Friedenslandkarte

Die FRIEDENSGLOCKENGESELLSCHAFT BERLIN e. V. ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein, der am 07. Oktober 1999 im Teeladen & Stube "Oblomow" im Stadtbezirk Berlin - Prenzlauer Berg, kurz nach dem 10. Jahrestag der Einweihung der Berliner Friedensglocke, gegründet wurde. Die Gründer führte der Wunsch zusammen, die mit der Glocke verknüpfte Botschaft des Friedens und die Ächtung von Atomwaffen wieder stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. entnommen und weitere Infos siehe
(Angaben von der Internetseite www.gewaltlos-leben.de entnommen) Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Als christliche Friedensgruppe setzen wir uns aktiv für Gerechtigkeit, Versöhnung und die Bewahrung des Friedens ein. Die Grundlage für unser Handeln sind das Leben und die Lehren von Jesus Christus, wie sie uns in der Bergpredigt überliefert sind. Wir versuchen, seine Botschaft von Frieden und Gerechtigkeit in die Tat umzusetzen; indem wir auf Missstände in unserer Gesellschaft und in der Welt aufmerksam machen und an deren Beseitigung mitwirken. Unser Engagement konzentrieren wir auf einzelne konkrete Aktionen und Hilfsprojekte. Kontinuität und Zuverlässigkeit sind dabei von besonderer Bedeutung. Die Gruppe entstand 1984 auf Initiative
Erklärung zur Gründung des Aachener Friedenspreis e.V. 1988: Frieden ist für uns die Abwesenheit von Krieg, aber gleichzeitig viel mehr als das. Frieden ist eine Grundhaltung, die Interessengegensätze auf den verschiedensten Ebenen so austrägt, daß damit dem Ausbruch von gewaltsamen Feindseligkeiten jeglicher Boden entzogen wird. Durch den Eintritt der Menschheit ins Atomzeitalter wurde ein neues Denken notwendig, eine neue Qualität von Verantwortung der Menschen, die nicht nur für sich selbst, sondern für künftige Generationen und für den Fortbestand der Erde, auf der Menschen leben können. Wir müssen endlich die Erde als gemeinsamen Lebensraum begreifen, wozu uns Rohstoffverknappung, Umweltgefährdung und ökonomische Rückständigkeit der Entwicklungsländer als Ursache von Konflikten
Das "Aalener Bündnis für den Frieden" ist ein Zusammenschluss von derzeit 21 Initiativen aus dem gewerkschaftlichen, kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Bereich. Das Bündnis setzt sich unter dem Motto „Krieg ist keine Lösung“ für eine Welt ohne Kriege und Gewalt ein. Es wurde 2003, im Vorfeld des ersten Irakkrieges, gegründet und ist seitdem aktiv für den Frieden, beispielsweise mit Mahnwachen (Hiroshima-Gedenktag, Antikriegstag), Friedensgebeten und Demonstrationen zu aktuellen Anlässen. Es beteiligt sich am regionalen Ostermarsch in Ellwangen. Es ist vernetzt mit den Friedensgruppen der Region Ostwürttemberg. Aktuelle Mitglieds-Organisationen: act for transformation; amnesty international ai Ortsgruppe Aalen; Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ostalb; attac Aalen; Bündnis 90/Die Grünen
Kontakt: Telefon: +49 (0)33923 - 715071 E-Mail: achse-des-friedens [at] ilpostino [dot] jpberlin [dot] de  
Aktion 3% Föhren e.V. Mit Eigeninitiative GegenSteuern Die Aktion 3% ist eine Selbstbesteuerungs-Aktion. Die Idee dazu geht zurück auf eine Anregung einer Unterorganisation der UNO für Welthandel und Entwicklung. Der Vorschlag: Die Industriestaaten sollen 1% ihres Bruttosozialproduktes für Entwicklungshilfe bereitstellen. Bis heute kommt nur Dänemark (1,06%) dieser Empfehlung nach. Deutschland liegt gar unter 0,27 %. Die Aktion 3% setzt diese Empfehlung in ihrem Kreis um, indem die Mitglieder und SpenderInnen 3% ihres Einkommens einzahlen. Mit diesem Geld werden entwicklungsfördernde Projekte in der sogenannten Dritten Welt unterstützt. Die Spenden werden ohne weiteren Verwaltungsaufwand weitergeleitet. Seit 1981 wurden mit mehr als 320.000 ? Projekte in Lateinamerika, Asien und Afrika
