Der neu geschaffene Alternative Westfälische Friedenspreis geht in diesem Jahr an Connection e.V. aus Offenbach. Mit der Auszeichnung wird das langjährige Engagement des Vereins für Kriegsdienstverweigernde, Deserteure und das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung gewürdigt.
Atomwaffen bedrohen das Leben von Menschen und Mitwelt in existenzieller Weise. Seit 2010 findet deshalb die „Fastenaktion bis zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland“ statt – als geistliche Praxis und öffentliches Zeichen für Abrüstung, Frieden und die Abschaffung nuklearer Waffen.
Die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten. Die riesigen Schulden für Aufrüstung gehen zulasten der Investitionen in ihre Zukunft, zum Beispiel in Bildung und Klimaschutz. Und auch im Schulalltag spiegeln sich internationale Konflikte wie in der Ukraine oder in Nahost längst wider. Junge Menschen haben ein Recht auf Mitsprache.
In einer Erklärung unter der Überschrift „Erneuter ökumenischer Aufruf: Lass ab von der Proliferation von Kriegen, schlage den Weg eines gerechten Friedens ein“ ruft der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) die Kirchen in der Welt auf, sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für Frieden einzusetzen.
In einer Erklärung unter der Überschrift „Erneuter ökumenischer Aufruf: Lass ab von der Proliferation von Kriegen, schlage den Weg eines gerechten Friedens ein“ ruft der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) die Kirchen in der Welt auf, sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für Frieden einzusetzen.
Heckler & Koch: Profite aus Waffenkult und Krieg statt verantwortungsvoller Geschäftspolitik· US-Zivilmarkt für Heckler & Koch zentral: Kleinwaffenhersteller profitiert von Hochrisikomarkt
Stuttgart, 9. Juni 2026 – Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) begrüßt die Entscheidung der beteiligten Regierungen, das Rüstungsprojekt „Future Combat Air System“ (FCAS) nicht weiterzuverfolgen. Das absehbare Ende des milliardenschweren Vorhabens ist aus friedenspolitischer Sicht ein längst überfälliger Schritt.