Friedenslandkarte

Das Münchner Friedensbündnis entwickelte sich aus dem Veranstalterkreis des Münchner Ostermarsches, die folgenden Gruppen bilden den "Trägerkreis". Heute wird darüber hinaus ein wichtiger Teil der Friedensarbeit in München vom Friedensbündnis vernetzt, koordiniert oder getragen. Die meisten Aktivitäten finden normalerweise bei den beteiligten Gruppen statt - bei wichtigeren Vorgängen suchen wir die Zusammenarbeit mit möglichst vielen weiteren Organisationen und Gruppen - traditionelle und neue Gruppen nicht nur der Friedensbewegung!
  • BIFA  Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstunginfo [at] bifa-muenchen [dot] de (Mail an die BIFA)
  • DFG-VK  Deutsche Friedensgesellschaft -Vereinigte Kriegsdienstgegnerlnnen (München)muenchen [at] dfg-vk [dot] de (Mail an die DFG-VK)
  • FIfF  Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e
Die IDK ist eine antimilitaristische und pazifistische Organisation. IDK-Mitglieder sind aktiv für die Entmilitarisierung der Gesellschaft, für einseitige Abrüstung und für die Umwandlung der Rüstungsproduktion in zivile Nutzung Die politische Tätigkeit der IDK ist gerichtet gegen Krieg, Kriegsvorbereitungen u. Kriegsdienste. Die IDK ist eine pazifistische Organisation. Gewaltfreies Handeln und gewalftreie direkte Aktion ist politische Orientierung.
ICAN Deutschland ist seit 2014 Teil des internationalen ICAN-Bündnisses mit über 650 Partnerorganisationen in über 110 Ländern. In Deutschland arbeiten wir im Netzwerk der ICAN-Partnerorganisationen. Postadresse: MACHWERK Am Krögel 2 10179 Berlin
  • Das "Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg" versteht sich als Teil einer weltweiten Bewegung gegen Krieg und alle Varianten des Militarismus. Basis ist die vollständige Ächtung von Krieg als Mittel der Politik.
  • Als Bürger und Bürgerinnen, Bewohner und Bewohnerinnen des Staates Bundesrepublik Deutschland betrachten wir es als unsere spezifische Aufgabe und unseren Beitrag für eine weltweite Friedenspolitik, militaristische Politik des deutschen Staates in jedweder Form aktiv zu bekämpfen.
  • (weitere Punkte siehe Webseite Plattform des "Heidelberger Forums gegen Militarismus und Krieg" (antikriegsforum-heidelberg.de)
  • (aus Webseite Plattform des "Heidelberger Forums gegen Militarismus und Krieg" (antikriegsforum-heidelberg.de) Regelmäßige Treffen: Das Forum trifft sich
    Wer wir sind Wir kommen aus Friedensinitiativen, Gewerkschaften, Parteien und Kirchen oder sind Einzelpersonen, die am Frieden Interessierte zu gemeinsamem Handeln zusammenführen wollen. Wir sind Antifaschistinnen und Antifaschisten, und wir sind solidarisch mit Kriegsopfern, Desertierenden und Flüchtenden – egal, woher sie kommen. Was wir wollen Wir setzen uns ein für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung, informieren über Kriegsgefahren und Kriegstreiber, mobilisieren gegen Rüstung und Krieg. Was wir machen Wir veranstalten in Hamburg die Ostermärsche, die Aktionen zum Hiroshima-Tag am 6. August und die Demonstrationen zum Antikriegstag am 1. September, haben zu Demonstrationen gegen die Kriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und Irak aufgerufen, organisieren
