Friedenslandkarte

Die Friedensinitiative Neustadt konnte im November 2005 auf ihr 20 jähriges Bestehen zurückblicken. Nachdem anfänglich die Probleme der weltweiten atomaren Bedrohung im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stand, sind es mittlerweile auch Fragen der Alltagsgewalt, denen wir uns stellen. So engagieren wir uns z.B. gegen Rechtsextreme Aktivitäten in unserer Gesellschaft. Mehr Kontakt: Tel.: (06321) 3 15 83
Die Friedensinitiative Nottuln (FI) arbeitet in den Bereichen Frieden, Umwelt und Dritte Welt. Sie wirkt dabei auf lokaler Ebene, startet Solarinitiativen, hält Mahnwachen und organisiert die kommunale Eine-Welt-Arbeit. Friedensarbeit als Pro-Initiative Absicht der FI ist es, nicht nur zu theoretisieren, sondern für eine zukunftsfähige Entwicklung positive Perspektiven aufzuzeigen und diese auch exemplarisch umzusetzen. So entstehen lokale Projekte wie z.B. die Installation von Solaranlagen. Lokale Friedensarbeit mit globaler Wirkung Die FI bemüht sich, Globalität und Regionalität miteinander zu verbinden. Das Ergebnis ist eine Vielfalt von lokalen und regionalen Projekten mit globalem Bezug. Viele Bürgerinnen und Bürger finden sich mit ihren Anliegen und mit ihren Ideen in diesen
Der bundesweiten und ehrenamtlichen Friedensinitiative Reichenbach gehören parteiunabhängige Bürger an, die verschiedene Projekte und Initiativen inhaltlich unterstützen. Einige Schwerpunkte sind der Einsatz für die zivile Nutzung von Heidegebieten, das Eintreten für das Verbot von menschenverachtenden Waffen und deren Export und Einsatz in Krisengebieten sowie der Prozeß der Konversion. Die Friedensinitiative Reichenbach arbeitet sehr eng mit zahlreichen parteiunabhängigen Initiativen in verschiedenen Bundesländern zusammen wie dem Rüstungsinformationsbüro Freiburg, dem Deutschen Aktionsnetz Kleinwaffen Stoppen, dem Aktionsbündnis www.landmine.de, dem Lebenshaus Schwäbische Alb, um nur einige der wichtigsten zu nennen. Kontakt: Telefon: 03765 / 20760 Email: detlef.gaida [at] web.de
Die „Friedensinitiative Westpfalz“ (FIW) wurde im Februar 2004 gegründet. Ihre Anfänge gehen zurück auf die Proteste gegen den 2. Irakkrieg im Jahre 2003, die unter anderem zunächst in wöchentlichen Friedensgebeten (Initiator dieser Gebete, die am 28.12.2002 starteten, waren das Friedenskommittee der Deutschen Mennoniten) direkt vor dem Haupttor der Air Base Ramstein ihren Ausdruck fanden. Im Dezember 2011 erfolgt die Gründung des Vereins „Friedensinitiative Westpfalz e.V.“
(Aus der Internetseite der Gruppe) Die Potsdamer Friedenskoordination ist ein Aktionsbündnis, in dem jede Person willkommen ist, die sich für Frieden, Solidarität und ein gleichberechtigtes Miteinander weltweit einsetzt. Wir wollen darauf aufmerksam machen, welche Gefahren von der neoliberalen Globalisierungspolitik ausgehen. Deutschland arbeitet mit Vehemenz an der Umstrukturierung der Bundeswehr zur Interventionsarmee. Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte die westliche Welt schnell neue Gegner definiert. Nicht die Beseitigung von Armut ist das Ziel der neoliberalen Globalisierung sondern die weltweite Durchsetzung der Interessen der wirtschaftlich führenden Staaten. Dabei werden Kriege wieder zum Mittel der Politik. Es gilt das Recht des Stärkeren. Nach unserer Auffassung besteht
Die Arbeit des Friedenskreises an der AFG 1991 wurde der Friedenskreis gegründet, zunächst als Arbeitskreis von Lehrerinnen und Lehrern an der Anne-Frank-Gesamtschule. Schnell jedoch öffnete sich die Gruppe auch für Eltern von Schülern und für alle interessierten Bürger der Gemeinde Havixbeck. Neben der intensiven friedenspädagogischen Arbeit ist der Kreis auch bemüht, in die politische Gemeinde hineinzuwirken. Viele Veranstaltungen werden organisiert und Ausstellungen nach Havixbeck geholt, die sowohl der Schule als auch der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurden. Ausgangspunkt für die Arbeit ist ein umfassender Friedensbegriff: Frieden heißt - nach der Konzeption des Friedenskreises - auch Gerechtigkeit in den internationalen Beziehungen, heißt auch eine gerechte Entwicklungspolitik
Was will der Friedenskreis Castrop-Rauxel? Der Friedenskreis tritt ein für grundsätzliche Gewaltfreiheit in den internationalen Beziehungen.  
