Mitgliedsorganisationen in der lokalen Friedensarbeit

Aktionsgemeinschaft Friedenswoche Minden e.V.

Die Aktionsgemeinschaft Friedenswoche Minden (FriWo)ist aus der ersten bundesdeutschen Friedenswoche im Jahre 1972 hervorgegangen. Seitdem wurden verschiedene Projekte auf dem Gebiet der Jugend- und Kulturarbeit, Erwachsenenbildung und offenen Sozialarbeit entwickelt. Neben konjunkturbestimmten friedenspolitischen Aktionen ist die FriWo zur Zeit in folgenden Bereichen tätig:

Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft Frieden ist ein regionaler Zusammenschluß von Menschen in Rheinland-Pfalz, die sich für die Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Die AGF bekennt sich zum Prinzip der Gewaltfreiheit und Toleranz. Sie ist parteipolitisch unabhängig, überkonfessionell und gemeinnützig.

Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Ev. Kirche der Pfalz

Die Arbeitsstelle Friedensdienst ist eine Einrichtung der Evang. Kirche der Pfalz (Prot. Landeskirche), die dem Pfarramt für die Beratung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden angegliedert ist. Sie wurde auf Beschluß der Landessynode 1998 geschaffen.

Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e.V.

Im Antikriegshaus werden Ausstellungen, Bücher, Zeitschriften, Plakate und Videofilme gesammelt und Interessenten zugänglich gemacht. Ein Schwerpunkt im Archiv und in der Bibliothek besteht in der Dokumentierung von Persönlichkeiten, die konsequent in der Friedensarbeit tätig sind bzw. waren.

Fränkisches Bildungswerk für Friedensarbeit e.V.

Das Fränkische Bildungswerk für Friedensarbeit gibt es seit 1982 in Nürnberg. Basis der Arbeit des FBF ist ein umfassender Friedensbegriff. Neben dem Frieden geht es uns um Gerechtigkeit und einen nachhaltigen Umgang mit der Natur.

Friedensbibliothek / Antikriegsmuseum der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg

Die Friedensbibliothek / Antikriegsmuseum will durch Text und Bild vor den Gefahren kriegerischer Auseinandersetzungen warnen und Beispiele für die friedliche Lösung von Konflikten geben.

Friedensinitiative Westpfalz e.V.

Die „Friedensinitiative Westpfalz“ (FIW) wurde im Februar 2004 gegründet.

Friedenskreis Halle e.V.

Die Erfahrung der friedlichen Wende 1989 weckte bei vielen Menschen die Hoffnung, dass ein Deutschland ohne Militär  möglich werden könnte. Diese Hoffnung führte 1990 in Halle Menschen aus verschiedenen Bürgerinitiativen zum Friedenskreis zusammen.

Friedenswerkstatt Mutlangen e.V.

Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. arbeitet für eine friedlichere und gerechtere Welt. Am historischen Ort der Friedensbewegung und ehemaligen Standort von Atomraketen zeigt sie Wege eines erfolgreichen gewaltfreien Widerstandes auf.

Friedenszentrum Martin-Niemöller-Haus e.V.

Das Haus Nr. 61 in der Pacelliallee ist das ehemalige Pfarrhaus von Martin Niemöller in Berlin-Dahlem. 1980 wurde es als Friedenszentrum eingerichtet. Als gemeinsames Haus dient es Berliner Gruppen und Organisationen für Friedensarbeit, der Bevölkerung von Berlin-Dahlem und der Dahlemer Ev. Gemeinde. Schwerpunkte sind Frieden, "Dritte Welt" und Menschenrechte.

Internationaler Versöhnungsbund e.V.

Der Internationale Versöhnungsbund wurde 1914 als pazifistischer Verband gegründet mit dem Ziel, Militarismus zu überwinden und die Anerkennung der Kriegsdienstverweigerung durchzusetzen. In den Niederlanden besteht ein Sekretariat, das die internationale Arbeit koordiniert. Bei den Vereinten Nationen hat der Verband einen Beraterstatus. Der Versöhnungsbund tritt ein

Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V.

Unter dem Motto "GRENZEN ÜBERWINDEN" veranstaltet das IBB internationale Seminare Studienreisen Jugend- und Erwachsenenbegegnungen internationale Projekte.   in

Netzwerk Friedenssteuer

Die Gruppe übernimmt die Kontakte in der Region für das bundesweite Netzwerk Friedenssteuer.

Ohne Rüstung Leben e.V.

Die Ökumenische Aktion Ohne Rüstung Leben wurde 1978 gegründet. Impuls für die Gründung war ein Appell der Weltkirchenkonferenz 1975 in Nairobi: „Die Kirche sollte ihre Bereitschaft betonen, ohne den Schutz von Waffen zu leben und bedeutsame Initiativen ergreifen, um auf eine wirksame Abrüstung zu drängen.“