      1. Geschichte: Gründung des Vereins 1991 in der Zeit des großen Umbruchs: von der bipolaren Welt zur multipolaren Welt mit neuen Konflikten und neuen „Drehbüchern“. Deutschland mit deutlicher Machtzunahme, gleichzeitiges Bestehen der atomaren Bedrohung. Zur Erinnerung: Irakkrieg mit deutscher Unterstützung, Balkankriege mit deutscher Unterstützung, Entwicklung eines neuen Terrorismus, 11.9.2001, Afghanistankriege mit deutscher Beteiligung bis heute, zunehmende Konflikte Russland und NATO Staaten (2008 Georgienkrise, 2014 Krim Annexion), Dauerkrisen und auch Kriege im Nahen Osten und Nordafrika, Flüchtlingsströme 2. Fundierung der deutschen Erinnerungskultur in den 90er Jahren: Verbrechen der Wehrmacht im Osten, Umgang mit den Deserteuren, Verbrechen an den Roma und Homosexuellen, 3
    ADRESSE Eckart Stedeler 37073 Göttingen BUNDESLAND Niedersachsen E-MAIL goettinger_friedensforum [at] gmx [dot] de TELEFON 0551/46258  
    Über uns Friedensrat Markgräflerland: Wer wir sind & was wir wollen. Frieden ist das Mindeste!  La Paix au minimum! Der Friedensrat Markgräflerland ist Teil der weltweiten Friedensbewegung.  Ender der 70ger Jahre nahm er seine friedenspolitische Arbeit auf und blickt so auf Jahrzehnte Friedensarbeit im Markgräflerland zurück. Ein Rückblick zeigt die vielen Aktivitäten des Friedensrates gegen Krieg und seine Ursachen, gegen den Hunger in der Welt, gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Militarismus und Faschismus. Für die Stilllegung von Fessenheim und die Verschrottung der Atomanlagen. Der Friedensrat Markgräflerland versucht dagegen zu halten mit Mahnwachen, Ausstellungen, Lesungen, Demonstrationen, Unterschriftaktionen und Partnerschaften zu anderen Friedensgruppen. Wir gestalten und
    Wer wir sind Das Friedensplenum / Antikriegsbündnis Tübingen e.V. ist ein überparteilicher und überkonfessioneller Zusammenschluss von Gruppen und Einzelpersonen in Tübingen und Umgebung, die sich aktiv für den Frieden einsetzen. Wir treffen uns seit 1981 regelmäßig und sind seit 1987 ein eingetragener Verein. Seit dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 haben wir unser Anliegen mit dem Zusatz "Antikriegsbündnis" verdeutlicht. Wir verfolgen unser Vereinsziel nicht nur in Tübingen, sondern sind ebenfalls an überregionalen Aktionen der Friedensbewegung interessiert und beteiligt. Was wir wollen Wir treten für radikale Abrüstung ein. Krieg kann nicht politisches Mittel unter Völkern, Staaten, Interessengruppen und Religionsgemeinschaften sein! Aufrüstung und Militarisierung bedrohen in
    Im Friedensnetzwerk Regensburg haben sich aus Protest gegen die Kriegseinsätze Deutschlands mehrere Organisationen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Ausrichtung zusammengeschlossen. Derzeit arbeiten im Friedensnetzwerk Regensburg mit: Netzwerk Gewerkschaft gegen Krieg ● VVN/BdA ● Die Linke ● DKP ● attac ● BI Asyl ● Gewerkschaft ver.di – OV Regensburg ● DFG-VK ● pax christi ● bund für geistesfreiheit Auch interessierte und engagierte Einzelpersonen können bei uns mit arbeiten.
    "Neuss steht für Frieden" ist eine außerparlamentarische Friedens- und Aktionsgruppe, bei der jeder mitmachen kann, der friedensstiftend und völkerverbindend wirken möchte. Für Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, rechtes Gedankengut, Chauvinismus, Homophobie und diskriminierende Ideologien jedweder Art gibt es bei uns keinen Platz! Unser Ziel ist ein starkes gesellschaftliches/bürgerliches Bündnis als Gegengewicht zu den Kräften der weltweiten Militarisierung. Daher sind wir jeder Form von friedlicher Aktion aufgeschlossen, die es erlaubt, Bevölkerung und Politik auf Unzustände hinzuweisen und mit ins Boot zu holen.