  • Er lehnt Kriege und militärische Aktionen zur Beilegung von Konflikten ab.
  • Er lehnt Terrorismus auf nationaler wie internationaler Ebene ab.
  • Er sieht Kriege und Terrorakte nicht als "etwas andere Mittel der Politik", sondern in ihrer Realität als tötende und zerstörende Aktionen.
  • Er kennt keinen Krieg, der für die Opfer etwas Gutes gebracht hätte.
  • Er prangert die internationalen Rüstungskonzerne und die Ausfuhr von Rüstung und Kriegsgerät vor allem in Entwicklungsländer und Krisengebiete an.
  • Er beschäftigt sich mit den politischen und historischen Hintergründen sowohl von kriegerischen Entwicklungen als auch von Terrorismus.
  • Er verschafft
Aus der Webseite der Organisation : Der Friedenskreis versteht sich als Gemeinschaft von FriedensaktivistInnen und Teil des internationalen Friedensnetzwerkes. Er beruft sich auf die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte, wie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen deklariert. Der Friedenskreis bekennt sich zu Glaubens- und Meinungsfreiheit, Überparteilichkeit, Demokratie und gegenseitigem Respekt. „Von deutschem Boden wird nur Frieden ausgehen“! Dieser Festlegung aus dem 2-plus4-Vertrag 1990 zwischen beiden deutschen Staaten und den Alliierten möchte der Friedenskreis Eutin Geltung verschaffen. Ein Stein am Friedensbaum im „Seepark“ am großen Eutiner See mit dieser Inschrift weist alle Lesenden auf den Friedensappell hin. "Es genügt nicht
Die Erfahrung der friedlichen Wende 1989 weckte bei vielen Menschen die Hoffnung, dass ein Deutschland ohne Militär  möglich werden könnte. Diese Hoffnung führte 1990 in Halle Menschen aus verschiedenen Bürgerinitiativen zum Friedenskreis zusammen.
Arbeitsbereiche der Organisation 1.)Infos zur Friedensarbeit: mit PR-wirksamem Stand auf dem Naumburger Markt am 8. März, 1. Mai, 1. September etc. 2.)Unterschriftensammlungen:  Bürgermeister für den Frieden und Anderes 3.) Projekte gegen (rechte)Gewalt an Schulen, gemeinsam mit dem Landratsamt und politischen Parteien; Unterstützung des Streitschlichterprojekts an zwei Realschulen 4.) Beistand für Opfer rechtsextremer Gewalt z.B. bei Mobbing in der Schule 5.) Pogromgedenken in der mittelalterlichen Jüdengasse in Naumburg, alljährlich um den 11. November mit Klezmermusik und Kerzenschein 6.) Spontanaktionen in der Innenstadt von Naumburg (wenn Kriegsgefahr droht) Kontakt: Martina Grunert Telefon: 03445/775174 Email: Reni36 [at] gmx.net
Der Friedenskreis Pankow gründete sich 1981 als erste Gruppe in Berlin, die sich sowohl als Teil einer lokalen Kirchengemeinde als auch als eigenständige Gruppierung in politischer Verantwortung verstand. Diese Organisationsform wurde in den folgenden Jahren zur strukturellen Basis der sich unabhängig von der SED herausbildenden politischen »Gegenkultur« in der DDR. (weitere Infos und entnommen von http://www.friedenskreis-pankow.de/) Kontakt  
Wer wir sind, was wir tun und wünschen:
