Seit 1982 wird der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai jedes Jahres begangen. Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht – gerade im Krieg. Verfolgte Kriegsdienstverweiger:innen und Deserteur:innen brauchen Schutz & Asyl!
37 Organisationen und Netzwerke fordern: Völkerrechtswidrige Rüstungsexporte an Israel stoppen
Völkerrecht achten, humanitäre Hilfe ermöglichen/ über 100.000 Tote und Verletzte in Gaza seit Kriegsbeginn
Der 15. Mai ist der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung. Wir möchten euch auf die entsprechenden Aktivitäten des Connection e.V. und der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e.V.) hinweisen:
Zum Webinar zur EU-Wahl am 15. Mai laden herzlich ein. Es soll aufgezeigt werden, wie sich die EU-Staaten zum Thema Atomwaffen positionieren, und es soll überlegt werden, wie wir als Zivilgesellschaft aktiv werden können, damit sich die EU und ihre Mitgliedsländer stärker als bislang für den Atomwaffenverbotsvertrag einsetzen.
Infos zum Webinar auf einen Blick
Überall auf der Welt töten Kriege Millionen von Menschen, sie zerstören Gemeinschaften und unsere Umwelt. Während die Zukunft der Menschheit durch Kriege ausgeplündert wird, füllen sich die Taschen der Kriegsgewinner, vor allem der Rüstungsindustrie. Doch wo es Krieg gibt, gibt es auch Menschen die sich dem Krieg und der Kriegsmaschinerie widersetzen.
Mehrere Friedensverbände und Organisationen rufen im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni dazu auf, Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen, die sich für ein friedensfähiges und solidarisches Europa einsetzen. Dazu haben sie Wahlprüfsteine veröffentlicht.
Mehrere Friedensverbände und Organisationen rufen im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni dazu auf, Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen, die sich für ein friedensfähiges und solidarisches Europa einsetzen. Dazu haben sie Wahlprüfsteine veröffentlicht.
Wethen, 29. April 2024 – Seit dem 1. April 2024 ist die Koordination der von der Evangelischen Landeskirche in Baden gegründeten Initiative „Sicherheit neu denken – von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik“ beim Europäischen friedenskirchlichen Netzwerk Church and Peace angesiedelt.