Wir sind die Kinder einer Erde, die genug für alle hat.
Doch zu viele haben Hunger, und zu wenig sind satt.
Viele Kinder fremder Länder sind in userer Stadt zu Haus.
Wir sind Kinder einer Erde, doch was machen wir daraus?
Ihre Welt ist auch die unsre, sie ist hier und nebenan,
und wir werden sie verändern, kommt wir fangen bei uns an.
Einer prasse, die andern zahlen, das war bisher immer gleich.
Nur weil viele Länder arm sind, sind die reichen Länder reich.
Wir sind Kinder einer Erde, doch es sind nicht alle frei.
Denn in vielen Ländern herrschen Militär und Polizei.
Viele sitzen im Gefängnis, Angst regiert von spät bis früh.
Wir sind Kinder einer Erde, aber tun wir was für sie?