"Die Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" wurde 2011 ins Leben gerufen. In ihrem Namen engagieren sich mittlerweile über hundert Organisationen aus dem umwelt-, friedens- und entwicklungspolitischen Bereich sowie Kirchen gegen deutsche Rüstungsexporte. Denn Deutschland zählt zu den größten Waffenexporteuren der Welt (Platz 4 im Jahr 2020) und über die Hälfte der deutschen Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern wurde in den letzten zehn Jahren an Länder außerhalb der EU-, NATO- und NATO gleichgestellten Staaten geliefert. Mit Protest- und Kunstaktionen, Rercherchen und Informationsmaterialien machen wir auf verschiedene Weise auf die Problematik und unsere daraus resultierenden Forderungen aufmerksam. Deutsche Waffen werden in Kriegs- und Krisengebiete und an
Aktion Freiheit statt Angst e.V. ist ein im Januar 2009 gegründeter eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, der sich für Bürgerrechte, insbesondere den Datenschutz und die Informationsfreiheit, einsetzt. In den unten aufgelisteten Beiträgen findet sich eine Sammlung aller Dokumente, die für einen Verein in Deutschland erforderlich sind. Darüber hinaus enthält die Liste auch einiges, worauf wir stolz sind, kleine Erfolge bei unserer Arbeit oder Auszeichnungen für unser ehrenamtliches Engagement. Eine kurze Zusammenfassung unserer Arbeit liefert auch der Artikel in Wikipedia über uns.
Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) organisiert Freiwilligendienste und Begegnungsprogramme in Europa, Israel und in den USA. Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und ihren Folgen ist für die Organisation seit 1958 Motiv und Verpflichtung für konkretes Handeln in der Gegenwart. ASF-Freiwillige unterstützen in ihren Gastländern Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Nachkommen, Menschen mit Behinderungen und sozial Benachteiligte. Sie engagieren sich in der der historischen und politischen Bildung und in Friedens- und Menschenrechtsinitiativen gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus.
Die Aktionsgemeinschaft vernetzt bestehende Friedensinitiativen in der Region Rastatt. Anlässlich des Jubiläums „300 Jahre Rastatter Frieden“ im Jahr 2014 gegründet, wurden seither in unregelmäßigen Abständen verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Kulturelle, politische, pädagogische und spirituelle Impulse sollen die Friedensarbeit über das Jubiläumsjahr hinaus nachhaltig im gegenwärtigen Leben der Stadt und in der Region Mittelbaden verankern.
Wir treffen uns jeden ersten Freitag des Monats um 19.00 Uhr Im Netzwerk am Turm e.V., 55543 Bad Kreuznach, Wassersümpfchen 23 Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, ist herzlich willkommen. Wir sind kein Verein. Wir erheben keinen Beitrag.  
AMICA e.V. – Hilfe für Frauen in Krisenregionen Die Hilfsorganisation AMICA e.V. wurde 1993 während des Bosnienkrieges gegründet. Sie setzt sich für Frauen und Mädchen ein, die unter den Folgen von Kriegsgewalt in ihren Heimatländern leiden. Vor Ort baut AMICA e.V. psychosoziale Frauenzentren auf, in denen Fachkräfte soziale, rechtliche und medizinische Beratung, therapeutische Begleitung und Maßnahmen zur Existenzsicherung durchführen. Politische Bildung sowie Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit  sind weitere wichtige Bausteine der Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen. Durch den Aufbau von Fraueninitativen in Kriegs- und Nachkriegsregionen stärkt AMICA e.V. die Zivilgesellschaft und vernetzt die Partnerinnen untereinander. Die Stärkung der Rechte von Frauen in Krisenregionen
1979 begann der Verein Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e.V. zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde und freiwilligen Helfern aus dem In-und Ausland, ein altes Fachwerkhaus abzutragen und neben der 1000jährigen Martinskirche neu zu errichten. In der Friedenswoche 1981 wurde das Antikriegshaus eröffnet. Seitdem wird hier Arbeit gegen den Krieg und für den Frieden geleistet. Seit 2014 bildet das Antikriegshaus zusammen mit der örtlichen St. Martinsgemeinde das Nagelkreuzzentrum Sievershausen.
