Angesichts des Terrorangriffs der Hamas auf Israel und der militärischen Eskalation hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) Deutschland und alle Staaten aufgerufen, sich unter Einbezug der Vereinten Nationen für eine Deeskalation der bewaffneten Auseinandersetzung, für politische Verständigung und für eine nachhaltige Lösung des Konfliktes einzusetzen, damit ein selbstbestimmt
Bonn, 04. Dezember 2023. Das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade hat einen Plakatwettbewerb für die Gestaltung des grafischen Motivs zum Motto 2024 ausgeschrieben. „Erzähl mir vom Frieden“ lautet das neue Motto, unter dem im kommenden Jahr vom 10. - 22. November die 44. Ökumenische FriedensDekade begangen wird.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden hat anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes (5. Dezember) den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, das Demokratiefördergesetz auf den Weg zu bringen, um so gesellschaftliches Engagement und auch eine gelebte Alltagskultur nachhaltig zu stärken.
zum Tag der Menschenrechte laden zusammen mit der Hochschulgruppe Hannover von amnesty international wir am 9. Dezember 2023 um 16 Uhr zur Veranstaltung über das Thema Presse- und Meinungsfreiheit ein:
Bonn/Frankfurt/Fulda, 29. November 2023. Auf seiner Sitzung in Fulda hat das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade das Motto für das kommende Jahr festgelegt. Es lautet: „Erzähl mir vom Frieden“. Im gesamten Bundesgebiet werden vom 10.- 20. November 2024 unter diesem Motto mehrere tausend Gottesdienste, Friedensgebete und Informationsveranstaltungen angeboten.
Die zweite Staatenkonferenz des Atomwaffenverbotsvertrags (AVV) steht vor der Tür. Seit 2017 hat atomwaffenfrei.jetzt gemeinsam mit IPPNW und ICAN Deutschlands 121.626 Unterschriften für den Beitritt Deutschlands zu diesem historischen Vertrag gesammelt. Vor wenigen Tagen wurden die Unterschriften an das Auswärtige Amt überreicht.
Wir möchten auf die "Stellungnahme zu Israel/Palästina" aufmerksam machen, die der "AK Trier im Nationalsozialismus" der AGF am 30. Oktober veröffentlicht hat. Darin heißt es:
Der Bund für Soziale Verteidigung ist entsetzt über den Angriff auf Israel. Die Gewalt des Terrors gegen Bürger*innen in Israel ist durch nichts zu rechtfertigen. Wir appellieren an die Hamas, ihre Kampfhandlungen sofort einzustellen und alle Geiseln unversehrt freizulassen.
Allein aus Russland sind laut Expertenschätzungen seit Februar 2022 mehr als 150.000 militärdienstpflichtige junge Männer geflohen – meist ins benachbarte Ausland. Aus der Ukraine sollen etwa 180.000 junge Männer alleine nach Deutschland geflohen sein – nicht nur um Angriffen zu entgehen, sondern auch dem Zwangsdienst der ukrainischen Armee.