    Aus der Webseite der Organisation : Der Friedenskreis versteht sich als Gemeinschaft von FriedensaktivistInnen und Teil des internationalen Friedensnetzwerkes. Er beruft sich auf die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte, wie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen deklariert. Der Friedenskreis bekennt sich zu Glaubens- und Meinungsfreiheit, Überparteilichkeit, Demokratie und gegenseitigem Respekt. „Von deutschem Boden wird nur Frieden ausgehen“! Dieser Festlegung aus dem 2-plus4-Vertrag 1990 zwischen beiden deutschen Staaten und den Alliierten möchte der Friedenskreis Eutin Geltung verschaffen. Ein Stein am Friedensbaum im „Seepark“ am großen Eutiner See mit dieser Inschrift weist alle Lesenden auf den Friedensappell hin. "Es genügt nicht
    Wer wir sind Die FIM wurde 1977 als Bürgerinitiative gegründet. Sie ist überparteilich und überkonfessionell. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die kommunale Friedensarbeit, die nicht unabhängig von nationalen und internationalen Entwicklungen gesehen werden kann. Der Westfälische Friede von 1648 gilt als Vorläufer des heutigen Völkerrechts. Als münsteraner Bürgerinnen und Bürger fühlen wir uns diesem Vermächtnis in besonderer Weise verpflichtet. Deshalb engagieren wir uns für Frieden und Völkerverständigung, auch aus der Überzeugung heraus, dass diese nicht durch Waffengewalt erreicht und bewahrt werden können. Nach unserer Überzeugung lässt sich Frieden nur durch Dialog und der Bereitschaft zum Kompromiss erreichen und dauerhaft zu sichern. Um unsere Ziele zu erreichen, arbeiten
    Wir über uns Wir sind Menschen unterschiedlicher religiöser und politischer Weltanschauungen. Uns eint der gemeinsame Wille, Konflikte zwischen den Völkern künftig zu vermeiden, aus der Vergangenheit zu lernen und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Uns gibt es seit 1982. Damals entschlossen sich Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger, eine Initiative ins Leben zu rufen, die sich gegen die Raketenaufrüstung in Ost und West zur Wehr zur setzt und – wie die Geschichte zeigt – mit Erfolg. Leider zeigt sich heute, dass die Kriegstreiber wieder die Oberhand gewonnen haben. Unter dem Deckmantel der Menschenrechte und der Terrorismusbekämpfung streben sie eine bisher nie gekannte Aufrüstung an. Krieg als Mittel zur Fortsetzung der Politik ist wieder salonfähig geworden. Dafür stehen der
    Wir, die Friedensgruppe Lüdenscheid, sind ein Bündnis von Frauen und Männern aus unterschiedlichen Nationalitäten, Altersgruppen, Berufen, Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und Verbänden. Uns verbindet jedoch ein gemeinsames Ziel: der Frieden. Frieden ist für uns weit mehr als lediglich die Abwesenheit von Krieg. Jeder von uns leistet zuerst für sich selbst seinen alltäglichen Dienst für den Frieden, und zwar dort, wo für uns Frieden anfängt: in jedem von uns, in der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis, am Arbeitsplatz, bei unseren ausländischen Bürgern, bei der Umwelt usw. Diese Einzelkämpfer für den Frieden haben sich zur Friedensgruppe Lüdenscheid zusammengeschlossen, weil wir nur gemeinsam stark sind, und Stärke brauchen wir. Wir sind Realisten und Optimisten und wissen, dass wir
    Wer sind wir – Was wir machen Wer wir sind Die Friedensfreunde Dülmen haben sich gegründet, als die US-Army begann in den Tower Barracks ein Waffendepot für eine schwere US-Kampfbrigade zum Einsatz im Baltikum einzurichten. Bis 2020 soll der US-Stützpunkt einsatzbereit sein. Wir haben uns über Grenzen von Nationen und Religionen, von Parteien und Weltanschauungen zusammengetan, um aktiv FÜR Frieden und Abrüstung einzutreten. Dafür sprechen wir mit allen – auch mit Militärs selber. Wir sind streitbar, aber nicht gewalttätig. Unsere Waffen sind Vernunft und unsere Argumente. Wir veranstalten Vorträge, kommen gern an Schulen und in Vereine, um zu informieren. Wir stellen Anträge an Politiker, Parteien und die Stadt zum Thema Frieden und Abrüstung. Wir führen Aktionen und Demonstrationen
