Zwei Daten, eine Botschaft: Frieden beginnt mit dem Nein zur Bombe
Der 21. September – der Internationale Tag des Friedens – steht vor der Tür.
Nur wenige Tage später, am 26. September, folgt der Aktionstag zur Abschaffung von Atomwaffen. Beide Tage markieren wichtige Bezugspunkte für die weltweite Friedensbewegung – und sie verbinden sich zu einer kraftvollen Aktionswoche.
In vielen Städten und Regionen Deutschlands laden Initiativen zu Aktionen, Vorträgen und kreativen Protestformen ein. Auch die Forderung nach dem Abzug der Atomwaffen aus Büchel rückt dabei ins Zentrum.
Unterwegs sind bekannte Stimmen der Bewegung, darunter die engagierte Friedensaktivistin Regina Hagen, die als Referentin über die Gefahren nuklearer Abschreckung und die Bedeutung des Atomwaffenverbotsvertrags spricht.
Ob Mahnwachen, Infoveranstaltungen, Friedensgebete oder Straßentheater – jede Form zählt. Denn sichtbar sein heißt auch: hörbar werden für eine Welt, die auf Gewaltfreiheit statt nukleare Bedrohung setzt.
Der Versöhnungsbund lädt herzlich ein, diese Tage zu nutzen:
- um eigene Veranstaltungen zu besuchen oder mitzugestalten
- um Bildungsmaterialien zu verteilen
- um Hoffnung zu machen, wo Ohnmacht Raum greift
Frieden ist mehr als ein Wort – er ist eine Entscheidung.
Lassen wir sie gemeinsam sichtbar werden.
Mehr Informationen und Veranstaltungen z. B. über:
antikriegshaus.de