Zwei Jahre nach dem russischen Angriff auf die Ukraine sieht die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) mit großer Sorge auf diesen Krieg und auf die weiter steigenden Opferzahlen. Gleichzeitig sieht der Friedensverband derzeit nur wenige Chancen für einen Waffenstillstand und einen längerfristigen Frieden.
Die Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen und die Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht schreiben zum siebzehnten Mal den mit 5.000 Euro dotierten Friedenspreis Sievershäuser Ermutigung aus.
Der Bund für Soziale Verteidigung hat sich wie viele hundert weitere Gruppen dem Aufruf "Gemeinsam Hand in Hand" angeschlossen. Das Bündnis will der Normalisierung rechter Politiken und Diskurse sowie dem Erstarken der extremen Rechten in Deutschland und Europa nicht länger zusehen. Unser Ziel ist es, eine breite zivilgesellschaftliche Vernetzung auf die Beine zu stellen.
Die Anmeldungen sind für alle Formate ab sofort möglich.
Die erste Veranstaltung aus der Reihe findet am 23.02.24 statt: Streiten Lernen! - Einführung in die Konstruktive Konfliktbearbeitung. Trainer*innen sind Maylin Lürtzing und Julia Klink
Am 19. und 20.04.2024 findet ein zweitägiges Format zum Thema Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation statt.
Etwa 60 Vereine und Organisationen aus der Zivilgesellschaft rufen für den kommenden Sonntag, den 28. Januar 2024, um 14:00 Uhr zu einer Demonstration vor der Porta Nigra auf. Unter dem Slogan „Nie wieder ist jetzt“ finden bereits im ganzen Land seit Wochen Klein- und Großdemos statt.
„Die Lieferung von Kampfflugzeugen des Typs Eurofighter nach Saudi-Arabien bleibt falsch. Noch im Sommer 2023 verweigerte Bundeskanzler Scholz auf dem NATO-Gipfel in Vilnius öffentlich seine Zustimmung dazu und hielt dem anschließenden monatelangen Druck seitens Großbritannien, dem Rüstungsunternehmen Airbus und dem Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) stand.
Berlin / Stuttgart, 5. Januar 2024
Die Friedensorganisation Ohne Rüstung Leben ruft gemeinsam mit weiteren Organisationen unter dem Motto "Stoppt das Töten in der Ukraine" für den zweiten Jahrestag des Krieges am 24. Februar 2024 zu Kundgebungen auf. Unter anderem in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart sind Aktionen für den Frieden geplant.