Die Arbeitsgemeinschaft Frieden ist ein regionaler Zusammenschluß von Menschen in Rheinland-Pfalz, die sich für die Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen.
Wer wir sindWir engagieren uns gegen Krieg, Aufrüstung und Rüstungsexporte. Wir sind offen für alle, die gegen Krieg und die immer weiterreichende Militarisierung im Inneren sowie im Äußeren aktiv werden wollen. Angesichts der weltweiten Kriegseinsätze, der immer massiveren Aufrüstung und Waffenproduktion sowie der Etablierung einer militaristischen Normalität, besteht die Notwendigkeit gegen diese Verhältnisse aktiv zu werden und sich mit den dahinter stehenden Interessen auseinanderzusetzen.Wir organisieren Informationsveranstaltungen, Demonstrationen, Kundgebungen und diverse Aktionen. Auch sind wir gegen Werbemaßnahmen der Bundeswehr aktiv, die dadurch nicht nur versucht neuen Nachwuchs zu finden, sondern auch eine gesellschaftliche Anerkennung für ihr Kriegstreiben erreichen will
Die Arbeitsstelle Frieden berät Kriegsdienstverweigerer auf dem Weg zur Anerkennung, bildet fort in gewaltfreier Konfliktbewältigung, entsendet Freiwillige für einen Friedensdienst ins Ausland.
Die Arbeitsstelle Friedensdienst ist eine Einrichtung der Evang. Kirche der Pfalz (Prot. Landeskirche), die dem Pfarramt für die Beratung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden angegliedert ist. Sie wurde auf Beschluß der Landessynode 1998 geschaffen.
Die Arbeitsstelle für gewaltfreie Konfliktbearbeitung in Nürnberg wurde 1998 errichtet und ergänzte damals die Dienststelle des Beauftragten für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Seit November 2005 werden diese Aufgaben unter dem Namen Arbeitsstelle kokon wahrgenommen.
Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung. Kontakt: Email: info [at] augsburger-friedensinitiative.de
Die bundesweite Arbeitsgruppe „Globalisierung und Krieg“ versteht sich als Netzwerk für Friedensaktivisten, die sich kritisch mit dem Zusammenhang von neoliberaler Globalisierung und Krieg befassen, Aufklärung über Kriegsursachen betreiben, sowie Aktionen initiieren zur Abwehr von Krieg und Gewalt. Krieg ist kein Mittel zur Lösung von Konflikten. Wir setzen uns für eine friedliche und solidarische Gestaltung der Globalisierung ein. 
In der Berliner Friedenskoordination (FRIKO) treffen sich seit Herbst 1980 VertreterInnen aus weltanschaulich sehr unterschiedlichen Gruppen, um über ihre friedenspolitischen Aktivitäten zu informieren, ihre Arbeit zu vernetzen und gemeinsame Vorhaben zu planen. An der Arbeit der FRIKO beteiligen sich Mitglieder von bezirklichen Friedensgruppen, des DGB und der Einzelgewerkschaften, von Kirchengruppen, Frauen- und Jugendverbänden, von Gruppen, die um Gleichberechtigung und Solidarität für und mit AusländerInnen, ImmigrantInnen und Flüchtlingen kämpfen, AntifaschistInnen, FreidenkerInnen und Einzelpersönlichkeiten, sowie Mitglieder von Parteien über eine gemeinsame Friedensarbeit aus beiden Teilen der Stadt. Der Protest gegen die Raketenstationierung war die Geburtsstunde der FRIKO, um die
