Die aktuellen Kriege betreffen junge Menschen in besonderer Weise: Sie sollen Wehrdienst leisten. Die riesigen Schulden für Aufrüstung gehen zulasten der Investitionen in ihre Zukunft, zum Beispiel in Bildung und Klimaschutz. Und auch im Schulalltag spiegeln sich internationale Konflikte wie in der Ukraine oder in Nahost längst wider. Junge Menschen haben ein Recht auf Mitsprache.
In einer Erklärung unter der Überschrift „Erneuter ökumenischer Aufruf: Lass ab von der Proliferation von Kriegen, schlage den Weg eines gerechten Friedens ein“ ruft der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) die Kirchen in der Welt auf, sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für Frieden einzusetzen.
In einer Erklärung unter der Überschrift „Erneuter ökumenischer Aufruf: Lass ab von der Proliferation von Kriegen, schlage den Weg eines gerechten Friedens ein“ ruft der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) die Kirchen in der Welt auf, sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln für Frieden einzusetzen.
Heckler & Koch: Profite aus Waffenkult und Krieg statt verantwortungsvoller Geschäftspolitik· US-Zivilmarkt für Heckler & Koch zentral: Kleinwaffenhersteller profitiert von Hochrisikomarkt
Stuttgart, 9. Juni 2026 – Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) begrüßt die Entscheidung der beteiligten Regierungen, das Rüstungsprojekt „Future Combat Air System“ (FCAS) nicht weiterzuverfolgen. Das absehbare Ende des milliardenschweren Vorhabens ist aus friedenspolitischer Sicht ein längst überfälliger Schritt.
Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat das Positionspapier „Zivilgesellschaft gestalten – jetzt!“ vorgelegt. Darin fordert es verlässliche politische und rechtliche Rahmenbedingungen für Engagement und die organisierte Zivilgesellschaft in Deutschland.
Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe e. V. will ihren diesjährigen „Internationalen Preis des Westfälischen Friedens” an die NATO verleihen. Diese Entscheidung wurde von einer elfköpfigen Jury getroffen, der unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst angehören.