Friedenslandkarte

Die Gruppe Mainz ist eine der vielen Ortsgruppen der DFG-VK. Wir führen Aktionen wie Infostände und Veranstaltungen durch und nehmen gewaltfrei an Demonstrationen teil. Wir arbeiten mit anderen Gruppen und Organisationen zusammen. Auch auf manchem schönen Fest ist unser Infostand dabei. Über die War Resisters' International (WRI) stehen wir mit Pazifistinnen und Pazifisten in aller Welt in Kontakt. Transnationale Friedensarbeit nimmt traditionell breiten Raum in der Arbeit der DFG-VK Mainz ein. Darüber hinaus versuchen wir auch, uns selbst ein Bild über aktuelle Themen zu machen. Beispiele hierfür sind:
  • Kriege im Irak und Afghanistan
  • Konflikt Palästina-Israel, Kriegsdienstverweigerer/innen in Israel
  • Kriegsdienstverweiger in der Türkei
  • Islam und Friedensbewegung
  • Kriegsdienstverweige
… ist ein Zusammenschluss engagierter Bürger, die den Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle als Militärflughafen und als Rüstungsstandort ablehnen.  Wir möchten das Ansehen Leipzigs als Stadt der Friedlichen Revolution und der friedlichen Demokratiebewegung, der Kultur, Wissenschaft und des Handels wahren und eine gesellschaftliche Debatte über die Nutzung des Flughafens Leipzig/Halle anstoßen. Um möglichst effektiv zu arbeiten, haben wir dafür am 26. September 2020 den Verein “Leipzig bleibt friedlich!” gegründet.(aus der Webseite Leipzig bleibt friedlich! - Wir)
Der Eine Welt e.V. Leipzig wurde im Oktober 1990 im Laufe der Demokratiebewegung in der DDR von Einzelengagierten und Gruppen der kirchlichen Jugendarbeit gegründet und zählt heute mit seinen 40 Ehrenamtlichen, vier Hauptamtlichen und den Freiwilligen zu einem wichtigen Akteur der Entwicklungszusammenarbeit in Leipzig und der Region.
EIRENE bietet Freiwilligeneinsätze von mindestens 12-monatiger Dauer in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Afrika an. Daneben organisiert EIRENE Einsätze in der Entwicklungszusammenarbeit und im Zivilen Friedensdienst in Afrika und Lateinamerika von mindestens zweijähriger Dauer an.
Das Emder Friedensforum ist ein unabhängiger und überparteilicher Zusammenschluss von Emderinnen und Emdern, die die zunehmende Militarisierung der deutschen Innen- und Außenpolitik ablehnen. Unsere Verfassung verpflichtet dazu, das friedliche Zusammenleben der Völker zu fördern und stellt Handlungen, die es verhindern oder „stören“ – insbesondere Krieg – unter Strafe. Das Emder Friedensforum veranstaltet jährlich die “Emder Friedenstage” mit dem Ziel, in der Öffentlichkeit wieder die “Friedensfrage” zu stellen. Die Friedenstage sollen zum Nach- und Hinterfragen anregen und unterdrückten Informationen und gezielten Desinformationen entgegenwirken. Die Mitglieder des Emder Friedensforums freuen sich immer über Unterstützung.  