  • In Sorge um den Frieden und unter der Verheißung von Gottes Schalom versammelt um die Krippe, vor dem Friedenskreuz und vor der Friedenskerze in der Johanneskirche Rastatt
  • Entstanden in der Diskussion um die friedensethische Neupositionierung der Evangelischen Landeskirche in Baden (Herbst 2012 / Frühjahr 2013)
  •  Anknüpfend an die Aktionen der Johannesgemeinde als Friedensgemeinde in der Friedensbewegung der 80er Jahre
  • Fest gegründet auf der Tradition der ökumenischen Friedensdekade in Johannes- und Zwölf-Apostel-Kirche
  • Aufbauend auf Erfahrungen mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden der Johannesgemeinde in der Friedensstifter-Ausbildung der Arbeitsstelle Frieden der Landeskirche
  • Bezogen auf den weiten Horizont aller Dimensionen des Friedens
im Eine-Welt-Zentrum Heidelberg Büro mit Archiv, Kontaktbörse Kontakt: Tel: 06221-9789-27 Fax: 06221-9789-31 mail:friedensladenHD [at] gmx [dot] de
Der Verein Friedensmuseum Nürnberg e.V. wurde 1995 gegründet. Seine satzungsgemässen Ziele sind:
  • Der Verein unterstützt und fördert die Errichtung und den Betrieb eines Friedensmuseums in Nürnberg und dessen Erhalt.
  • Das Friedensmuseum soll ein Ort zur Friedenserziehung für Jugendliche und Erwachsene sein, in dem Methoden und Ansätze gewaltfreien Handelns und gewaltfreier Konfliktbearbeitung kennengelernt und konkret eingeübt werden können.
  • Das Museum soll für alle Interessierten offen sein und wendet sich besonders aufklärend an Kreise, die der Friedensbewegung mit ihrem gewaltfreien Handeln fernstehen und ihr mit Vorurteilen begegnen.
  • Das Friedensmuseum soll in einer Dokumentation, angereichert mit Arrangements, die Entwicklung der über 100jährigen Geschichte des Pazifismus und
  • Wir koordinieren und vernetzen die Arbeit der Friedensgruppen-, Initiativen und friedenspolitisch aktiver Organisationen u. Gewerkschaften. Wir organisieren gemeinsame landesweite oder überregionale Aktionen, Konferenzen, Ostermärsche, Demonstrationen ... Wir erstellen Materialien zur Friedensarbeit, vermitteln ReferentInnen und geben die "Friedensblätter für die Friedensbewegung in BW" heraus. Kontakt: Tel.: 0711 6071786 Email: buero [at] friedensnetz.de
    Wir verstehen uns als Koordinationsstelle für Friedensaktionen im Saarland, aber organisieren auch selbst lokale Friedensaktionen in Saarbrücken wie Infostände, Mahnwachen, Ostermarsch, Demonstrationen, Diskussionsveranstaltungen, usw.
    Im Friedensnetzwerk Regensburg haben sich aus Protest gegen die Kriegseinsätze Deutschlands mehrere Organisationen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Ausrichtung zusammengeschlossen. Derzeit arbeiten im Friedensnetzwerk Regensburg mit: Netzwerk Gewerkschaft gegen Krieg ● VVN/BdA ● Die Linke ● DKP ● attac ● BI Asyl ● Gewerkschaft ver.di – OV Regensburg ● DFG-VK ● pax christi ● bund für geistesfreiheit Auch interessierte und engagierte Einzelpersonen können bei uns mit arbeiten.
