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Stuttgart; online

70 Jahre EAK: Kriegsdienstverweigerung bleibt ein Grundrecht

Seit 70 Jahren berät und begleitet die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) Menschen, die aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe verweigern. Ihr Jubiläum nimmt die EAK zum Anlass für eine öffentliche Diskussionsveranstaltung am 23. September 2026 in Stuttgart.

Unter dem Titel „Das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung im Kontext der Wehrpflichtdebatte“ geht es um ein Thema, das erneut große Aktualität gewonnen hat. Während in Deutschland über Wehrpflicht und neuen Wehrdienst diskutiert wird, stellt sich auch die Frage, wie das im Grundgesetz verankerte Recht auf Kriegsdienstverweigerung geschützt bleibt, auch im Spannungs- und Verteidigungsfall.

Den Auftakt gibt Prof. Dr. Kathrin Groh von der Universität der Bundeswehr München. Anschließend diskutieren Dr. Annika Schreiter, Generalsekretärin der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Jugend, und Landesbischof Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter des Rates der EKD. Staatssekretär Nils Hilmer aus dem Bundesverteidigungsministerium ist angefragt. Moderiert wird der Abend von Claus Heinrich.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird auch im Livestream übertragen.

Weitere Informationen, Anmeldung und die vollständige Pressemitteilung:

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