Aktuelles

„Internationale Jugendarbeit für Vielfalt und Demokratie“ so ist das Positionspapier überschrieben, das von der IJAB-Mitgliederversammlung am 6. Dezember 2018 in Bonn einstimmig verabschiedet wurde. Mit dieser Standortbestimmung beziehen die IJAB-Mitglieder eindeutig Position zu menschenfeindlichen und rassistischen Strömungen. Die AGDF ist Mitglied des IJAB.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden feiert in diesem und im kommenden Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Und die 31 Mitgliedsorganisationen schenken „ihrer“ AGDF zum Geburtstag 50 Veranstaltungen, die die Aktualität und auch die Vielfalt ihres Friedensengagement präsentieren.

Internationaler Freiwilligendienst begrüßt Etaterhöhung, kritisiert aber gleichzeitig die Bundesfamilienministerin

Vor 50 Jahren, am 9. Dezember 1968, war es soweit: Im Dominikanerkloster in Frankfurt/Main wurde die „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ (AGDF) von Personen gegründet, die mehrere Friedensdienste vertraten.

Motto 2019: friedensklima
Ökumenische FriedensDekade legt neues Jahresmotto fest

NEUWIED, 9. November 2018 - Angesichts 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges, erinnert der Vorstand des europäischen friedenskirchlichen Netzwerks Church and Peace an den Ruf des Evangeliums zur Gewaltfreiheit.

"...und werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen" - Möglichkeiten und Herausforderungen gewaltfreier Konfliktbearbeitung
8./9. März 2019 von 12.30 Uhr bis 15.00 Uhr in Frankfurt/Main, Hoffmanns Höfe

Evangelische Friedensarbeit würdigt den vor 25 Jahren verstorbenen Theologen Helmut Gollwitzer

Für ihr erfolgreiches, langjähriges unabhängig gewaltfreies Handeln und ihren Einsatz für zivile Konfliktbearbeitung wurde in Berlin der „Friedrich Siegmund-Schultze-Förderpreis für gewaltfreies Handeln“ der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) als Evangelischer Friedenspreis an den internationalen christlichen Friedensdienst EIRENE aus Neuwied ausgez

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Verleihung des Friedensnobelpreises an Denis Mukwege und Nadia Murad begrüßt und den jahrelangen Einsatz beider zur Bekämpfung von sexueller Gewalt als Waffe in Kriegen und Konflikten gewürdigt.

Seiten