Gute Nachrichten aus unserem internationalen Netzwerk:Der belarussische Kriegsdienstverweigerer Hleb hat in Litauen einen humanitären Aufenthaltstitel erhalten. Eine Abschiebung nach Belarus wird nicht erfolgen.Die Information erreichte uns über die Internationale Fellowship of Reconciliation (IFOR)
Ab diesem Jahr sollen US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationiert werden. Im Juli 2024 kündigte die Bundesregierung von Olaf Scholz gemeinsam mit der Biden Administration an, ab 2026 Mittelstreckenwaffen in Deutschland stationieren zu wollen.
Mitten in Verhandlungen haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) protestiert gegen den völkerrechtswidrigen Krieg und stellt auch konkrete Forderungen an die Bundesregierung.
Europa steht vor einer kritischen Weichenstellung für die Energiezukunft. Im kommenden mehrjährigen Finanzrahmen (2028–2034) könnte die EU erstmals direkt den Neubau von AKW und Laufzeitverlängerungen fördern – darunter zum Beispiel auch Small-Modular-Reaktoren (SMR), die bisher nur auf dem Papier existieren.Deshalb startet .ausgestrahlt e. V. jetzt eine Unterschriftenaktion!
Im neuen Heft ist die ganze Bandbreite unserer Angebote zu finden - von Grundkursen zu ziviler Konfliktbearbeitung über englische Fachseminare bis hin zu Argumenations-Trainings gegen rechte Parolen.Tipp: Neues Online-Training "Race, Power and Everyday Change". Mehr Infos unten.
Heute startet die Anmeldung für den Nuclearban Marathon am 8. August! Als kraftvolles Zeichen für atomare Abrüstung in Zeiten großer weltweiter Herausforderungen. Veranstaltet von der Friedenswerkstatt Mutlangen und dem RSC Bretten. Unterstützt von zahlreichen Schirmherren und - frauen sowie Kooperationspartnern.
Kriegsdienstverweigerung ist ein Grund- und Menschenrecht. Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes legt fest, dass jeder das Recht, mit Verweis auf sein Gewissen, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Mit der schleichenden Einführung eines neuen Wehrdienstes und der Drohung der Ausrufung des Spannungs- und Verteidigungsfalles rückt dieses Grundrecht wieder in den Fokus.
Auch Februar und März lädt die Wilde FriedensKirche wieder zu ihren offenen Gottesdiensten ein. Menschen kommen unter freiem Himmel zusammen, um innezuhalten, zu beten, zu singen, zu schweigen – und die Gegenwart des Friedens zu spüren.