    Das Kieler Friedensforum hat sich Anfang der 90er Jahre aus Mitgliedern der Stadtteil-Friedensinitiativen (Hassee, Friedrichsort, Dietrichsdorf) gegründet. Regelmäßige Aktivitäten des Kieler Friedensforum wie Ostermärsche, Gedenkveranstaltungen für Hiroshima und Nagasaki, Antikriegstagsveranstaltungen, aktuelle Informations- und Diskussionsveranstaltungen werden auf den Treffen des KielerFriedensforum beraten und vorbereitet. Das Kieler Friedensforum versteht sich als Bürgerinitiative und als Teil der welt- und bundesweiten Friedensbewegung. Es orientiert sich an den Aktivitäten des Kasseler Friedensratschlag und ist von Parteien und Organisationen unabhängig. Mit anderen friedenspolitisch orientierten Initiativen und Organisationen gibt es eine gute Zusammenarbeit. (aus der Webseite Übe
    Siehe Webseite Friedensforum Neumünster (friedensforum-neumuenster.de)
    Über uns Das Friedensforum Lübeck hat sich nach dem Ostermarsch 2016 gegründet. Wir leisten Friedensarbeit gegen alte und neue Kriege, für Abrüstung und Völkerverständigung und angesichts der globalen Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen vor dem Hintergrund eines historischen Bewusstseins, wozu vor allem der konsequente Antifaschismus gehört. „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg“ ist für uns die Schlussfolgerung aus dem Zweiten Weltkrieg, der wir uns verpflichtet fühlen. Wir wollen das Bewusstsein dafür schärfen, dass Aufrüstung und Krieg keine Probleme lösen. Dafür gibt es eine Mehrheit in der Bevölkerung. Wir wollen, dass dieses besser sichtbar wird: u.a. mit den Ostermärschen, mit Infoständen zu Jahrestagen bzw. aktuellen politische Geschehnissen
    Was wir wollen Das Friedensforum Lahr ist ein überparteilicher Zusammenschluß von Menschen, die sich global und lokal für Frieden einsetzen wollen. Auch in den vergangenen Jahren fanden weitgehend unbeachtet weltweit zwischen zwanzig und fünfzig Kriege und bewaffnete Konflikte statt. Deutschland ist weltweit einer der größten Waffen-Exporteure. Deutsche Rüstungs- und Waffen-Exporteure sind für Millionen von Toten und Verstümmelten verantwortlich sowie für die Flucht von Millionen von Menschen aus ihrer Heimat. Wir wollen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zum Einen auf diese von Deutschland ausgehende Gewalt und deren Ursachen lenken und zum Anderen aufzeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt, für den Frieden zu arbeiten. Die Friedensbotschaft der großen Weltreligionen und
    Über uns Im Jahre 2016 kamen einige Menschen zusammen, die das Ziel hatten künftig gezielt und planmäßig gegen die Aufrüstung und Kriege die Menschen in Delmenhorst zu mobilisieren. Diese Menschen kannten sich aus unterschiedlichen Organisationen, in den sie engagiert waren. Die Gruppe nannte sich am Anfang „Gegen jeden Krieg“. In Anlehnung an die bundesweite Ostermarsch Tradition und Friedensaktivitäten, die von Friedensforen in den jeweiligen Städten organisiert werden, hat sich die Gruppe dann in „Friedensforum Delmenhorst“ umbenannt. Das Friedensforum Delmenhorst versteht sich als Teil der bundesweiten Friedensbewegung sowie der Ostermarschbewegung. Wir wissen, dass auch unter Friedensfreunden unterschiedliche Vorstellungen darüber bestehen, wie eine friedfertige Welt ohne Kriege und