    FriedensPlenum Iserlohn Wer oder was ist das FriedensPlenum? Als das FriedensPlenum 1990 aus der Taufe gehoben wurde, hätte wohl niemand erwartet, dass sich aus dieser buntgemischten Gruppe von Pazifisten einmal eine der politisch aktivsten Kräfte Iserlohns entwickeln würde. Ursprünglich aus Protest gegen den drohenden Krieg am Golf gegründet, hat sich die Arbeit des Plenums inzwischen längst auf viele andere Themenbereiche ausgeweitet. Im Mittelpunkt stand dabei immer mehr die Situation der hier lebenden Flüchtlinge und der Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Iserlohns. Darüber hinaus haben wir uns in den vergangenen Jahren mit Demonstrationen, Mahnwachen und anderen Aktionen für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Toleranz, Freiheit und den Schutz der Umwelt eingesetzt.
    Das Friedensplenum Mannheim setzt sich für Friedensarbeit, Friedenserziehung, Völkerverständigung und internationale Gerechtigkeit ein. Dafür werden u. a. Vortrags- und Informationsveranstaltungen, Infostände, Tagungen, Konferenzen durchgeführt. Friedensplenum ist unabhängig und steht für jede und jeden offen. Die Treffen sind öffentlich und finden jeden 2ten Donnerstag im Monat im Friedensbüro statt.  
    Wer wir sind Das Friedensplenum / Antikriegsbündnis Tübingen e.V. ist ein überparteilicher und überkonfessioneller Zusammenschluss von Gruppen und Einzelpersonen in Tübingen und Umgebung, die sich aktiv für den Frieden einsetzen. Wir treffen uns seit 1981 regelmäßig und sind seit 1987 ein eingetragener Verein. Seit dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 haben wir unser Anliegen mit dem Zusatz "Antikriegsbündnis" verdeutlicht. Wir verfolgen unser Vereinsziel nicht nur in Tübingen, sondern sind ebenfalls an überregionalen Aktionen der Friedensbewegung interessiert und beteiligt. Was wir wollen Wir treten für radikale Abrüstung ein. Krieg kann nicht politisches Mittel unter Völkern, Staaten, Interessengruppen und Religionsgemeinschaften sein! Aufrüstung und Militarisierung bedrohen in
    Wer wir sind Das Friedensplenum / Antikriegsbündnis Tübingen e.V. ist ein überparteilicher und überkonfessioneller Zusammenschluss von Gruppen und Einzelpersonen in Tübingen und Umgebung, die sich aktiv für den Frieden einsetzen. Wir treffen uns seit 1981 regelmäßig und sind seit 1987 ein eingetragener Verein. Seit dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien 1999 haben wir unser Anliegen mit dem Zusatz "Antikriegsbündnis" verdeutlicht. Wir verfolgen unser Vereinsziel nicht nur in Tübingen, sondern sind ebenfalls an überregionalen Aktionen der Friedensbewegung interessiert und beteiligt. Was wir wollenWir treten für radikale Abrüstung ein. Krieg kann nicht politisches Mittel unter Völkern, Staaten, Interessengruppen und Religionsgemeinschaften sein! Aufrüstung und Militarisierung bedrohen in
    Über uns Friedensrat Markgräflerland: Wer wir sind & was wir wollen. Frieden ist das Mindeste!  La Paix au minimum! Der Friedensrat Markgräflerland ist Teil der weltweiten Friedensbewegung.  Ender der 70ger Jahre nahm er seine friedenspolitische Arbeit auf und blickt so auf Jahrzehnte Friedensarbeit im Markgräflerland zurück. Ein Rückblick zeigt die vielen Aktivitäten des Friedensrates gegen Krieg und seine Ursachen, gegen den Hunger in der Welt, gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Militarismus und Faschismus. Für die Stilllegung von Fessenheim und die Verschrottung der Atomanlagen. Der Friedensrat Markgräflerland versucht dagegen zu halten mit Mahnwachen, Ausstellungen, Lesungen, Demonstrationen, Unterschriftaktionen und Partnerschaften zu anderen Friedensgruppen. Wir gestalten und
