Am 6. August, 80 Jahre nach dem Abwurf der Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, haben wir gemeinsam mit vielen Engagierten auf dem halleschen Marktplatz ein eindrückliches Peace-Zeichen aus tausenden Papierkranichen gestaltet – als Mahnung an die Schrecken von damals.
Wir freuen uns zu berichten, dass das TEKİEZ- Raum der Erinnerung und Solidarität- den zweitenPlatz des diesjährigen Integrationspreises des Landes Sachsen-Anhalt in der Kategorie„Engagement für Vielfalt und Zusammenhalt- gegen Rassismus und Diskriminierung“ gewonnenhat! Verliehen wurde der Preis zum 15. Mal, dieses Mal von Petra Grimm-Benne (Ministerin für
Forumtheater Workshop in Halle (Saale)Worum geht es?Du erlebst Diskriminierung im Alltag oder willst andere darin unterstützen, sich gegen Ausgrenzung, Rassismus oder Antisemitismus zu wehren?Dieser Workshop lädt alle ein, die sich bewegen wollen, Fragen haben und sich gesellschaftspolitisch einmischen wollen.
Am Samstag, den 6. September 2025, vergibt die Humanistische Union (HU) im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin den diesjährigen Fritz-Bauer-Preis.
Presseinformation Juli 2025 Die Freiburger INTA-Stiftung schreibt in 2025 wieder den Helga-und-Werner-Sprenger-Friedenspreis zur Teilnahme aus. Er wird bereits zum neunten Mal seit seiner Erstvergabe im Jahre 2014 in nahezu jährlicher Folge vergeben – lediglich unterbrochen durch zwei Corona-Jahre.
Europa steht vor der größten Aufrüstungswelle seit Jahrzehnten. Milliarden für Militär und kriegsrelevante Infrastruktur – verkauft als „alternativlos“. Aber: Sind diese Behauptungen wirklich wahr?
Der Internationale Versöhnungsbund hat den Aufruf „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“ unterzeichnet. Damit stellen wir uns gemeinsam mit mehr als 130 Organisationen gegen Hochrüstung, Militarisierung und Kriegslogik.
Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) warnt davor Bundeswehr-Soldat*innen in die Ukraine zu schicken. Wenn sich Soldat*innen zwischen die Kriegsparteien stellen sollen, müssten die von einem bislang neutralen Akteur gestellt und von den Vereinten Nationen mandatiert werden.
Globale Gerechtigkeit und Solidarität stehen politisch unter Druck. Die geplanten Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe bedrohen Existenzen: Hilfsorganisationen geraten in Not, zivilgesellschaftliche Räume schrumpfen, lebenswichtige Projekte müssen vielleicht eingestellt werden.