    Der Eine Welt e.V. Leipzig wurde im Oktober 1990 im Laufe der Demokratiebewegung in der DDR von Einzelengagierten und Gruppen der kirchlichen Jugendarbeit gegründet und zählt heute mit seinen 40 Ehrenamtlichen, vier Hauptamtlichen und den Freiwilligen zu einem wichtigen Akteur der Entwicklungszusammenarbeit in Leipzig und der Region. Der Verein selbst hat sich zur Aufgabe gestellt, mit entwicklungs- und friedenspolitischen Themen möglichst breite Kreise der Bevölkerung zu erreichen. Kinder und Jugendliche bilden in diesem Zusammenhang eine wichtige Zielgruppe. Wir thematisieren aktuelle globale Entwicklungen und bieten alternative Handlungsmodelle an. Kernanliegen dabei ist der nachhaltige Aufbau gerechterer Verteilungsstrukturen und die Förderung einer politisch aufmerksamen
    Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) organisiert Freiwilligendienste und Begegnungsprogramme in Europa, Israel und in den USA. Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und ihren Folgen ist für die Organisation seit 1958 Motiv und Verpflichtung für konkretes Handeln in der Gegenwart. ASF-Freiwillige unterstützen in ihren Gastländern Überlebende der NS-Verfolgung, Menschen mit Behinderungen und sozial Benachteiligte. Sie engagieren sich in der der historischen und politischen Bildung und in Friedens- und Menschenrechtsinitiativen gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus. Langfristige Friedensdienste ASF vermittelt jährlich ca. 180 Menschen für 12 Monate in internationale Freiwilligendienste. Der Freiwilligendienst mit ASF ist ein Friedensdienst
    Die Arbeitsgemeinschaft Frieden ist ein regionaler Zusammenschluß von Menschen in Rheinland-Pfalz, die sich für die Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Die AGF bekennt sich zum Prinzip der Gewaltfreiheit und Toleranz. Sie ist parteipolitisch unabhängig, überkonfessionell und gemeinnützig. Die AGF will mit Veranstaltungen und Aktionen eine breite Öffentlichkeit auf die vielfachen Formen des Unfriedens aufmerksam machen und die Möglichkeiten ihrer Überwindung aufzeigen. Von den 250 Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Frieden engagieren sich ca. 30 zu folgenden Arbeitsschwerpunkten:
    • Friedenspolitik
    • Eine Welt / Globalisierung
    • Asyl
    • Friedenspädagogik/Gewaltprävention
    • Erinnerung an die NS-Zeit
    • Eine-Welt-Pädagogik
    • Weltliteratur
    Weit
    „Kirche des Friedens werden heißt, das zu leben, was die Kirche durch das Gnadenangebot Gottes in Jesus Christus eigentlich schon immer ist: Versöhnungsgeschehen zwischen Gott und Mensch, geschwisterliche Gemeinschaft zwischen Menschen, Friedenszeichen trotz fort- bestehender Feindschaften in dieser Welt. Frieden ist nicht zuerst eine ethisch-moralische Verpflichtung der Kirchen, sondern eine ihnen von Christus geschenkte Wirklichkeit, die sie überhaupt erst zur Kirche macht.“ (Ökumenische Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung) Die Friedensarbeit der EKM möchte:
    • aktuelle friedensehtische Themen aufnehmen und in Gemeinden, Gruppen und Öffentlichkeit diskutieren
    • Kriegsdienstverweigerer beraten
    • den berufsbegleitenden Fortbildungsgang in Friedenserziehung
    Die Arbeitsstelle Friedensdienst ist eine Einrichtung der Evang. Kirche der Pfalz (Prot. Landeskirche), die dem Pfarramt für die Beratung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden angegliedert ist. Sie wurde auf Beschluß der Landessynode 1998 geschaffen. Schließlich wurde im Oktober 1993 das Referat zur Begleitung des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung eingerichtet. Auf Beschluß der Landessynode sind mit dieser Stelle u.a. folgende Aufgaben verbunden:
    • Beratung für Kirchenbezirke und Gemeinden
    • Bereitstellung von Arbeitsmaterialien
    • Unterstützung und Mitarbeit bei Veranstaltungen
    • Zusammenarbeit mit Initiativen, Gruppen und Organisationen, die sich für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung einsetzen  