    (Mitglied Kooperation für den Frieden Adresse: Friedensrat Müllheim c/o Ulrich Rodewald, Lindenstr. 23,79379 Müllheim, Tel. 07631/13902, Fax 07631/13902 Friedensrat-Muellheim [at] gmx.de
    Aus der Webseite der Initiative: Eine K U L T U R des F R I E D E N S für unsere Zukunft schaffen - eine Herausforderung an uns alle Die Initiative hat sich, ausgehend von der hohen Dichte an Rüstungsbetrieben rund um den Bodensee und den zahlreichen Krisenherden unserer Erde, zur Aufgabe gestellt, über Alternativen zur verbreiteten Sicherheitslogik (militärische Intervention und Konfliktlösung mit Gewalt) zu informieren: Friedenslogik ist eine bislang noch wenig bekannte Form ziviler und gewaltfreier Konfliktlösung und Krisenprävention, die v.a. auf Diplomatie und Vertrauensbildung setzt, ob es um regionale oder globale Konflikte geht. Ohne die Entwicklung einer ganzheitlichen und nachhaltigen Friedenskultur bleiben diese Ansätze aber symptomatisch und oft wirkungslos: wir stehen in
    Der Friedenstreff Stuttgart-Nord ist ein Zusammenschluss von Menschen aus dem Stuttgarter Norden, die der schleichenden Militarisierung der Gesellschaft und der zunehmenden Kriegsgefahr etwas entgegensetzen wollen. Aus diesem Grund treffen wir uns regelmäßig, um gemeinsam über aktuelle Entwicklungen zu diskutieren sowie zur Vorbereitung von Veranstaltungen und Aktivitäten.
    Im Landesverband Ost der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Der Verein, der sich aus der Organisation des Ostermarsches heraus gegründet hat, bietet inzwischen einiges mehr an ökologischen und friedensbewegten Inhalten.  
    Die Friedenswerkstatt Mutlangen e.V. arbeitet für eine friedlichere und gerechtere Welt. Am historischen Ort der Friedensbewegung und ehemaligen Standort von Atomraketen zeigt sie Wege eines erfolgreichen gewaltfreien Widerstandes auf. Die Pressehütte diente der Friedensbewegung als Anlaufstelle für ihre Aktionen vor Ort und wurde 1984 vom Verein Friedens- und Begegnungsstätte Mutlangen erworben. Durch die Mithilfe von jungen Menschen in internationalen Workcamps entstand ein kleines Seminarhaus und wurden Büroräume für Friedensgruppen geschaffen. Die Pressehütte ist auch ein „Lebendiges Museum“, in dem das erfolgreiche Engagement gegen die atomare Bedrohung erlebbar und vermittelbar wird. Die Friedenswerkstatt bietet Seminare zu aktuellen friedenspolitischen Themen an, fördert die
    Wer wir sind Unsere Schwerpunkte
    • Entwicklung einer Friedenskultur
    • Nachhaltige Friedensarbeit
    • Förderung von Gewaltfreiheit und Toleranz
    • Informationen über Rüstung und Kriege
    • Vorträge und Ausstellungen zu friedenspolitischen Themen
    Wir setzen uns ein für
    • Einhaltung der Menschenrechte
    • Völkerverständigung
    • Priorität Ziviler Konfliktbearbeitung und des Zivilen Friedensdienstes
    • Abschaffung von Atom- und anderen Massenvernichtungswaffen und der Atomindustrie
    • Abbau von Militär und Rüstung
    • Abbau bzw. Verbot von Rüstungsexporten
    • Abbau militärischen Denkens
    Telefon: 0531 / 89 30 33 Email: kontakt [at] friedenszentrum.info weitere Informationen und entnommen von  http://www.friedenszentrum.info
    Das Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem ist ein Ort der Erinnerung an den Kirchenkampf in den 1930er Jahren und an den christlich motivierten Widerstand gegen die NS-Diktatur. Eine Ausstellung erzählt die Geschichte der Bekennenden Kirche in Dahlem. Veranstaltungen und Bildungsangebote regen zum verantwortlichen Handeln in der Gegenwart an.