Kontakt: E-Mail: friedensbuendnis-er [at] web.de  
Essener Friedensforum (EFF)   Im Essener Friedensforum wirken friedensbewegte und engagierte Menschen zusammen, die sich mit Aufklärung und Protestaktionen gegen Krieg für den Frieden einsetzen. Das EFF ist in den 1980er Jahren im Widerstand gegen die Stationierung neuer Atomwaffen in Europa entstanden. Es versteht sich als ein offenes, multikulturelles und überparteiliches Bündnis von Einzelpersonen, Initiativen und Organisationen, die Krieg, Waffenproduktion und Waffenhandel, Ausbeutung, Gewalt und Feindbilder sowie Gewaltideologien ablehnen. Wir unterstützen zivile Konfliktbearbeitung und eine Friedenskultur, in der Konflikte friedlich und gerecht gelöst werden. Wir fördern den interkulturellen Dialog über kriegerisch-gewalttätige Konfliktursachen, Feindbilder, Gewaltideologien und
Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) ist eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). In ihr sind Personen, Landes-, Freikirchen und Verbände zusammengeschlossen. Sie bildet ein kirchliches Netzwerk und Kompetenzzentrum, welches persönlich - durch Studientage und Mitgliederversammlungen - und politisch - durch Stellungnahmen - in Kirche und Öffentlichkeit für persönlichen Gewaltverzicht und für gewaltfreie Wege zum Frieden eintritt. Darüber hinaus engagiert sich die EAK international im ökumenischen Kontext und in NGO-Zusammenhängen. Die EAK arbeitet aktiv mit in der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD. Arbeitsschwerpunkte der EAK
  • Beratung und Begleitung von Soldatinnen und Soldaten und
„Kirche des Friedens werden heißt, das zu leben, was die Kirche durch das Gnadenangebot Gottes in Jesus Christus eigentlich schon immer ist: Versöhnungsgeschehen zwischen Gott und Mensch, geschwisterliche Gemeinschaft zwischen Menschen, Friedenszeichen trotz fort- bestehender Feindschaften in dieser Welt. Frieden ist nicht zuerst eine ethisch-moralische Verpflichtung der Kirchen, sondern eine ihnen von Christus geschenkte Wirklichkeit, die sie überhaupt erst zur Kirche macht.“ (Ökumenische Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung)
gemeinnütziger Förderverein für Frieden, Abrüstung und internationale Zusammenarbeit e.V. mit Sitz in Mannheim.Wir fördern die Friedensarbeit in der Region.Unter Friedensarbeit verstehen wir konkretes Handeln und das umsetzt, was aufgrund von Friedensbildung und Friedenserziehung als zweckmäßig und als Ziel angesehen wird.Friedensarbeit erfolgt gewaltlos und zielorientiert. Dabei werden gegebenenfalls auch Formen des zivilen Ungehorsams unterstützt, wie zum Beispiel Blockadeaktionen.Der Förderverein Frieden unterstützt Seminare, Konferenzen, öffentliche Diskussionen und veröffentlicht Publikationen und Aktionstermine.Der Förderverein Frieden kooperiert mit der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen), Gruppe Mannheim-Ludwigshafen und dem Friedensbündnis
In Neustadt an der Haardt (heute: Neustadt an der Weinstraße) errichteten die Nationalsozialisten im März 1933 ein Arbeits- und Konzentrationslager. Es war eines der ersten in Deutschland. Bis zur Schließung des Lagers Anfang Juni 1933 waren über 500 hauptsächlich politische Häftlinge dort inhaftiert. Der Förderverein „Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt e.V.“ sieht seine Aufgabe darin, die Erinnerung an das Geschehen wach zu halten, indem er dazu beiträgt, dass die Gedenkstätte ein Ort ist, an dem Lernen für Gegenwart und Zukunft stattfinden kann. Eine handlungsorientierte Vergegenwärtigung der Menschenrechte steht dabei im Zentrum der pädagogischen und historischen Arbeit. Kontakt: Förderverein Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt Fon: 0172-7474419 oder 06321-9597472 (AB) Mail: info
... Mitglied der Kooperation für den Frieden Wir wollen ... ... dass Informationstechnik im Dienst einer lebenswerten Welt steht. Deshalb
  • warnen wir die Öffentlichkeit vor Entwicklungen in unserem Fachgebiet, die wir für schädlich halten;
  • setzen wir möglichen Gefahren eigene Vorstellungen entgegen;
  • kämpfen wir gegen den Einsatz der Informationstechnik zur Kontrolle und Überwachung;
  • engagieren wir uns für eine Abrüstung der Informatik in militärischen Anwendungen;
  • fördern wir die Entwicklung von ökologisch verträglichen Wirtschaftskreisläufen mit Hilfe von Informationstechnik;
  • unterstützen wir die menschengerechte Gestaltung von Arbeitsprozessen;
  • setzen wir uns bei Gestaltung und Nutzung der Informationstechnik für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderungen ein;
  • arbei
Das FBF ist ein gemeinnütziger Verein in Nürnberg, der sich im Jahr 1982 in Zeiten der Friedensbewegung gegründet hat. Unser Ziel war und ist es, qualitativ hochwertige Bildungsarbeit in Sachen Frieden anzubieten. So entwickeln wir Bildungsangebote und -materialien, führen diese selbst durch und bilden Multiplikator*innen professionell aus. Insbesondere bieten wir folgende Qualifizierungsmaßnahmen an:
  • Ausbildung zum:zur Trainer:in in konstruktiver Konfliktbearbeitung und transkulturellem Lernen (A.T.C.C.)