Friedenspolitik von der Basis - Selbstdarstellung/Kurzinfo Wir verstehen uns als Teil einer weltweiten Friedensbewegung, die die Mehrheit der Menschen für ihre Anliegen bewegen konnte: Gewaltverzicht und die Möglichkeit der friedlichen Konfliktlösung. Leider handelt die Mehrheit der Regierungen nicht danach. Fast 5 Jahre arbeiten wir schon zusammen - überparteilich und konfessionsübergreifend, als Einzelmitglieder und als Mitglieder von Organisationen. Wir begannen unsere Treffen nach dem völkerrechtswidrigen Kosovokrieg und wandten uns gegen den ebenfalls völkerrechtwidrigen Irakkrieg. Veranstaltungen, Aufklärung und Auseinandersetzung zu und mit dem Thema Krieg und Frieden liegen uns am Herzen. Wir setzen uns ein für weltweite Abrüstung und ein Verbot von Massenvernichtungswaffen, eine
Das Bremer Friedensforum wurde 1983 in der Auseinandersetzung um den so genannten Nachrüstungsbeschluss der NATO gegründet. Weitere Schwerpunkte waren in den 80-er Jahren der Widerstand gegen das SDI-Programm (Krieg der Sterne) und der Einsatz für die Beendigung der Atomtests. Das Friedensforum organisierte Anfang der 90-er Jahre die Proteste gegen den Golfkrieg in Bremen und engagiert sich bis heute gegen die Wandlung der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee in eine weltweite Eingreiftruppe. Nach dem Kriegseinsatz gegen Jugoslawien hat Deutschland mit der Teilnahme am so genannten "Anti-Terror-Krieg" der USA nach dem 11. September 2001 die militärische Zurückhaltung endgültig aufgegeben. Regelmäßige Aktivitäten des Bremer Friedensforums, wie Ostermärsche, Mahnwachen zu den
Wir über uns Wir sind Menschen unterschiedlicher religiöser und politischer Weltanschauungen. Uns eint der gemeinsame Wille, Konflikte zwischen den Völkern künftig zu vermeiden, aus der Vergangenheit zu lernen und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Uns gibt es seit 1982. Damals entschlossen sich Bruchsaler Bürgerinnen und Bürger, eine Initiative ins Leben zu rufen, die sich gegen die Raketenaufrüstung in Ost und West zur Wehr zur setzt und – wie die Geschichte zeigt – mit Erfolg. Leider zeigt sich heute, dass die Kriegstreiber wieder die Oberhand gewonnen haben. Unter dem Deckmantel der Menschenrechte und der Terrorismusbekämpfung streben sie eine bisher nie gekannte Aufrüstung an. Krieg als Mittel zur Fortsetzung der Politik ist wieder salonfähig geworden. Dafür stehen der
Der Bund für Soziale Verteidigung wurde nach einer großen Tagung zum Thema Soziale Verteidigung in Minden 1988, an der rund 1.000 Menschen teilnahmen, 1989 gegründet. Beteiligt an der Gründung waren Persönlichkeiten der Friedensbewegung wie Petra K. Kelly und Prof. Dr. Theodor Ebert und Organisationen wie u.a. der Versöhnungsbund, Pax Christi und Ohne Rüstung Leben. Meilensteine bei der Entwicklung des BSV waren die Kampagne "Bundesrepublik ohne Armee" nach 1989, das Balkan Peace Team (1993-2011), die Konzeptionierung des Zivilen Friedensdienstes in den 1990er Jahren und die innergesellschaftliche Kampagne "Wege aus der Gewalt". Neben der Geschäftsstelle in Minden engagieren sich die 450 Einzelmitglieder und 40 Mitgliedsorganisationen im Vorstand und fünf bundesweiten Arbeitsgruppen. Etwa
Die Bürgerinitiative besteht seit 1993, sie setzt sich für eine ausschließlich zivile Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide ein und sieht einen Naturpark als Alternative zum Truppenübungsplatz. Den Einsatz gegen das hochmoderne Gefechtsübungszentrum des Heeres sieht die Bürgerinitiative im Konsens zur Frage nach Alternativen zur militärischen Gewaltausübung. Die Bürgerinitiative ist lokal und deutschlandweit mit anderen Gruppen aus der Friedensbewegung vernetzt. Hauptaktionsform sind die monatlichen Friedenswege und die Ostermärsche. Dabei wird auch ziviler Ungehorsam geleistet. Zu gesellschaftlichen Höhepunkten der Region ist die Bürgerinitiative mit Informationsständen präsent. Kontakt: Christel Spenn Hugenottenstraße 3 39124 Magdeburg Telefon: (03 91) 2 58 98 65 Fax: (0 39 04) 4 05