    Wer sind wir – Was wir machen Wer wir sind Die Friedensfreunde Dülmen haben sich gegründet, als die US-Army begann in den Tower Barracks ein Waffendepot für eine schwere US-Kampfbrigade zum Einsatz im Baltikum einzurichten. Bis 2020 soll der US-Stützpunkt einsatzbereit sein. Wir haben uns über Grenzen von Nationen und Religionen, von Parteien und Weltanschauungen zusammengetan, um aktiv FÜR Frieden und Abrüstung einzutreten. Dafür sprechen wir mit allen – auch mit Militärs selber. Wir sind streitbar, aber nicht gewalttätig. Unsere Waffen sind Vernunft und unsere Argumente. Wir veranstalten Vorträge, kommen gern an Schulen und in Vereine, um zu informieren. Wir stellen Anträge an Politiker, Parteien und die Stadt zum Thema Frieden und Abrüstung. Wir führen Aktionen und Demonstrationen
    gemeinnütziger Verein zur "Förderung der Volksbildung"
    • vierteljährliche Informationen für Mitglieder "Satyagraha" über Gewaltfreiheit in drei Sprachen
    • Publikationen über Gandhi und Gewaltfreiheit in deutscher und englischer Sprache
    • Verbreitung des internationalen "Manifest gegen die Wehrpflicht und das Militärsystem" (siehe www.themanifesto.info)
    • internationale Korrespondenzen, Begegnungen, Gespräche und Vorträge
    Kontakt: Telefon: 030-39102806 (Bartolf pr.) Email: mkgandhi [at] snafu [punkt] de Gandhi-Informations-Zentrum e.V. Postfach (P/O Box) 210109 10501 Berlin Germany (EU)
    In dem ehemaligen Gefängnis der Turenne-Kaserne (heute: Quartier Hornbach) in Neustadt an der Weinstraße wurde am 13. März 2013 eine Gedenkstätte für NS-Opfer eröffnet. Die Kaserne war im Frühjahr 1933 während einiger Monate ein Arbeits- und Konzentrationslager. Über 500 Männer aus über 80 Gemeinden in der Pfalz wurden hier von den Nationalsozialisten als ihre politischen Gegner gefangen gehalten. Die Gedenkstätte steht heute insbesondere für Schülerinnen und Schüler als Geschichtswerkstatt offen. Der im November 2009 gegründete Förderverein wird durch den evangelischen Diakon Eberhard Dittus geleitet, der seit vielen Jahren im Bereich der Friedensarbeit der Evangelischen Kirche der Pfalz tätig ist. Der Förderverein sieht seine Aufgabe darin, die Erinnerung an die Opfer wach zu halten und
    Aufgabe der Gewalt Akademie Villigst ist es, sich mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu verständigen, um möglichst mit allen Sinnen zu begreifen, zu erfahren und zu verstehen, was Sinn macht, Wert hat, als Regel taugt und deshalb für alle gelten soll und kann. Dabei geht es darum, Methodenrepertoires, Thematisierungswege und konstruktive Konfliktlösungen zu entwickeln, zu erproben und zu realisieren, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene selber herausfinden können, was gut oder schlecht für sie ist und damit sie auf Gewalt und Rassismus als scheinbare Lösungsmittel nicht zurückgreifen müssen. Ziel ist es, im Respekt vor dem Gewaltmonopol des Staates Wege der aktiven Gewaltlosigkeit zu entwickeln, zu beschreiten und zu verstetigen, auf jede Rechtfertigung von Gewalt und
    Der Verein gewaltfrei grün e.V. hat sich im April 2023 gegründet, um der Stimme des aktiven grünen Pazifismus sowohl innerhalb der Partei Bündnis90/Die Grünen als auch in der Öffentlichkeit wieder Gehör zu verschaffen. Wir sind pazifistische und friedensbewegte Grüne - Parteimitglieder, ehemalige Parteimitglieder und Parteilose. Politik für Gewaltfreiheit ist für uns die entscheidende Leitlinie bündnisgrüner Politik. Unser Ziel bleibt eine Welt ohne Krieg. Informationen zu unserem Verein, unseren aktuellen Aktivitäten sowie unser Politischer Grundkonsens sind auf www.gewaltfrei-gruen.de zu finden.E-Mail: post [at] gewaltfrei-gruen [dot] de (vorstand[at]gewaltfrei-gruen[dot]de)Postanschrift: gewaltfrei grün e.V., Adelheidstr. 7, 80798 München
    gewaltfrei handeln – ökumenisch Frieden lernen e.V. ist ein Verein, der seit 1994 Menschen zu Friedensfachkräften qualifiziert und einige von ihnen in Projekten in verschiedenen Krisenregionen der Welt begleitet.