  • Ausbildung zum:zur Berater:in und Coach (A.T.C.C.)  
Telefon: (0911) 288 500   Email: fbf [at] fbf-nuernberg [dot] de (fbf[at]fbf-nuernberg.de) Webseiten:
  • www.fbf-nuernberg.de
  • www.integrationsmatrix.de
  • www.civilworld.de
  • www.civilpowker.de
  • www.w-i-r-projekt.de
 
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass der Nahost-Konflikt mit friedlichen Mitteln gelöst wird. Mit dem militärisch geführten "Krieg gegen den Terror" wird unweigerlich das Leiden der jeweiligen Zivilbevölkerung verstärkt.   Wir wollen in Übereinstimmung mit den israelischen FRAUEN IN SCHWARZ eine Beendigung der Besatzungspolitik als Voraussetzung für einen gerechten Frieden.   Wir wollen uns für eine Zwei-Staaten-Lösung mit den Grenzen von 1967 (gemäß UNO-Charta) einsetzen und doppelte Solidarität praktizieren. Unsere kritische Haltung der israelischen Besatzungspolitik gegenüber empfinden wir als "Tapferkeit vor dem Freund" (Ingeborg Bachmann).   Wir wollen angesichts der ungleichen Machtverhältnisse eine stärkere Unterstützung des schwächeren Partners. Dazu beteiligen wir uns
Die Projektgruppe "Frauen wagen Frieden" beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Hier werden Themen kontinuierlich bearbeitet aber auch jeweils aktuelle Themen aufgegriffen. Es werden Aktionen initiiert oder wir beteiligen uns an Aktionen anderer Friedensgruppen. Frauen wagen Frieden trifft sich monatlich (außer in den Sommerferien) in Kaiserslautern bei der Evangelischen Arbeitsstelle im Heinz-Wilhelmy-Haus (Unionstraße 1). Zeitraum von 14.30 bis 17.30 Uhr. Im September findet jedes Jahr ein zweitägiges Seminar im Martin-Butzer-Haus in Bad Dürkheim und im Februar findet ein Studientag statt. Ein Rundschreiben informiert rund 200 Menschen über die Aktivitäten der Gruppe, außerdem werden auch Unterschriftenaktionen weitergegeben
Unser Anfang Das Engagement von Frauen für den Frieden erhält durch Vernetzung eine effektive Schubkraft. Deshalb wurde 1996 aufgrund der Erfahrungen auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking das Frauennetzwerk für Frieden e.V. gegründet. Sein Zweck ist die nationale und internationale enge Kooperation von Frauen und Frauenorganisationen, die in der Friedensarbeit tätig oder an ihr interessiert sind. Unser Programm
  • Wir nehmen die in der Charta der Vereinten Nationen ausgesprochene Verpflichtung der Völker zum Frieden ernst.