    Die
    Die Arbeitsstelle für gewaltfreie Konfliktbearbeitung in Nürnberg wurde 1998 errichtet und ergänzte damals die Dienststelle des Beauftragten für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Seit November 2005 werden diese Aufgaben unter dem Namen Arbeitsstelle kokon wahrgenommen.Im Bereich der bayerischen Landeskirche übernimmt die Arbeitsstelle kokon Verantwortung für konkrete Friedensarbeit. Im Einzelnen umfasst dieser Auftrag folgende Bereiche:1. Beratung zu Fragen der Kriegsdienstverweigerung2. Maßnahmen zur Gewaltprävention wie Vorträge, Trainings und Schulungen zu Methoden gewaltfreier Konfliktbearbeitung und Fort- und Ausbildungen in konstruktivem Umgang mit Konflikten, insbesondere für Erzieher und Erzieherinnen, Lehrer und
    Die Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion wurde 1980 mit dem Ziel gegründet, einen Beitrag dazu zu leisten, dass Betroffenheit über kriegerische Auseinandersetzungen, ökologische Zerstörung und soziale Ungerechtigkeit in überlegtes gewaltfreies Handeln umgesetzt werden kann.In unserem Tagungshaus in Wustrow finden Seminare und Trainings zu Gewaltfreiheit und gewaltfreier Aktion, Zivilcourage, Handeln gegen Rassismus, Theater der Unterdrückten, Mediation und Versöhnungsarbeit statt.Außerdem
    • führen unsere Mitarbeiter*innen auf Anfrage Trainings und Veranstaltungen zu den genannten Themen auch an anderen Orten durch;
    • bereiten wir Friedensfachkräfte im Rahmen des Zivilen Friedensdienstes auf gewaltfreie Einsätze in Krisengebieten vor;
    • bieten wir Trainings in gewaltfreier
    Church and Peace ist ein europäischer Zusammenschluss von christlichen Kommunitäten, Kirchen, Organisationen und Gruppen, die der Überzeugung sind, dass die im Evangelium bezeugte Gewaltfreiheit zu den Wesensmerkmalen der Gemeinde Jesu Christi gehört und dass daher die Versöhnungsbotschaft des Evangeliums zum Dienst gewaltfreien Friedenstiftens führt. Deshalb verpflichten sich die Mitglieder in ihrem Leben und Dienst zu einem gewaltfreien Friedenszeugnis. Church and Peace wurde 1949 von den Historischen Friedenskirchen (Quäker, Mennoniten und die Church of the Brethren) und dem Internationalen Versöhnungsbund gegründet. Unsere Mitglieder treffen sich alljährlich in einer der vier Sprachregionen (deutsche, englische, französische oder ost und südosteuropäische Region) zu ihrer
    Anstiftung zum Frieden: Das Antikriegshaus Sievershausen 1979 begann der Verein Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e.V. zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde und freiwilligen Helfern aus dem In-und Ausland, ein altes Fachwerkhaus abzutragen und neben der 1000jährigen Martinskirche neu zu errichten. In der Friedenswoche 1981 wurde das Antikriegshaus eröffnet. Seitdem wird hier Arbeit gegen den Krieg und für den Frieden geleistet. Seit 2014 bildet das Antikriegshaus zusammen mit der örtlichen St. Martinsgemeinde das Nagelkreuzzentrum Sievershausen. Frieden ist eine generationenübergrei­fende Aufgabe und Herausforderung und muss immer wieder aufs Neue gelernt werden. Mit diesem Verständnis wird in Sievershausen seit über 50 Jahren in
    EIRENE bietet Freiwilligeneinsätze von mindestens 12-monatiger Dauer in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Afrika an. Daneben organisiert EIRENE Einsätze in der Entwicklungszusammenarbeit und im Zivilen Friedensdienst in Afrika und Lateinamerika von mindestens zweijähriger Dauer an. EIRENE ermöglicht zudem einen "Friedensdienst für Ältere" , d.h. für Menschen im und nach dem aktiven Berufsleben. 1957 wurde EIRENE von Christen verschiedener Konfessionen gegründet, die sich der Idee der Gewaltfreiheit verpflichtet fühlten und ein Zeichen gegen die Wiederaufrüstung und für das friedliche Zusammenleben setzen wollten. Zu den Gründern gehören die historischen Friedenskirchen der Mennoniten, der Church of the Brethren ("Brüderkirche“) und der Internationale Versöhnungsbund. Gemeinsam mit