    Die Gewaltfreie Aktion Atomwaffen Abschaffen - GAAA - ist ein Zusammenschluss von Menschen, die ihr Ziel, das Verbot und die Ächtung von Atomwaffen in Deutschland und der ganzen Welt, mit den Mitteln der Gewaltlosigkeit und des Zivilen Ungehorsams erkämpfen wollen. Wir nutzen verschiedene Aktionsformen – vom Appellieren, Protestieren, Demonstrieren bis hin zum bewussten Übertreten von Verboten und Vorschriften, um Gewaltfreien Widerstand zu leisten. Wir halten Gewaltfreien Widerstand für legitim und geboten, da die Stationierung von Atomwaffen nach unserer Auffassung völkerrechtswidrig ist und ein Verbrechen gegen die Menschheit darstellt. Kontakt: Telefon: 040/ 4307332 marionkuepker [at] gaaa.org
    ADRESSE Eckart Stedeler 37073 Göttingen BUNDESLAND Niedersachsen E-MAIL goettinger_friedensforum [at] gmx [dot] de TELEFON 0551/46258  
      1. Geschichte: Gründung des Vereins 1991 in der Zeit des großen Umbruchs: von der bipolaren Welt zur multipolaren Welt mit neuen Konflikten und neuen „Drehbüchern“. Deutschland mit deutlicher Machtzunahme, gleichzeitiges Bestehen der atomaren Bedrohung. Zur Erinnerung: Irakkrieg mit deutscher Unterstützung, Balkankriege mit deutscher Unterstützung, Entwicklung eines neuen Terrorismus, 11.9.2001, Afghanistankriege mit deutscher Beteiligung bis heute, zunehmende Konflikte Russland und NATO Staaten (2008 Georgienkrise, 2014 Krim Annexion), Dauerkrisen und auch Kriege im Nahen Osten und Nordafrika, Flüchtlingsströme 2. Fundierung der deutschen Erinnerungskultur in den 90er Jahren: Verbrechen der Wehrmacht im Osten, Umgang mit den Deserteuren, Verbrechen an den Roma und Homosexuellen, 3
    Engagement mit Tradition und aktuellen Herausforderungen Obwohl sich in Halle bisher kaum stabile rechtsextreme Strukturen festigen konnten, finden auch hier wie überall in Sachsen-Anhalt immer wieder konkrete neonazistische Aktivitäten mit dem Ziel statt, Halle als ein weiteres Zentrum rechtsextremer Organisierung zu etablieren. Rechte Gewalttaten, Alltagsrassismus und strukturelle Ausgrenzungen sind auch in Halle nicht hinnehmbare Realität und fordern uns heraus. Bereits in der Vergangenheit konnten vor Ort wirksamer, öffentlicher Protest organisiert und präventive Projekte initiiert werden. Wir wollen durch langfristiges Engagement verbindliche Strukturen schaffen, die sich über konkrete Anlässe hinaus der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Einstellungspotentialen und der lokalen
    Wer wir sind Wir kommen aus Friedensinitiativen, Gewerkschaften, Parteien und Kirchen oder sind Einzelpersonen, die am Frieden Interessierte zu gemeinsamem Handeln zusammenführen wollen. Wir sind Antifaschistinnen und Antifaschisten, und wir sind solidarisch mit Kriegsopfern, Desertierenden und Flüchtenden – egal, woher sie kommen. Was wir wollen Wir setzen uns ein für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung, informieren über Kriegsgefahren und Kriegstreiber, mobilisieren gegen Rüstung und Krieg. Was wir machen Wir veranstalten in Hamburg die Ostermärsche, die Aktionen zum Hiroshima-Tag am 6. August und die Demonstrationen zum Antikriegstag am 1. September, haben zu Demonstrationen gegen die Kriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und Irak aufgerufen, organisieren