  • Wir lehnen Kriege und kriegerische Handlungen sowie deren Vorbereitung grundsätzlich ab.
  • Wir fordern die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen auf allen Ebenen der Friedensaktivitäten und Friedenspolitik durch die zügige Umsetzung der Aktionsplattform von Peking
Das Freiburger Friedensforum (FFF), gegründet 1995, ist ein Zusammenschluß von Friedens-, Menschenrechts-, Dritte-Welt- und Asylgruppen sowie kirchliche Gruppen und Einzelpersonen. Wir verstehen uns als überparteiliche Organisation, jedoch sind parteiliche Orts- und Kreisverbände, die sich aktiv für den Frieden einsetzen, zugelassen. Das FFF will auf den Zusammenhang von Aufrüstung und Sozialabbau, die Problematik von Ungerechtigkeit und Gewaltanwendung sowie unsere Mitverantwortung aus der Region Freiburg aufmerksam machen. Ziel ist es, die Ursachen dieser Fehlsteuerung mit zivilen Mitteln anzugehen und unsere Vorstellungen einer gewaltfreien, sozial gerechten und ökologisch intakten Welt weiterzuentwickeln. Wir bekennen uns bei allen Aktionen, Schriften und Veranstaltungen eindeutig zum
Die Friedensbibliothek / Antikriegsmuseum will durch Text und Bild vor den Gefahren kriegerischer Auseinandersetzungen warnen und Beispiele für die friedliche Lösung von Konflikten geben.
ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der politischen Erwachsenenweiterbildung in Köln. Anerkannt durch das Land Nordrhein-Westfalen. Wir arbeiten lokal wie international.
Das Friedensbüro/Komitee Friedenswoche entstand 1986 aus dem Zusammenschluß von Komitee Friedenswoche und Friedensbüro Hannover. Das Büro im Haus der Jugend, Maschstraße 24 in Hannover ist seitdem eine Anlaufstelle für Stadt und Region Hannover. Wir leisten kontinuierliche Friedensarbeit, deren Umfang und Intensität von der politischen Situation und vom Engagement und Interesse der Mitglieder und FreundInnen abhängt. Das Friedensbüro ist ein eingetragener Verein, gemeinnützig und berechtigt, Spenden zu erhalten. Entscheidungen trifft die Mitgliederversammlung, die sich zu regelmäßigen Komitee-Sitzungen zusammenfindet und in der Zwischenzeit der Vorstand.
Koordination verschiedener Friedens- und Weltgruppen sowie eigene Veranstaltungen:
  • Mitarbeit beim Ostermarsch in Baden-Württemberg
  • Mahnwache zum Hiroshimatag 6. August
  • Antikriegstag am 1. September
  • Gedenkfeier am 9. November am Synagogengedenkstein in Heilbronn
Kontakt: Telefon: 07131/962627 Fax: 07131/506741 Email: info [at] fb-hn.de
Wir sind Teil des Förderverein Friedensfestival Berlin e.V. der sich aus Personen der Zivilgesellschaft zusammen gefunden hat. 9 Vereinsmitglieder schaffen eine Basis zur Entwicklung einer Friedenskultur und einem Ort zur Umsetzung dieses Ziels in einem Friedenszentrum in Berlin. Wir sind Menschen mit großer Empathie, die nicht mehr wegschauen können und die Notwenigkeit einer engagierten Zivilgesellschaft erkannt haben. Wir sind Neuewegebeschreiter, Friedensaktivisten, Journalisten, Medienmacher sowie kreative Menschen zugleich, die vor allem durch Selbsterfahrung ihre Kompetenzen für eine Friedenskultur einsetzen. Da wir aus verschieden gesellschaftlichen Bereichen stammen, sehen wir Frieden als ganzheitliche Lösung für ein soziales Miteinander. (entnommen und weitere Informationen
Die Anfänge des Darmstädter Friedensforums liegen in der Friedensbewegung der achtziger Jahre, also zur Zeit des "Kalten Krieges", als die NATO beschloss, in Mitteleuropa, v.a. auch in Deutschland, Atomraketen zu stationieren.Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Thema Atomwaffen. Das Friedensforum engagiert sich für atomare Abrüstung – weltweit und in Deutschland. Dazu gehören der Abzug der 15 bis 20 US-Atomwaffen auf deutschem Boden sowie der Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zum Atomwaffenverbotsvertrag.Weitere Themen sind und waren u.a. Konflikte und Kriege, wie die beiden Golfkriege, der Krieg im ehemaligen Jugoslawien, die Umstrukturierung der Bundeswehr, die amerikanische Militärdoktrin, sowie die Militarisierung des Weltraums.