    Die Arbeitsstelle Frieden
    • berät Kriegsdienstverweigerer auf dem Weg zur Anerkennung
    • bildet fort in gewaltfreier Konfliktbewältigung
    • entsendet Freiwillige für einen Friedensdienst ins Ausland  
    Jungen Männern und Frauen aus Baden bieten wir rund 30 Plätze für einen „Freiwilligen ökumenischen Friedensdienst“ (FÖF) im Ausland. Die Freiwilligen arbeiten im sozialen, pädagogischen oder landwirtschaftlichen Bereich, zumeist bei kirchlichen Trägern. Derzeit kooperieren wir mit Einrichtungen in Italien, Israel, Rumänien, Süd- und Mittelamerika. Der Einsatz dauert grundsätzlich 12 Monate.     Anerkannte Kriegsdienstverweigerer können mit dem FÖF ihren Zivildienst ersetzen Der Einsatz bei unseren lateinamerikanischen Partnern wird gefördert  durch das Programm „weltwärts“ des
    Das FBF ist ein gemeinnütziger Verein in Nürnberg, der sich im Jahr 1982 in Zeiten der Friedensbewegung gegründet hat. Unser Ziel war und ist es, qualitativ hochwertige Bildungsarbeit in Sachen Frieden anzubieten. So entwickeln wir Bildungsangebote und -materialien, führen diese selbst durch und bilden Multiplikator*innen professionell aus. Insbesondere bieten wir folgende Qualifizierungsmaßnahmen an:
    • Ausbildung zum:zur Trainer:in in konstruktiver Konfliktbearbeitung und transkulturellem Lernen (A.T.C.C.)
    • Ausbildung zum:zur Berater:in und Coach (A.T.C.C.)  
    Telefon: (0911) 288 500   Email: fbf [at] fbf-nuernberg [dot] de (fbf[at]fbf-nuernberg.de) Webseiten:
    • www.fbf-nuernberg.de
    • www.integrationsmatrix.de
    • www.civilworld.de
    • www.civilpowker.de
    • www.w-i-r-projekt.de
     
    Die Friedensbibliothek / Antikriegsmuseum will durch Text und Bild vor den Gefahren kriegerischer Auseinandersetzungen warnen und Beispiele für die friedliche Lösung von Konflikten geben. Die Friedensbibliothek / Antikriegsmuseum ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg und besteht seit 1982. Sie ist Ausdruck des Christlichen Friedenszeugnisses, das seinen Grund in der Versöhnung hat, die von Gott geschenkt ist. 1984 konnte ein ständiger Ausstellungsraum eröffnet werden und 1985 ein Bibliotheksraum.
    • Sehr kleine Atombomben (Hiroshima/Nagasaki)
    • Antikriegsmuseum
    • Anne Frank
    • Der gelbe Stern
    • Krieg gegen Polen
    • Warschauer Ghetto
    • Albert Schweitzer
    • Sehen und Säen
    • Der Überfall auf die Sowjetunion
    • Der Traum von einem anderen Deutschland
    • Mutter Teresa und die
    ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der politischen Erwachsenenweiterbildung in Köln. Anerkannt durch das Land Nordrhein-Westfalen. Wir arbeiten lokal wie international. Das Friedensbildungswerk Köln ist 1982 aus der Kölner Friedensbewegung entstanden und versteht sich als Teil der weltweiten Friedensbewegung.  Wir verstehen Frieden als dynamischen Prozess gerichtet auf politische Entspannung, weltweite Abrüstung, innergesellschaftliche Gewaltfreiheit und soziale Gerechtigkeit. Dazu gehört eine Erziehung zum Frieden, zur Völkerverständigung und die Ermöglichung der freien Entfaltung des Individuums zur demokratischen Teilhabe. Das Friedensbildungswerk bietet Vorträge, Seminare und Bildungsurlaube zu Themen der politischen Friedensarbeit, Fort- und Weiterbildungen im Bereich der
