Aktuelles

Am Samstag, 25. Mai, wird es in Büchel in der Eifel am dortigen Bundeswehr-Fliegerhorst den 7. Kirchlichen Aktionstag für eine atomwaffenfreie Welt geben. Im Mittelpunkt steht dabei ein ökumenischer Gottesdienst direkt vor dem Haupttor des Luftwaffenstützpunktes, daneben gibt es ein Informations- und Kulturprogramm. Aufgerufen zu dem Aktionstag haben Christinnen und Christen aus mehreren evangelischen Landeskirchen, dem Bistum Trier und der katholischen Friedensbewegung pax christi.

Die Rückmeldungen der Parteien auf die Wahlprüfsteine zur Europawahl zu den Themen Atomwaffen, Rüstungsexport, Zivile Friedensförderung und Konfliktprävention sowie Flucht und Asyl werden von Ohne Rüstung Leben zusammengetragen.

Mehrere Friedensverbände und Organisationen rufen im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni dazu auf, Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen, die sich für ein friedensfähiges und solidarisches Europa einsetzen. Dazu haben sie Wahlprüfsteine (auch engl. Version - s.u.) veröffentlicht.

Völkerrecht achten, humanitäre Hilfe ermöglichen/ über 100.000 Tote und Verletzte in Gaza seit Kriegsbeginn

Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine

Rund dreißig Organisationen aus Deutschland rufen zu einer Aktionswoche zum Schutz für all diejenigen auf, die in Russland, Belarus und der Ukraine den Kriegsdienst verweigern.

Die Aktionswoche wird rund um den 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung, stattfinden.

Bonn, 23. Februar 2024/dj
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die kritische Aufarbeitung des militärischen und zivilen Engagements in Afghanistan durch die Enquetekommission des Deutschen Bundestages nachdrücklich begrüßt, gleichzeitig aber auch angemahnt, möglichst rasch die entsprechenden Lehren aus diesem Bundeswehr-Einsatz zu ziehen. Der Zwischenbericht der Enquete-Kommission wurde Mitte Februar veröffentlicht und auch bereits im Parlament diskutiert.

Zwei Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sieht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) mit großer Sorge auf diesen Krieg und auf die weiter steigenden Opferzahlen. Gleichzeitig sieht der Friedensverband derzeit nur wenige Chancen für einen Waffenstillstand und einen längerfristigen Frieden.

Zahlreiche Organisationen rufen unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine“ für den zweiten Jahrestag des Krieges am 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf. Sie verurteilen den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und setzen sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen ein.

AGDF unterstützt und begrüßt Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Ein Bündnis aus Friedens- und Menschenrechtsorganisationen ruft für den 23. bis 25. Februar 2024 zu Protesten für ein Ende des Krieges in der Ukraine auf – in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart sind Aktionen in Planung.

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