Über uns Im Jahre 2016 kamen einige Menschen zusammen, die das Ziel hatten künftig gezielt und planmäßig gegen die Aufrüstung und Kriege die Menschen in Delmenhorst zu mobilisieren. Diese Menschen kannten sich aus unterschiedlichen Organisationen, in den sie engagiert waren. Die Gruppe nannte sich am Anfang „Gegen jeden Krieg“. In Anlehnung an die bundesweite Ostermarsch Tradition und Friedensaktivitäten, die von Friedensforen in den jeweiligen Städten organisiert werden, hat sich die Gruppe dann in „Friedensforum Delmenhorst“ umbenannt. Das Friedensforum Delmenhorst versteht sich als Teil der bundesweiten Friedensbewegung sowie der Ostermarschbewegung. Wir wissen, dass auch unter Friedensfreunden unterschiedliche Vorstellungen darüber bestehen, wie eine friedfertige Welt ohne Kriege und
Was wir wollen Das Friedensforum Lahr ist ein überparteilicher Zusammenschluß von Menschen, die sich global und lokal für Frieden einsetzen wollen. Auch in den vergangenen Jahren fanden weitgehend unbeachtet weltweit zwischen zwanzig und fünfzig Kriege und bewaffnete Konflikte statt. Deutschland ist weltweit einer der größten Waffen-Exporteure. Deutsche Rüstungs- und Waffen-Exporteure sind für Millionen von Toten und Verstümmelten verantwortlich sowie für die Flucht von Millionen von Menschen aus ihrer Heimat. Wir wollen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zum Einen auf diese von Deutschland ausgehende Gewalt und deren Ursachen lenken und zum Anderen aufzeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt, für den Frieden zu arbeiten. Die Friedensbotschaft der großen Weltreligionen und
Über uns Das Friedensforum Lübeck hat sich nach dem Ostermarsch 2016 gegründet. Wir leisten Friedensarbeit gegen alte und neue Kriege, für Abrüstung und Völkerverständigung und angesichts der globalen Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen vor dem Hintergrund eines historischen Bewusstseins, wozu vor allem der konsequente Antifaschismus gehört. „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg“ ist für uns die Schlussfolgerung aus dem Zweiten Weltkrieg, der wir uns verpflichtet fühlen. Wir wollen das Bewusstsein dafür schärfen, dass Aufrüstung und Krieg keine Probleme lösen. Dafür gibt es eine Mehrheit in der Bevölkerung. Wir wollen, dass dieses besser sichtbar wird: u.a. mit den Ostermärschen, mit Infoständen zu Jahrestagen bzw. aktuellen politische Geschehnissen
Kontakt: Friedensinitiativen in Münster e.V. Tel.(0251) 987 64 57 Email: friedensforum [at] muenster.de
Siehe Webseite Friedensforum Neumünster (friedensforum-neumuenster.de)
Das Friedensforum Varel ist ein loser Zusammenschluss von friedensbewegten Menschen, die aus monatlichen Treffen heraus Veranstaltungen entwickeln und planen, um wichtige Themen der Friedensarbeit in der Öffentlichkeit präsent zu halten. Kontakt: Telefon: 04451/85714 Email: redaktion-onken [at] web [punkt] de
