Strukturen und Arbeitsformen

Die Geschäftsstelle der AGDF unterstützt die Mitglieder durch Dienstleistungen und nimmt Aufgaben wahr, die in deren Interesse liegen:

  • Förderung von gemeinsamen Anliegen und Zusammenarbeit,
  • Kooperation mit anderen Institutionen und Verbänden,
  • Werbung und Information für Friedens- und Freiwilligendienste,
  • Veranstaltungen von Seminaren und Kursen,
  • Einwerbung von Zuschüssen für die Arbeit und deren Abrechnung.
     

Seit Mitte der 90iger Jahre gibt es drei thematisch orientierte Fachbereiche in denen Mitglieder ihre Erfahrungen austauschen, ihre Arbeit gemeinsam weiter entwickeln, Qualitätsstandards erarbeiten und die Impulse in den Dachverband geben.

  • Der Fachbereich I "Lokale und Regionale Friedensarbeit" ist ein Forum für alle Mitglieder, die ihren Schwerpunkt in der Versöhnungsarbeit, sowie interkulturellen und friedenspolitischen Aktivitäten vor Ort haben.
  • Der Qualifizierungsverbund in Ziviler Konfliktbearbeitung (vormals Fachbereich II) koordiniert und stärkt die Arbeit der Bildungsträger in der AGDF.
  • Der Fachbereich III "Dienste" befasst sich vor allem mit den mehrmonatigen Freiwilligendiensten im Ausland, mit der Entsendung von Friedensfachkräften und mit Projekten der Zivilen Konfliktbearbeitung.
     

In der „Arbeitsgruppe Organisationsentwicklung“ treffen sich interessierte Mitarbeitende von Mitgliedern, um sich gegenseitige zu beraten und gemeinsam fortzubilden.

Neben diesen kontinuierlich arbeitenden Gremien gibt es themen- und aufgabenbezogene Arbeitsformen. Studientage dienen dem Austausch zu aktuellen Themen und Fragestellungen. So bietet das jährliche Heidelberger Gespräch die Möglichkeit für einen Dialog zwischen Friedensforscherinnen und Friedensforschern und denjenigen, die in der praktische Friedensarbeit stehen. Die AGDF ist Kooperationspartner bei Akademietagungen und anderen Veranstaltungen. Zudem gibt es verschiedene Projekte und  Kampagnen.