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Osnabrück und im Livestream

Ökumenischer Friedensdialog 2026: Sicherheit um jeden Preis? Der Nahostkonflikt als friedensethische Herausforderung

23. Oktober 2026, Osnabrück und im Livestream

Wie lässt sich Sicherheit ethisch vertretbar erreichen, wenn Staaten unter permanentem Bedrohungsdruck stehen? Wo endet legitime Selbstverteidigung und wo beginnt unverhältnismäßige Gewalt? Welche Grenzen sind ethisch zwingend, selbst in eskalierenden Lagen? Anhand aktueller Konflikte im Nahen Osten erörtern die Teilnehmer*innen vor dem Hintergrund der friedensethischen Verantwortung, Recht und die Zumutbarkeit staatlicher Gewalt.

Es diskutieren: Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz, Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax und Erzbischof von Paderborn,

Landesbischof Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Landesbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland,

Noa Schusterman Dvir, leitende Forscherin bei MIND Israel, einer Denkfabrik für nationale Sicherheit,

Dr. Muriel Asseburg, Wissenschaftlerin der Stiftung Wissenschaft und Politik mit den Schwerpunkten Nahostkonflikt.

Die Teilnahme am Ökumenischen Friedensdialog, zu dem die Evangelische Friedensarbeit und die Dt. Kommission Justitia et Pax herzlich einlädt, ist kostenfrei. Um eine Anmeldung bis zum 17. Oktober wird gebeten: veranstaltung [at] efriedensarbeit [dot] de (veranstaltung[at]efriedensarbeit[dot]de).

Livestream: https://www.youtube.com/live/hOHBf89LJcg

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