Die Gruppe besteht seit 1981. Entstanden aus der Bewegung gegen die Stationiereung von atomaren Mittelstreckenraketen, hat sie sich später vor allem im Protest gegen weltweite NATO-Interventionen und neoliberale Globalisierungspolitik und für eine aktive Friedenspolitik - vor allem im Nahen Osten - engagiert. Die Gruppe beteiligt sich an den jährlichen bundesweiten Protesten gegen die nukleare Teilhabe der BRD am Atomwaffenstandort Büchel. Seit einigen Jahren ist die Gruppe - deren Mitgliederzahl stark rückläufig ist - nur noch sporadisch aktiv . Kontakt: Telefon: 06595-676 Email: klausheller [at] dreis [at] t-online [dot] de
Friedensgruppe der Evangelischen Französisch-Reformierten Gemeinde Frankfurt/Main Gerechtigkeit und Frieden küssen sich“ – diese Vision aus dem 85. Psalm begleitet uns in unserer Arbeit. Wir bemühen uns, wichtige Anliegen der Friedensbewegung in unserer Gemeinde bekannter zu machen, die Materialien und Aktionen größerer Friedensorganisationen zu verbreiten und bei der Gestaltung von Gottesdiensten zum Thema Frieden mitzuwirken. Gleichzeitig suchen wir aktiv danach, welchen eigenen, gemeindespezifischen Beitrag wir dazu leisten können, auch wenn wir nur wenige Personen sind.   Die Friedensgruppe greift die Beschlüsse der Herbstsynoden der  EKD und der EKHN vom November 2019 zur Friedensarbeit aktiv auf und unterstützt weiterhin die Arbeiten der  „Aktion Aufschrei – Stoppt den
Wir, die Friedensgruppe Lüdenscheid, sind ein Bündnis von Frauen und Männern aus unterschiedlichen Nationalitäten, Altersgruppen, Berufen, Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und Verbänden. Uns verbindet jedoch ein gemeinsames Ziel: der Frieden. Frieden ist für uns weit mehr als lediglich die Abwesenheit von Krieg. Jeder von uns leistet zuerst für sich selbst seinen alltäglichen Dienst für den Frieden, und zwar dort, wo für uns Frieden anfängt: in jedem von uns, in der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis, am Arbeitsplatz, bei unseren ausländischen Bürgern, bei der Umwelt usw. Diese Einzelkämpfer für den Frieden haben sich zur Friedensgruppe Lüdenscheid zusammengeschlossen, weil wir nur gemeinsam stark sind, und Stärke brauchen wir. Wir sind Realisten und Optimisten und wissen, dass wir
Menschen, die aktiv für Frieden arbeiten wollen. ​ Die FriedensGruppeDüren ist – seit 19.4.2018 - ein freier Zusammenschluss von einigen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Weltsicht. ​ Sie trafen und treffen sich mit dem Ziel, ein friedliches Zusammenleben von Menschen vor Ort und in der Welt zu erhalten und/oder zu befördern; lokal handeln – global denken. Der Zusammenschluss ist überparteilich und überweltanschaulich. Es gibt weder eine formale Aufnahme in die Gruppe noch ein reguliertes Verlassen. Die Intensität der „Beteiligung“ bestimmt jedes Mitglied selbst. Ein Zugang von am Thema Interessierten ist erwünscht. Zentrales Thema ist – wie der gewählte Name der Gruppe sagt - „Frieden“. Dabei ist allen Beteiligten bewusst, dass es einen engen Zusammenhangs mit anderen Themen
Verantwortliche im Sinne des Presserechts: Bielefelder Friedensinitiative M. Greve Graf-v.-Stauffenberg-Str. 10 33613 Bielefeld
Wir beschäftigen uns mit allen Themen der Friedenspolitik. Regelmäßige Aktionen sind die Teilnahme am Ostermarsch und Gedenkveranstaltungen zum Hiroshimatag und zur Reichspogromnacht. Wir haben Veranstaltungen gemacht z.B. zu Afghanistan, zum Irak, über Rechtsradikalismus, etc.  
1979 schlossen sich in Simmern einige Zivildienstleistende zu einer DFG/VK – Gruppe (Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte Kriegsgegner) zusammen. Die pazifistische Gruppe demonstrierte gegen die Bundeswehrausstellung „Unsere Luftwaffe“ in Simmern und machte durch eine Kriegsspielzeugumtauschaktion auf sich aufmerksam. Unter Beteiligung kirchlicher Gruppen organisierte sie 1981 eine „Osterfriedensfahrt“ per Fahrrad zum Flugplatz Hahn, der zweitgrößten US Air Base in Europa. Im November des gleichen Jahres entstand die „Initiative Friedenswoche Rhein-Hunsrück“, die sich mit über 50 Veranstaltungen in Gaststätten und Gemeindehäusern der Region an der bundesweiten „Friedenswoche“ beteiligte und über Rüstungsfragen und Probleme der Dritten Welt informierte. Am 10. Mai 1982 fand der erste
Nach der Devise „Global denken – lokal handeln“ setzen wir uns im Stadtteil Mülheim für die Belange des Friedens ein. Wir treffen uns einmal monatlich und diskutieren globale und lokale Fragen mit Bezug zur Friedenssicherung und überlegen, wie wir uns gemeinsam für dieses Ziel im Stadtteil betätigen können. Dabei freuen wir uns, bei der Evangelischen Kirchengemeinde Mülheim am Rhein zu Gast sein zu dürfen, die uns freundlicherweise Räume ihres Gemeindezentrums „Peter-Beier-Haus“ in der Wallstrasse 93 zur Verfügung stellt. Die restlichen Termine für das Jahr 2006 wurden mit dem 04.09., 25.09., 06.11. und 04.12.2006 bereits festgelegt. Kontakt: Tel.: 0221-615858 Fax: 0221-3994885
Wir sind eine Friedensinitiative, die sich im Zusammenhang mit dem Kampf gegen das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide gegründet hat. Unsere Mitglieder kommen aus der Region rund um das ehemalige Bombodrom sowie aus Berlin. Am 9. Juli 2009 hat die Bundesregierung auf den Luft-Boden-Schließplatz auf dem Gelände des ehemaligen Bombodroms verzichtet, im April 2010 hat sie den Verzicht auf die militärische Nutzung des Geländes insgesamt erklärt. Damit haben wir - zusammen mit den anderen Initiativen gegen das Bombodrom - ein wichtiges Ziel erreicht. Dieser Erfolg bestärkt uns in der Überzeugung, dass wir die Möglichkeit haben, mit unserem Engagement für den Frieden etwas zu erreichen. Wir waren uns deshalb schnell einig: Wir machen weiter mit unserer friedenspolitischen Arbeit. Wir
Wer wir sind Die FIM wurde 1977 als Bürgerinitiative gegründet. Sie ist überparteilich und überkonfessionell. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die kommunale Friedensarbeit, die nicht unabhängig von nationalen und internationalen Entwicklungen gesehen werden kann. Der Westfälische Friede von 1648 gilt als Vorläufer des heutigen Völkerrechts. Als münsteraner Bürgerinnen und Bürger fühlen wir uns diesem Vermächtnis in besonderer Weise verpflichtet. Deshalb engagieren wir uns für Frieden und Völkerverständigung, auch aus der Überzeugung heraus, dass diese nicht durch Waffengewalt erreicht und bewahrt werden können. Nach unserer Überzeugung lässt sich Frieden nur durch Dialog und der Bereitschaft zum Kompromiss erreichen und dauerhaft zu sichern. Um unsere Ziele zu erreichen, arbeiten