‚Ferien vom Krieg' - ein Projekt des Komitees für Grundrechte und Demokratie Das Projekt ‚Ferien vom Krieg‘ ist Teil der friedenspolitischen Arbeit des Komitees für Grundrechte und Demokratie, das als gemeinnütziger Verein anerkannt ist. Klaus Vack, der das Projekt ‚Ferien vom Krieg‘ 1994 gründete und damals die ersten Kinderfreizeiten organisierte, schrieb: „Das Komitee setzt damit seine friedenspolitisch orientierte humanitäre Linie der Unterstützung der Ärmsten der Armen und der vom Krieg am meisten betroffenen Flüchtlinge und anderer Zivilisten fort.“ Helga Dieter hat ‚Ferien vom Krieg‘ zwischen 1996 und 2013 in langjährigem ehrenamtlichen Engagement zu dem gemacht, was es heute ist: äußerst erfolgreiche friedenspolitische Basisarbeit auf Graswurzelebene mit Jugendlichen und jungen
  Selbstverständnis der christlich-muslimischen Friedensinitiative CMFI 15. März 2018 Als Christen und Muslime erkennen wir in unseren Religionen eine starke Kraft zum Frieden. In unserem Glauben, dass Gott der Schöpfer aller Menschen, aller Lebewesen und aller Dinge ist, der seine Geschöpfe liebt und sich ihnen zuwendet, gründet unsere achtungsvolle Hinwendung zum Mitmenschen und zur Schöpfung. Die Anerkennung der Würde und der Bedürfnisse des Anderen sowie das Streben nach Freiheit und Gerechtigkeit für alle ist der Weg zum Frieden. Aus diesem Grund und aus dieser Überzeugung haben wir eine „Christlich-Muslimische Friedensinitiative“ ins Leben gerufen. In unserer Gesellschaft mit Menschen aus unterschiedlichen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebenskonzepten, sind
Das christliche Friedensseminar Königswalde wurde 1973 von jungen Wehrdienstverweigerern gegründet. Seit dem wird jeweils im Mai und im Oktober an einem Wochenende ein Seminar veranstaltet – Seminar heißt „Pflanzschule“ und als eine solche versteht sich das Friedensseminar. Es möchte Raum bieten für gemeinsames Nachdenken darüber, wie diese Welt durch uns gefährdet wird und was wir auf gesellschaftlicher, kirchlich-institutioneller und privater Ebene tun können, damit sie bunter, wärmer, offener und gerechter werden kann. Die Teilnehmer sind aus allen Alters- und Berufsgruppen: vom Jugendlichen bis zum Rentner; vom Arbeiter und Angestellten bis zum Wissenschaftler und Politiker (bzw. die jeweils weibliche Form). Ein Seminarwochenende beginnt samstags meist mit Bibelarbeit oder Referat
Church and Peace ist ein europäischer Zusammenschluss von christlichen Kommunitäten, Kirchen, Organisationen und Gruppen, die der Überzeugung sind, dass die im Evangelium bezeugte Gewaltfreiheit zu den Wesensmerkmalen der Gemeinde Jesu Christi gehört und dass daher die Versöhnungsbotschaft des Evangeliums zum Dienst gewaltfreien Friedenstiftens führt. Deshalb verpflichten sich die Mitglieder in ihrem Leben und Dienst zu einem gewaltfreien Friedenszeugnis. Church and Peace wurde 1949 von den Historischen Friedenskirchen (Quäker, Mennoniten und die Church of the Brethren) und dem Internationalen Versöhnungsbund gegründet.