    Die Erfahrung der friedlichen Wende 1989 weckte bei vielen Menschen die Hoffnung, dass ein Deutschland ohne Militär  möglich werden könnte. Diese Hoffnung führte 1990 in Halle Menschen aus verschiedenen Bürgerinitiativen zum Friedenskreis zusammen. Heute sind wir im Friedenskreis Halle e.V. Menschen unterschiedlicher Weltanschauung, Religion, Nationalität und Parteizugehörigkeit. Wir verstehen Frieden nicht als Zustand, nicht als fernes Ziel und auch nicht nur als die Abwesenheit von Krieg. Frieden ist für uns ein Weg zu einem partnerschaftlichen, gerechten und gewaltfreien Zusammenleben in Vielfalt, wodurch die Ent-faltung und Freiheit des Einzelnen möglich wird. Die Gestaltung des Zusammenlebens  ist immer wieder Neuland. Deshalb versuchen wir neue Wege zu suchen, zu finden und zu
    Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. arbeitet für eine friedlichere und gerechtere Welt. Am historischen Ort der Friedensbewegung und ehemaligen Standort von Atomraketen zeigt sie Wege eines erfolgreichen gewaltfreien Widerstandes auf. Die Pressehütte diente der Friedensbewegung als Anlaufstelle für ihre Aktionen vor Ort und wurde 1984 vom Verein Friedens- und Begegnungsstätte Mutlangen erworben. Durch die Mithilfe von jungen Menschen in internationalen Workcamps entstand ein kleines Seminarhaus und wurden Büroräume für Friedensgruppen geschaffen. Die Pressehütte ist auch ein „Lebendiges Museum“, in dem das erfolgreiche Engagement gegen die atomare Bedrohung erlebbar und vermittelbar wird. Die Friedenswerkstatt bietet Seminare zu aktuellen friedenspolitischen Themen an, fördert die
    Das Haus Nr. 61 in der Pacelliallee ist das ehemalige Pfarrhaus von Martin Niemöller in Berlin-Dahlem. 1980 wurde es als Friedenszentrum eingerichtet.Als gemeinsames Haus dient es Berliner Gruppen und Organisationen für Friedensarbeit, der Bevölkerung von Berlin-Dahlem und der Dahlemer Ev. Gemeinde. Schwerpunkte sind Frieden, "Dritte Welt" und Menschenrechte.
    • Seminare,
    • Arbeitsgruppen,
    • Veranstaltungen,
    • internationale Begegnungen. 
    Im Haus befinden sich lokale Büros des "Dritte-Welt-Laden" Berlin, des Versöhnungsbundes, der Falken und der Society for international Developement. Vierteljährlich wird ein Hausinfo herausgebracht.Tel: (0 30) 84 10 99 51post [at] friedenszentrum-martin-niemoeller-haus [dot] de (post[at]friedenszentrum-martin-niemoeller-haus[dot]de) Youtubehttps://www.youtube.com/channel/UC62euJCW0GtAsCShoXCAPow
    gewaltfrei handeln – ökumenisch Frieden lernen e.V. ist ein Verein, der seit 1994 Menschen zu Friedensfachkräften qualifiziert und einige von ihnen in Projekten in verschiedenen Krisenregionen der Welt begleitet. In Grundkursen, Aufbaukursen und Fachseminaren vermitteln wir Handlungskompetenzen in gewaltfreier Konfliktbearbeitung. Diese Qualifikation befähigt dazu, in konfliktreiche Situationen einzutreten und zur Überwindung von Gewalt beizutragen. Darüber hinaus bieten wir Kirchen und ökumenischen oder interreligiösen Gruppen Kurse an, die ihren besonderen Bedürfnissen entsprechen. Das jährliche Angebot von gewaltfrei handeln e.V. sind berufsbegleitende Grundkurse zur Einführung in gewaltfreies Handeln. An vier Wochenenden und in einer Abschlusswoche werden erste Schritte in die
    INKOTA – Hunger auf Veränderung INKOTA ist ein Zusammenschluss engagierter Menschen und Gruppen, die gemeinsam für eine gerechte Welt eintreten. Viele dieser Engagierten kommen aus der ökumenischen Bewegung für „Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung”, der internationalen Solidaritätsbewegung oder der globalisierungskritischen Bewegung. Uns eint die Hoffnung, dass eine Entwicklung hin zu einer gerechten Welt möglich ist, und die Überzeugung, dass es sich lohnt, gemeinsam dafür einzutreten. Entwicklung verstehen wir dabei als einen Prozess der Befreiung, in dem Menschen überall auf der Welt selbstbestimmt Hunger, Armut und ungerechte Machtstrukturen überwinden, um ihre Menschenwürde zu bewahren, ihre Menschenrechte zu verteidigen und die Kontrolle über lebensnotwendige