Sie sind überall: Die großen Fragen von Krieg und Frieden bestimmen die Nachrichten. Und zugleich sind wir in unseren lokalen sozialen Strukturen sprachlos. In der Nachbarschaft, in der Kirchengemeinde, im Sportverein, selbst in der Friedensgruppe oder im Aktionsbündnis. Es gibt so viel zu sagen - aber was, wenn wir uns darüber entzweien? Ein falsches Wort und das Thema fliegt uns um die Ohren.
Höchste Zeit für ein Mittel gegen das Verstummen! Denn die Themen sind zu wichtig, als dass sie ohne uns stattfinden sollten.
Was sind die Friedensgespräche und wie funktionieren sie? Wie kann ich ein Friedensgespräch bei mir im Umfeld organisieren und was brauche ich dafür? Wo finde ich eine geschulte Moderation und kann ich mich auch selbst dazu weiterbilden?
Am 27. Mai 2026 von 17-19 Uhr gab es erste Antworten auf diese Fragen. Beim digitalen Auftakt- und Vernetzungstreffen der Friedensgespräche.
Teilgenommen haben Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich die Sprachlosigkeit in unserer Gesellschaft überwinden helfen wollen.
Vielen Dank für den intensiven Austausch! Wer keine Neuigkeiten zu den Friedensgesprächen verpassen möchte, trage sich in unseren Newsletter ein. Dafür schreibt bitte eine Email mit dem Betreff "Friedensgespräche Newsletter" an mail [at] friedensgespraeche [dot] org (mail[at]friedensgespraeche[dot]org)
Und nun geht es weiter! Mit den regionalen DialogStarter-Tagen. Die Gelegenheit, um die Methode kennen zu lernen und alle Details zu besprechen, die mir helfen, selbst ein Friedensgespräch durchzuführen.
Kick Off Friedensgespräche - 27.05.2026
Rückmeldung aus dem Auftakttreffen der Friedensgespräche
Was ist FRIEDENSGESPRÄCHE. WERTSCHÄTZEND + KONTROVERS?
Das Projekt FRIEDENSGESPRÄCHE lädt Menschen ein, wieder in Begegnung zu gehen und sich gemeinsam an die großen Themen zu wagen. Neugierig, respektvoll und einfühlsam.
