Der Internationale Versöhnungsbund hat den Aufruf „Nie wieder kriegstüchtig! Stehen wir auf für Frieden!“ unterzeichnet. Damit stellen wir uns gemeinsam mit mehr als 130 Organisationen gegen Hochrüstung, Militarisierung und Kriegslogik.
Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) warnt davor Bundeswehr-Soldat*innen in die Ukraine zu schicken. Wenn sich Soldat*innen zwischen die Kriegsparteien stellen sollen, müssten die von einem bislang neutralen Akteur gestellt und von den Vereinten Nationen mandatiert werden.
Globale Gerechtigkeit und Solidarität stehen politisch unter Druck. Die geplanten Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe bedrohen Existenzen: Hilfsorganisationen geraten in Not, zivilgesellschaftliche Räume schrumpfen, lebenswichtige Projekte müssen vielleicht eingestellt werden.
Der Ökumenische Rat der Kirchen und Dutzende weitere Organisationen haben eine Gemeinsame interreligiöse Erklärung zum 80. Jahrestag des erstmaligen Einsatzes von Atomwaffen unterzeichnet.
Als Ergebnis des fünften fredenstheologischen Sommerseminars des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie entsteht derzeit eine ganz besondere Aktion: Unter der Leitung von Gudula Frieling (Dortmund) und Matthias Engelke (Köln) wird im September die „Wilde Kirche – Frieden“ ins Leben gerufen – eine kreative, offene Form von Glaubens- und Fr
Vom 6. bis 9. August 2025 erinnern Quäker*innen und der Internationale Versöhnungsbund gemeinsam an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki – und laden zu einer Aktionswoche der Entschlossenheit ein.Im Fokus:
Atomwaffen sind eine der gefährlichsten Erfindungen der Menschheit. Der Atomwaffenverbotsvertrag, seit 2021 völkerrechtlich in Kraft, wird von über 100 Staaten unterstützt – doch Deutschland und atomwaffenführende Staaten verweigern sich bislang.Die jährliche Fastenaktion setzt ein Zeichen: Sie fordert den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland, einen Tag mehr jedes Jahr.