FriedensWeg 2026 – Gemeinsam gegen Atomwaffen
FriedensWeg 2026 – Atomwaffen weg!
Am 18. April 2026 beginnt in Köln die erste Etappe des FriedensWeges 2026 – Atomwaffen weg!. Der Weg führt in mehreren Etappen von Köln bis zum Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Dort lagern bis heute US-amerikanische Atomwaffen – rund 100 Kilometer von Köln entfernt – während deutsche Soldaten weiterhin den Einsatz dieser Massenvernichtungswaffen üben.
Dabei sind Atomwaffen seit dem Atomwaffenverbotsvertrag von 2021 weltweit geächtet. Deutschland ist diesem Vertrag bislang jedoch nicht beigetreten. Der FriedensWeg macht auf diese widersprüchliche Situation aufmerksam und verbindet politisches Engagement mit gemeinschaftlichem Unterwegssein.
Die Botschaft ist klar: Atomwaffen gefährden das Leben von Menschen und Mitwelt.
Darum fordern die Initiatorinnen und Initiatoren:
- den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland
- den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag
Die erste Etappe startet am Samstag, den 18. April 2026, und führt über rund neun Kilometer durch den Kölner Süden. Der Weg verbindet Erinnerungsorte, aktuelle Umweltfragen und Friedensengagement miteinander. Musik, Gespräche, Beiträge und gemeinsame Weggedanken begleiten die Stationen.
Der FriedensWeg wird organisiert vom Initiativkreis gegen Atomwaffen gemeinsam mit der Regionalgruppe Cochem-Zell des Internationalen Versöhnungsbundes und unterstützt unter anderem von der Regionalgruppe Köln des Versöhnungsbundes sowie Greenpeace Köln. Mehr Informationen hier.
Der Weg steht allen offen, die gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Atomwaffen setzen möchten.
Nächste Etappe:
26. September 2026 – von Rodenkirchen nach Wesseling (ca. 8,6 km).