, für eine Stärkung der Vereinten Nationen, der UN-Charta und des Völkerrechts. Hg. von Rolf Bader. Frankfurt a. M.: Wochenschau 2026
Am 3. August 2026 haben rund 40 Friedensaktive im niederländischen Volkel für 81 Minuten das Haupttor des Luftwaffenstützpunkts blockiert. Mit der Aktion erinnerten sie an den 81. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki und protestierten gegen die dort lagernden US-amerikanischen Atomwaffen.
Newsletter des Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem e.V.
Der Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem e.V. erinnert an den christlichen Widerstand während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Auf der Basis eines evangelischen Bildungsverständnisses vermittelt er nicht nur Wissen, sondern auch Werte, die eine demokratische Gesellschaft heute tragen.
Am 25. Juni war der Friedenskreis bei der Jahresveranstaltung der Stiftung Nord-Süd-Brücken in Berlin zu Gast und diskutierte über die Rolle des Völkerrechts in einer krisenhaften Welt. Außerdem erschien ein Interview mit Karola Kunkel zu „Demokratie unter Druck – Entwicklungspolitik vor den Landtagswahlen“.
Rückblick: Vom 12. bis 15. Juli 2026 kamen auf Schloss Kirchberg an der Jagst Menschen aus Landwirtschaft, Friedensarbeit, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zum IX. World Organic Forum zusammen. Unter dem Leitgedanken „Frieden neu denken“ ging es um die enge Verbindung von Frieden zwischen Menschen und Frieden mit der Natur.
Was haben Atomkraftwerke mit Demokratie zu tun? Und was verbindet uns in Zeiten zunehmender Polarisierung in der deutschen Gesellschaft überhaupt noch? Kurz vor dem Sommer warteten viele Initiativen, Stiftungen und Netzwerke mit spannenden Veranstaltungen auf. Zum Austausch, Kennenlernen und, um miteinander zu diesen und anderen Fragen ins Gespräch zu kommen. Ein Rückblick.