Aktuelles

Im Jahr des Reformationsjubiläums wäre es an der Zeit, dass die Kirchen den reformatorischen Glaubensschritt tun, hin zu in Gottes Liebe gegründeter Furchtlosigkeit und damit hin zur Gewaltlosigkeit. Dies betont die Vorsitzende des europäischen ökumenischen Netzwerkes „Church and Peace“, Antje Heider-Rottwilm. Wenn Reformation die Erkenntnis bedeute, dass Gott Gnade, Liebe, Barmherzigkeit ist und alle in die Freiheit rufe, dann gelte es, das durchzubuchstabieren und durchzuhalten bis in alle Bereiche menschlichen und gesellschaftlichen Lebens, sagt die evangelische Theologin in einem Impuls der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zum Reformationsjubiläum.

Das Projekt „Zivil statt militärisch“ ist nach gut 4 Jahren konkreter Friedensbildungsarbeit durch eine Friedensfachkraft beim Friedenskreis Halle in enger Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Hannoverschen Landeskirche beendet. Dies ist ein guter Anlass, die dort gemachten Erfahrungen auch  friedenspolitisch im Sinne einer Friedenslogik zu reflektieren.

„Sanftmütig, aber unnachgiebig für den Frieden eingetreten“ - Feier der rheinischen Kirche in Bonn zum 80. Geburtstag von Ulrich Frey – Christine Busch: Er hat der Landeskirche zu einem Zeugnis des Friedens und der Gerechtigkeit verholfen

Dr. Vincenzo Petracca erinnert in einem Impuls zum Reformationsjubiläum an eine „Reformation“ im Schwarzenghetto von Chicago

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Arbeit des langjährigen Geschäftsführers der ökumenischen Friedensinitiative „Ohne Rüstung leben“, Paul Russmann, gewürdigt, der nun in den Ruhestand getreten ist.

Im Wirken als Friedensstifter sieht die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die sich wie die anderen evangelischen Freikirchen in der reformatorischen Tradition sowohl Luthers, Zwinglis und Calvin, aber auch des täuferischen Flügels als Erneuerungsbewegung sieht, eine wesentliche Aufgabe ihrer kirchlichen Arbeit.

Hocherfreut zeigt sich die evangelische Friedensarbeit über die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN).

Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) müssen der Einsatz für Frieden, mehr Gerechtigkeit und die Umsetzung der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung für die neue Bundesregierung Priorität haben.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Freilassung des Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner und der anderen Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler aus der türkischen Haft gefordert.

Christine Busch aus Düsseldorf ist die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Sie wurde auf einer Mitgliederversammlung in Naunhof bei Leipzig einstimmig gewählt und ist damit Nachfolgerin von Horst Scheffler (Mainz-Zornheim), der zehn Jahre lang an der Spitze der AGDF stand.

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