In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika. Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen
Förderung des Pazifismus und der Friedensbewegung. Für Abrüstung und Verweigerung aller Kriegsdienste. Kontakt: Email: koeln [at] dfg-vk.de
Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen OWL (Ostwestfalen-Lippe) AnsprechpartnerIn: Irmgard Pehle, Rolf Reinert Im Papendiek 92 32051 Herford Telefon: 05221-348846 Über die Gruppe: Grundsatzerklärung der DFG-VK: »Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.« Treffen jeden 2. Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum "Haus unter den Linden", Unter den Linden 12, 32052 Herford  
Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Regionalgruppe OWL (DFG-VK OWL) Ansprechpartnerin    : Irmgard Pehle  Im Papendiek 92 32051 Herford Telefon: 05221-348846 Über die Gruppe: »Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.« (Grundsatzerklärung der DFG-VK) Kontakt: Irmgard Pehle, Tel. 05221-348846 und Rolf Reinert, Tel. 05732 / 684 222 Treffen jeden 2. Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr im Bürgerzentrum "Haus unter den Linden", Unter den Linden 12, 32052 Herford E-Mail: owl [at] dfg-vk [dot] de (owl[at]dfg-vk[dot]de)
IFFF Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit WILPF Women's International League for Peace and Freedom Ziele Unsere Ziele sind in Zusammenarbeit mit Frauen aus der ganzen Welt:     Ein Zusammenleben in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit     Soziale, wirtschaftliche und politische Gleichberechtigung aller Menschen und Abschaffung jeglicher Diskriminierung wie etwa auf Grund des Geschlechts, der Herkunft oder der Religion (Menschenrechte, Antirassismus)     Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich und insbesondere auch die Ermächtigung von Frauen auf allen politischen Ebenen als Akteurinnen des Friedens (siehe UN-Resolution 1325)     Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Einstellung und Herkunft zur
  • ist ein unabhängiger und überparteilicher Verein, der sich im Rahmen geltenden Rechts für Frieden einsetzt.
  • Wir sind Teil der deutschen und internationalen Friedensbewegung. Humanismus und Pazifismus sind unsere Wurzeln.
  • Unser Ziel ist die Ächtung des Krieges als Mittel der Politik und die Verurteilung der bewaffneten Gewalt zur Durchsetzung politischer, ökonomischer, ideologischer oder religiöser Ziele.
 Kontakt:Tel: (030) 426 52 90Fax: (030) 42 01 73 38Email: saefkow-berlin [at] t-online.dehttps://www.deutscherfriedensrat.eu/
Das Deutsche Bündnis Kindersoldaten ist ein Bündnis von zwölf Nichtregierungsorganisationen. Seit 1999 arbeitet das Bündnis Bündnis eng mit weiteren internationalen Organisationen zusammen wie Child Soldiers International (ehemals Coalition to Stop the Use of Child Soldiers). Das Deutsche Bündnis Kindersoldaten:
  • informiert über die Problematik Kindersoldaten;
  • ruft zu öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf;
  • betreibt Lobbyarbeit.
Kontakt: Service-Telefon: 0203.7789-111
Das Mennonitische Friedenskomitee ist eine kirchliche Organisation, die sich für die Friedensbotschaft Jesu Christi einsetzt. Das DMFK arbeitet schwerpunktmäßig in und mit den deutschen Mennonitengemeinden der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland, aber auch mit anderen Kirchenverbänden in der Ökumene. Unser Auftrag entstammt der Vision: "Gottes Frieden und Gerechtigkeit sollen in dieser Welt sichtbar werden". Das DMFK ist ein Werk von Kirchengemeinden auf den Weg zur Friedenskirche. Angebote:
  • praktische Friedensseminare und Workshops für Jugend und Kirchengemeinden
  • Literatur und Gottesdienstgestaltung zur Friedenstheologie und -praxis
  • Informationen zur Kriegsdienstverweigerung
  • Vernetzung mit Christian Peacemaker Teams (CPT)
CPT sendet kleine Mannschaften
Die Gruppe Freiburg ist eine der vielen Ortsgruppen der DFG-VK. Wir sind mit eigenen Aktionen gegen Krieg und Aufrüstung aktiv, oder unterstützen größere DFG-VK-Aktionen wie die Schritte zur Abrüstung oder die Initiative für eine BRD ohne Armee. Der Großteil unserer politischen Arbeit besteht aber in der Mitarbeit beim Freiburger Friedensforum. Auch im Rahmen der Freiburger Friedenswochen sind wir mit eigenen Veranstaltungen aktiv. Darüber hinaus bieten wir Beratung bei der Kriegsdienstverweigerung (KDV) an. Kontakt: 0761-76 78 089 freiburg [at] dfg-vk.de  
Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e.V. (DFG-VK) Wer wir sind Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) ist eine pazifistische Organisation. In ihr haben sich Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen und politischer Auffassungen zusammengeschlossen, die ihre Verantwortung für eine menschenwürdige Zukunft erkennen und ernst nehmen wollen. In der DFG-VK organisieren sich Menschen aus pazifistischer und antimilitaristischer Motivation, die sich gegen Krieg als Mittel der Politik einsetzen. Wir handeln nach der Grundsatzerklärung der War Resisters‘ International: „Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen