Friedenslandkarte

im Eine-Welt-Zentrum Heidelberg Büro mit Archiv, Kontaktbörse Kontakt: Tel: 06221-9789-27 Fax: 06221-9789-31 mail:friedensladenHD [at] gmx [dot] de
Koordination verschiedener Friedens- und Weltgruppen sowie eigene Veranstaltungen:
  • Mitarbeit beim Ostermarsch in Baden-Württemberg
  • Mahnwache zum Hiroshimatag 6. August
  • Antikriegstag am 1. September
  • Gedenkfeier am 9. November am Synagogengedenkstein in Heilbronn
Kontakt: Telefon: 07131/962627 Fax: 07131/506741 Email: info [at] fb-hn.de
Wir verstehen uns als Koordinationsstelle für Friedensaktionen im Saarland, aber organisieren auch selbst lokale Friedensaktionen in Saarbrücken wie Infostände, Mahnwachen, Ostermarsch, Demonstrationen, Diskussionsveranstaltungen, usw.
Soziale Friedensdienste im Ausland – Hinter diesen Worten stehen der Wille und die Möglichkeit, in der ganzen Welt am Frieden zwischen den Menschen mitzuarbeiten. Dahinter steht aber auch die Möglichkeit, alternativ zum Zivildienst ein bis höchstens zwei Jahre im Ausland zu verbringen und dort an kirchlich-sozialen Projekten mitzuarbeiten. SoFiA versteht sich aber nicht als „Auslands-Zivildienst“, sondern als sozialer Lerndienst, der einen Beitrag zur Verständigung zwischen Menschen, Gruppen und Völkern leistet. Konkret sind das beispielsweise Jugendarbeit in Bolivien, Flüchtlingsbetreuung in Serbien, Kinderbetreuung in Tansania oder Behindertenarbeit in Kanada - und, und, und. Mitmachen kann Jeder und Jede ab 18 Jahren. Interessiert? Dann sieh dich doch etwas auf unseren Seiten um. Ko
Das Nürnberger Friedensforum ist das Bündnis der verschiedenen Friedensgruppen und Organisationen, mit kirchlichen, gewerkschaftlichen, bürgerlichen und sozialen Hintergrund, im Großraum Nürnberg. Aktuelle politische Entwicklungen werden an den unregelmäßigen, durchschnittlich einmal im Monat stattfindenden Treffen diskutiert, sowie deren Auswirkungen auf den Frieden eingeschätzt. Gemeinsam werden dann regionale Aktionen und Veranstaltungen vorbereitet sowie die Beteiligung an überregionalen Kundgebungen organisiert. Kontakt: info [at] friedensforum-nuernberg [dot] de
Friedensinitiativen aus Mittelfranken sind unter dieser Homepage versammelt. Dort findet sich auch eine Mailingliste für Diskussionen und Informationsaustausch. Kontakt:  
Unter dem Namen ÖKOPAX haben sich gut ein Dutzend Leute aus Würzburg und Umgebung zusammengeschlossen, die ein besonderes Interesse an Friedens- und Umweltthemen haben. Als gemeinnütziger Verein existiert die Gruppe seit 1988, wobei die Anfänge bis ins Jahr 1983 zurückreichen. Information und Diskussion: Ein besonderer Schwerpunkt der ehrenamtlichen Arbeit liegt auf dem Zusammenhang zwischen Militär und Krieg einerseits und Umweltzerstörung und Ressourcenverschwendung andererseits. In unterschiedlichen Formen (Vortragsveranstaltungen, Politischer Frühschoppen, Info-Tischen, Unterschriftensammlungen, Workshops, Ostermarsch, Benefizkonzerten) informiert ÖKOPAX die Öffentlichkeit und zeigt kritisch gesellschaftliche Fehlentwicklungen auf. Zivile Konfliktlösung: Die Mitglieder treten
Die Augsburger Friedensinitiative (AFI) ist ein lockeres Bündnis aus verschiedensten Organisationen und engagierten Einzelpersonen die gegen Krieg und Militarismus aktiv sind. Sie besteht seit 1980 und führt unter anderem den Augsburger Ostermarsch und die Augsburger Friedenswochen durch. Die AFI ist überparteilich und setzt sich für die Wahrung der Menschenrechte und des Völkerrechts ein. Sie fordert darüber hinaus die Errichtung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung. Kontakt: Email: info [at] augsburger-friedensinitiative.de
Pfarramt für Friedensarbeit, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende Das Pfarramt des Beauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (ELKW) für Friedensarbeit, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende
  • bietet Informationen, Gespräche und Begleitung für Kriegsdienstverweigerer auf dem Weg zur Anerkennung. Informationen und Beratung sind kostenfrei (Tel. 0711/2068-259).
  • Wir beraten Zivildienstleistende und bieten für sie Rüstzeiten an.
  • Wir bieten eine Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung an.
  • Wir vermitteln im Rahmen der Anderen Dienste im Ausland nach § 14b des Zivildienstgesetzes Freiwillige in Projekte in Europa und unterstützen den Aufbau eines Zivilen Friedensdienstes.
  • Wir beteiligen uns an der Dekade zur Überwindung von Gewalt.
Kontakt: T
Der Verein "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V." mit Sitz in Gammertingen (Kreis Sigmaringen) sieht seine Ziele:
  • im Eintreten für eine weltweite friedliche, sozial nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung, mit dem Ziel internationale Gesinnung, Toleranz, Völkerverständigung, Demokratie und den Schutz der Umwelt zu fördern;
  • in der Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge sowie Opfer von Straftaten;
  • in der Begleitung und Unterstützung von Menschen, die infolge ihres seelischen Zustands oder aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedürftigkeit auf die Hilfe anderer angewiesen.
Als "Lebenshaus Schwäbische Alb" unterstützen und begleiten wir Menschen in Krisen- oder Übergangssituationen
Die Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen - GAAA - ist ein Zusammenschluss von Menschen, die ihr Ziel, das Verbot und die Ächtung von Atomwaffen in Deutschland und der ganzen Welt, mit den Mitteln der Gewaltlosigkeit und des Zivilen Ungehorsams erkämpfen wollen. Wir nutzen verschiedene Aktionsformen – vom Appellieren, Protestieren, Demonstrieren bis hin zum bewussten Übertreten von Verboten und Vorschriften, um Gewaltfreien Widerstand zu leisten. Wir halten Gewaltfreien Widerstand für legitim und geboten, da die Stationierung von Atomwaffen nach unserer Auffassung völkerrechtswidrig ist und ein Verbrechen gegen die Menschheit darstellt. Kontakt: Telefon: 040/ 4307332 marionkuepker [at] gaaa.org
1999 gründete sich das Würzburger Friedensbündnis (WüFried), ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen, Gruppen und Privatpersonen, die sich für Frieden in der Welt und friedliche Lösungen von Konflikten einsetzen. Öffentlichkeitsarbeit spielt dabei eine große Rolle. So werden Vorträge, Kundgebungen, Dialog-Treffen und auch Demonstrationen veranstaltet. Dabei werben die Mitglieder für Verständigung, Toleranz und Aufgeschlossenheit zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen. Kontakt:  Telefon: 07361 / 975 10 45 Fax: 07361 / 975 11 65 Email: miriam-kraemer [at] gmx [dot] net
Das Ziel des Projektes ist, Form und Inhalt der „Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik“, kurz MSK, so zu verändern, dass von ihr ein gewaltfreies politisches Denken und Handeln ausgeht. Sie soll ihrem Anspruch gerecht werden, eine internationale Konferenz für Sicherheitspolitik zu sein, einer Sicherheitspolitik, die der Sicherheit aller Menschen dient. Die Projektgruppe besteht aus Personen, die sich zur Gewaltfreiheit, insbesondere in ihrer konsequenten politischen Umsetzung im Sinne wirklicher Völkerverständigung, bekennen. Sie sind in einem Verein organisiert, ihre Grundsätze sind in einem entsprechenden Leitbild niedergelegt. Da die Projektgruppe gemäß dem Projektziel die Veränderung der MSK möchte, müssen zunächst von ihr Impulse in die gewünschte Veränderungsrichtung ausgehen
Kontakt: Tel: 06131 - 27 06 114, Fax: 06131 - 27 06 127 info [at ] jusos-rlp.de  
Die Gruppe besteht seit 1981. Entstanden aus der Bewegung gegen die Stationiereung von atomaren Mittelstreckenraketen, hat sie sich später vor allem im Protest gegen weltweite NATO-Interventionen und neoliberale Globalisierungspolitik und für eine aktive Friedenspolitik - vor allem im Nahen Osten - engagiert. Die Gruppe beteiligt sich an den jährlichen bundesweiten Protesten gegen die nukleare Teilhabe der BRD am Atomwaffenstandort Büchel. Seit einigen Jahren ist die Gruppe - deren Mitgliederzahl stark rückläufig ist - nur noch sporadisch aktiv . Kontakt: Telefon: 06595-676 Email: klausheller [at] dreis [at] t-online [dot] de
Engagement mit Tradition und aktuellen Herausforderungen Obwohl sich in Halle bisher kaum stabile rechtsextreme Strukturen festigen konnten, finden auch hier wie überall in Sachsen-Anhalt immer wieder konkrete neonazistische Aktivitäten mit dem Ziel statt, Halle als ein weiteres Zentrum rechtsextremer Organisierung zu etablieren. Rechte Gewalttaten, Alltagsrassismus und strukturelle Ausgrenzungen sind auch in Halle nicht hinnehmbare Realität und fordern uns heraus. Bereits in der Vergangenheit konnten vor Ort wirksamer, öffentlicher Protest organisiert und präventive Projekte initiiert werden. Wir wollen durch langfristiges Engagement verbindliche Strukturen schaffen, die sich über konkrete Anlässe hinaus der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Einstellungspotentialen und der lokalen
menschen machen frieden - mach mit. Unser Name ist Programm: pax christi. Der Friede Christi war vielen Menschen im zerstörten Europa am Ende des Zweiten Weltkrieges Hoffnung für einen friedlichen Neuanfang im Zusammenleben der Völker. Aus diesem Geist heraus haben sich Menschen aus ehemals verfeindeten Nationen, v.a. Deutsche, Franzosen und Polen, versöhnt. Es entstand die pax christi-Bewegung, die heute in über 60 Ländern der Welt aktiv für Frieden und Gerechtigkeit eintritt. Aus der Friedenszusage Jesu Christi erwächst eine Praxis, in der Menschen trotz Rückschlägen immer wieder neu gegen Krieg und Ungerechtigkeit ihre Stimme erheben und Menschen zum Frieden bewegen. wie wir uns verstehen pax christi benennt Missstände und bezieht klare Positionen, wo Menschenrechte verletzt und
Erklärung zur Gründung des Aachener Friedenspreis e.V. 1988: Frieden ist für uns die Abwesenheit von Krieg, aber gleichzeitig viel mehr als das. Frieden ist eine Grundhaltung, die Interessengegensätze auf den verschiedensten Ebenen so austrägt, daß damit dem Ausbruch von gewaltsamen Feindseligkeiten jeglicher Boden entzogen wird. Durch den Eintritt der Menschheit ins Atomzeitalter wurde ein neues Denken notwendig, eine neue Qualität von Verantwortung der Menschen, die nicht nur für sich selbst, sondern für künftige Generationen und für den Fortbestand der Erde, auf der Menschen leben können. Wir müssen endlich die Erde als gemeinsamen Lebensraum begreifen, wozu uns Rohstoffverknappung, Umweltgefährdung und ökonomische Rückständigkeit der Entwicklungsländer als Ursache von Konflikten
Aktion 3% Föhren e.V. Mit Eigeninitiative GegenSteuern Die Aktion 3% ist eine Selbstbesteuerungs-Aktion. Die Idee dazu geht zurück auf eine Anregung einer Unterorganisation der UNO für Welthandel und Entwicklung. Der Vorschlag: Die Industriestaaten sollen 1% ihres Bruttosozialproduktes für Entwicklungshilfe bereitstellen. Bis heute kommt nur Dänemark (1,06%) dieser Empfehlung nach. Deutschland liegt gar unter 0,27 %. Die Aktion 3% setzt diese Empfehlung in ihrem Kreis um, indem die Mitglieder und SpenderInnen 3% ihres Einkommens einzahlen. Mit diesem Geld werden entwicklungsfördernde Projekte in der sogenannten Dritten Welt unterstützt. Die Spenden werden ohne weiteren Verwaltungsaufwand weitergeleitet. Seit 1981 wurden mit mehr als 320.000 ? Projekte in Lateinamerika, Asien und Afrika
Das Ökumenische Netz vernetzt Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen im nördlichen Rheinland-Pfalz und im Saarland. Im Rahmen des Konziliaren Prozesses setzt es sich für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ein. Wie das Netz entstand... Das Ökumenische Netz Rhein Mosel Saar entstand 1992 im Zusammenhang mit der Erinnerung an die 500jährige Geschichte der Eroberung Amerikas. Unter diesem Thema stand die erste Netzversammlung im Oktober 1992 in Bad Kreuznach. Damit waren Spuren für die weitere Arbeit gelegt: Kolonialismus ist kein Thema der Vergangenheit. Er wirkt weiter in Formen wirtschaftlicher Abhängigkeit, politischer Bevormundung und kultureller Fremdbestimmung. Der Süden und die Frage nach Gerechtigkeit muss auch dann ein Thema bleiben, wenn Menschen im Süden für
Friedenspolitik von der Basis - Selbstdarstellung/Kurzinfo Wir verstehen uns als Teil einer weltweiten Friedensbewegung, die die Mehrheit der Menschen für ihre Anliegen bewegen konnte: Gewaltverzicht und die Möglichkeit der friedlichen Konfliktlösung. Leider handelt die Mehrheit der Regierungen nicht danach. Fast 5 Jahre arbeiten wir schon zusammen - überparteilich und konfessionsübergreifend, als Einzelmitglieder und als Mitglieder von Organisationen. Wir begannen unsere Treffen nach dem völkerrechtswidrigen Kosovokrieg und wandten uns gegen den ebenfalls völkerrechtwidrigen Irakkrieg. Veranstaltungen, Aufklärung und Auseinandersetzung zu und mit dem Thema Krieg und Frieden liegen uns am Herzen. Wir setzen uns ein für weltweite Abrüstung und ein Verbot von Massenvernichtungswaffen, eine
Unser Anfang Das Engagement von Frauen für den Frieden erhält durch Vernetzung eine effektive Schubkraft. Deshalb wurde 1996 aufgrund der Erfahrungen auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking das Frauennetzwerk für Frieden e.V. gegründet. Sein Zweck ist die nationale und internationale enge Kooperation von Frauen und Frauenorganisationen, die in der Friedensarbeit tätig oder an ihr interessiert sind. Unser Programm
  • Wir nehmen die in der Charta der Vereinten Nationen ausgesprochene Verpflichtung der Völker zum Frieden ernst.
  • Wir lehnen Kriege und kriegerische Handlungen sowie deren Vorbereitung grundsätzlich ab.
  • Wir fordern die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen auf allen Ebenen der Friedensaktivitäten und Friedenspolitik durch die zügige Umsetzung der Aktionsplattform von Peking
Kontakt: Friedensinitiativen in Münster e.V. Tel.(0251) 987 64 57 Email: friedensforum [at] muenster.de
Die Arbeit des Friedenskreises an der AFG 1991 wurde der Friedenskreis gegründet, zunächst als Arbeitskreis von Lehrerinnen und Lehrern an der Anne-Frank-Gesamtschule. Schnell jedoch öffnete sich die Gruppe auch für Eltern von Schülern und für alle interessierten Bürger der Gemeinde Havixbeck. Neben der intensiven friedenspädagogischen Arbeit ist der Kreis auch bemüht, in die politische Gemeinde hineinzuwirken. Viele Veranstaltungen werden organisiert und Ausstellungen nach Havixbeck geholt, die sowohl der Schule als auch der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden. Ausgangspunkt für die Arbeit ist ein umfassender Friedensbegriff: Frieden heißt - nach der Konzeption des Friedenskreises - auch Gerechtigkeit in den internationalen Beziehungen, heißt auch eine gerechte Entwicklungspolitik
Was will der Friedenskreis Castrop-Rauxel? Der Friedenskreis tritt ein für grundsätzliche Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen.  
  • Er lehnt Kriege und militärische Aktionen zur Beilegung von Konflikten ab.
  • Er lehnt Terrorismus auf nationaler wie internationaler Ebene ab.
  • Er sieht Kriege und Terrorakte nicht als "etwas andere Mittel der Politik", sondern in ihrer Realität als tötende und zerstörende Aktionen.
  • Er kennt keinen Krieg, der für die Opfer etwas Gutes gebracht hätte.
  • Er prangert die internationalen Rüstungskonzerne und die Ausfuhr von Rüstung und Kriegsgerät vor allem in Entwicklungsländer und Krisengebiete an.
  • Er beschäftigt sich mit den politischen und historischen Hintergründen sowohl von kriegerischen Entwicklungen als auch von Terrorismus.
  • Er verschafft
Die EKM-Friedensarbeit
  • nimmt aktuelle friedensethische Themen auf und regt Diskussionen an,
  • setzt sich für eine deutliche Stärkung aller zivilen und gewaltfreien Mittel der Konfliktbearbeitung ein,
  • berät Jugendliche in der Gewissensentscheidung zwischen einem Dienst bei der Bundeswehr und den Möglichkeiten des Freiwilligendienstes
  • bietet einjährige berufsbegleitende Grundkurse in Friedenserziehung, Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung an,
  • hält Materialien für die Bildungsarbeit in Schulen bereit,
  • unterstützt Initiativen, Gemeinden und Einzelpersonen, die sich für Versöhnung und einen gerechten Frieden engagieren, auch finanziell über den Friedensfonds der EKM.
Die Friedensarbeit geschieht im Geiste der Ökumenischen Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der
Die Friedensinitiative besteht seit fast 30 Jahren. Sie war und ist ein loser Zusammenschluss von Privatpersonen – zur Zeit über 130. Unsere Gruppe ist Mitglied in der bundesweiten Kooperation für den Frieden.  
Wir sind Gruppen und Gruppierungen, Einzelpersonen und Arbeitskreise aus dem Spektrum Gerechtigkeit,Frieden und Umwelt. U.a. richten wir seit 1996 jährlich eine Friedenswoche aus. Kontakt: Tel: 0671-8459152 E-Mail: info [at] netzwerk-am-turm [punkt] de  
Das Mennonitische Friedenskomitee ist eine kirchliche Organisation, die sich für die Friedensbotschaft Jesu Christi einsetzt. Das DMFK arbeitet schwerpunktmäßig in und mit den deutschen Mennonitengemeinden der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland, aber auch mit anderen Kirchenverbänden in der Ökumene. Unser Auftrag entstammt der Vision: "Gottes Frieden und Gerechtigkeit sollen in dieser Welt sichtbar werden". Das DMFK ist ein Werk von Kirchengemeinden auf den Weg zur Friedenskirche. Angebote:
  • praktische Friedensseminare und Workshops für Jugend und Kirchengemeinden
  • Literatur und Gottesdienstgestaltung zur Friedenstheologie und -praxis
  • Informationen zur Kriegsdienstverweigerung
  • Vernetzung mit Christian Peacemaker Teams (CPT)
CPT sendet kleine Mannschaften
Wir sind eine Friedensinitiative, die sich im Zusammenhang mit dem Kampf gegen das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide gegründet hat. Unsere Mitglieder kommen aus der Region rund um das ehemalige Bombodrom sowie aus Berlin. Am 9. Juli 2009 hat die Bundesregierung auf den Luft-Boden-Schließplatz auf dem Gelände des ehemaligen Bombodroms verzichtet, im April 2010 hat sie den Verzicht auf die militärische Nutzung des Geländes insgesamt erklärt. Damit haben wir - zusammen mit den anderen Initiativen gegen das Bombodrom - ein wichtiges Ziel erreicht. Dieser Erfolg bestärkt uns in der Überzeugung, dass wir die Möglichkeit haben, mit unserem Engagement für den Frieden etwas zu erreichen. Wir waren uns deshalb schnell einig: Wir machen weiter mit unserer friedenspolitischen Arbeit. Wir
Das Problem Neun Länder besitzen zusammen rund 17.000 Atomwaffen. Etwa 2.000 werden von den USA und Russland in höchster Alarmbereitschaft gehalten, d.h. sie sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. In Europa befinden sich noch rund 180 „taktische“ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert. Viele detaillierte Infos über den Trägerkreis finden Sie auf der Internet- Präsenz. Kontakt: Tel. 0711-51885601 mail ba-wue[at]dfg-vk.de
Die Zeiten, als Soldaten zu Pferde Länder eroberten, mit Krieg überzogen und Völker unterdrückten, sind vorbei. Wir satteln unsere Pferde für Frieden, Abrüstung, Gerechtigkeit und Umweltschutz. Wir sind eine offene Gruppe von Reitern und Reiterinnen aus der Region Westpfalz, die in ihrer Freizeit das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden wollen. Die Freude am Wanderreiten wollen wir mit politischem Engagement verbinden und auch andere Friedensgruppen unterstützen. Politisch unabhängig, sind wir absolut gewaltfrei in unseren Aktionen. Ritte 2013:
  • Samstag, 06.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
  • Samstag, 13.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
  • Samstag, 20.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
  • Samstag, 27.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
  • Mittwoch, 01.08.13 - Samstag, 03.08
Der Verein Friedensmuseum Nürnberg e.V. wurde 1995 gegründet. Seine satzungsgemässen Ziele sind:
  • Der Verein unterstützt und fördert die Errichtung und den Betrieb eines Friedensmuseums in Nürnberg und dessen Erhalt.
  • Das Friedensmuseum soll ein Ort zur Friedenserziehung für Jugendliche und Erwachsene sein, in dem Methoden und Ansätze gewaltfreien Handelns und gewaltfreier Konfliktbearbeitung kennengelernt und konkret eingeübt werden können.
  • Das Museum soll für alle Interessierten offen sein und wendet sich besonders aufklärend an Kreise, die der Friedensbewegung mit ihrem gewaltfreien Handeln fernstehen und ihr mit Vorurteilen begegnen.
  • Das Friedensmuseum soll in einer Dokumentation, angereichert mit Arrangements, die Entwicklung der über 100jährigen Geschichte des Pazifismus und
  • IPPNW - ein komplizierter Name für ein einfaches Anliegen Die IPPNW setzt sich dafür ein, erdumspannend Bedrohungen für Leben und Gesundheit abzuwenden. Wir arbeiten über alle politischen und gesellschaftlichen Grenzen hinweg. Unsere Medizin ist vorbeugend und politisch: Wir setzen uns für friedliche Konfliktbewältigung ein, für internationale Verträge, für die Abschaffung von Atomwaffen und Atomenergie und für eine Medizin in sozialer Verantwortung. IPPNW - das steht für  "International Physicians for the Prevention of Nuclear War".  In Deutschland nennen wir uns  "IPPNW - Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V." Die Mitglieder machen die IPPNW lebendig Die IPPNW lebt von ihren Mitgliedern, ihren Förderern und
    Unser Selbstvertändnis Wir sind ein überparteilicher, weltanschaulich offener Zusammenschluss von gleichberechtigt zusammenarbeitenden Einzelpersonen und Organisationen. Wir setzen uns gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und Demokratie ein. I. Wer wir sind Das Rostocker Friedensbündnis gründete sich im Oktober 2001 nach einer Kundgebung, auf der sich Tausende Rostockerinnen und Rostocker gegen die US- und NATO-Angriffe auf Afghanistan aussprachen. Gründungsgedanke war, sowohl die terroristischen Anschläge vom 11.September 2001 als auch die kriegerische Reaktion von USA und NATO zu verurteilen: „NEIN ZUM TERROR! – NEIN ZUM KRIEG!“ Seitdem haben wir immer wieder unsere Stimme erhoben, um gegen Militarismus, Unrecht und Krieg, für Frieden, Demokratie und ein selbstbestimmtes Leben zu
    Der Verein "Hauen ist Doof" in Jena (Thüringen) ist im Bereich Gewaltprävention und Konfliktkommunikation an Schulen tätig. Kontakt: Email: info [at] hauen-ist-doof.de
    Deutsche Sektion der International Association Of Lawyers Against Nuclear Arms IALANA ist eine überparteiliche und unabhängige internationale Organisation von Juristinnen und Juristen, die sich für gewaltfreie Konfliktlösungen engagiert. Die deutsche Sektion wurde 1989 in Bonn gegründet. Unserem Beirat gehören namhafte Persönlichkeiten an. Was wir wollen Weltweite wirksame Ächtung aller Massenvernichtungswaffen Entstanden ist IALANA aus Sorge um die menschliche Zivilisation angesichts der Bedrohung durch atomare, biologische und chemische Massenvernichtungswaffen. Im Zentrum unserer Bemühungen steht deshalb, nach der erfolgten vertraglichen Ächtung der B- und C-Waffen, nun ein weltweites und wirksam kontrolliertes Verbot aller Nuklearwaffen zu erreichen. Zurückdrängen des Faustrechts
    Grundsätze unserer Arbeit Unserer Arbeit mit kriegstraumatisierten Frauen und Mädchen liegen Grundprinzipien und Qualitätsmerkmale zugrunde, die wir aus den Erfahrungen der Projektarbeit entwickelt haben. Sie werden kontinuierlich überprüft und weiter entwickelt. Die Arbeitsteams im In- und Ausland sowie ein stetig wachsender Kreis von internationalen Fachfrauen sind daran beteiligt. Begriffe, die wir in unserer Arbeit immer wieder verwenden – wie zum Beispiel Empowerment, Ressourcenorientierung und Ganzheitlichkeit – werden in den Grundprinzipien deutlich. Parteilichkeit für Frauen Die Mitarbeiterinnen von medica mondiale zeigen unbedingte Solidarität mit Frauen, die Gewalt erfahren haben. Sie setzen sich als Anwältinnen von Frauen und Mädchen ein, indem sie Ungerechtigkeiten
    Im Landesverband Ost der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Der Verein, der sich aus der Organisation des Ostermarsches heraus gegründet hat, bietet inzwischen einiges mehr an ökologischen und friedensbewegten Inhalten.  
    In vielen Ländern werden Menschen für den Krieg zwangsweise rekrutiert. Verweigerer werden diskriminiert und verfolgt. Der seit 1993 bestehende Verein Connection tritt auf internationaler Ebene für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein und arbeitet mit Gruppen zusammen, die sich gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren. Es bestehen Kontakte zu Gruppen in Europa, Türkei, USA, Israel, Algerien, Lateinamerika und Afrika. Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Connection e.V. fordert Asyl für Kriegsdienstverweigerer aus Kriegsgebieten. Der Verein bietet Flüchtlingen Beratung und Information an. Er setzt sich für die Selbstorganisation von Flüchtlingen