Friedenslandkarte

Der SFD ist, anders als andere Organisationen, die im sozialen Bereich tätig sind, eine reine non-profit-Organisation. 16 Kirchengemeinden unterstützen als Mitglieder des Vereins mit Zuwendungen und durch ihr Engagement die Ziele des Vereins. Die Mitglieder des Vorstandes arbeiten ehrenamtlich. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt, sind für die Erfüllung der Aufgaben des Vereins verantwortlich und führen die laufenden Geschäfte des Vereins. Als Dienststellenleitung arbeitet eine sozialpädagogische Fachkraft, die für die Umsetzung der in der Satzung genannten Ziele in Zusammenarbeit mit einer Verwaltungskraft, den Zivildienstleistenden und Freiwilligen dem Vorstand gegenüber verantwortlich ist. Zu den Aufgaben des Sozialpädagogen gehört insbesondere die Anleitung und
Die Suhler Friedensinitiative besteht seit 2001. Sie ist eine Arbeitsgruppe bei der PDS, jedoch auch offen für Nichtmitglieder. Sie arbeitet im Arbeitskreis Frieden von Erfurt (AKF), einer Vernetzungsgruppe für Thüringen, mit. In ihren zahlreichen Aktionen erinnert sie immer wieder daran, dass gerade Suhl als „Waffenstadt“ sein Image verbessern und ein Gegengewicht für eine friedlichere Welt bilden/schaffen muss. 1991 hat der Stadtrat sich verpflichtet, dass Suhl eine Stadt des Friedens wird. Kontakt: Telefon: 03681- 30 81 58 Email: pds-suhl [at] t-online [punkt}de
Das Problem Neun Länder besitzen zusammen rund 17.000 Atomwaffen. Etwa 2.000 werden von den USA und Russland in höchster Alarmbereitschaft gehalten, d.h. sie sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. In Europa befinden sich noch rund 180 „taktische“ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert. Viele detaillierte Infos über den Trägerkreis finden Sie auf der Internet- Präsenz. Kontakt: Tel. 0711-51885601 mail ba-wue[at]dfg-vk.de
Der Verein "Hauen ist Doof" in Jena (Thüringen) ist im Bereich Gewaltprävention und Konfliktkommunikation an Schulen tätig. Kontakt: Email: info [at] hauen-ist-doof.de
Die Kampagne „Wehrhaft ohne Waffen“ besteht seit 2022. Das Konzept der SV ist jedoch älter und wurde wesentlich in den 1960-1980er Jahren vor dem Hintergrund des Kalten Krieges von Theodor Ebert und weiteren entwickelt. Zentral war dabei die Erkenntnis, dass Militärische Verteidigung oft das zerstört, was sie schützen soll, wie Lebensgrundlage, Infrastruktur, Sozialgefüge, Institutionen, Umwelt, Leben… Bei Sozialer Verteidigung wird daher nicht das Territorium, sondern die zentralen Werte, Institutionen oder was sonst als schützenswert erachtet wird, in den Mittelpunkt gestellt. Um diese Dinge zu schützen, eignen sich gewaltfreie Methoden häufig besser, wenngleich auch diese vorbereitet und eingeübt werden müssen. Einige Länder haben Elemente der SV bereits in ihre Verteidigungskonzepte (z
Der Weltfriedensdienst e.V. ist eine gemeinnützige NGO, die sich seit 1959 weltweit für Frieden und Menschenrechte einsetzt. Er arbeitet mit zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen zusammen und engagiert sich in Deutschland für globale Verantwortung.
Der Verein "Gewaltfrei leben lernen" wurde 1984 gegründet mit dem Ziel, eine Bildungsstätte für Gewaltfreiheit und Gewaltfreie Aktion in der Region Baden aufzubauen und zu unterhalten. Diese Bildungseinrichtung - Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden - hat 1985 ihre Arbeit aufgenommen und beschäftigt zur Zeit eine Hauptamtliche und neun Ehrenamtliche sowie freie Mitarbeitende. Die Werkstatt betreibt kein eigenes Tagungshaus, sondern bietet dezentral Seminare und Trainings an und kommt zu den Gruppen und Institutionen vor Ort.
Die Woltersburger Mühle ist ein Friedensort, an dem soziales Engagement, biblische Spiritualität und Nachhaltigkeit einander die Hand reichen. Auf dem Gelände befinden sich u.a. ein Seminarbetrieb mit Café, ein Zentrum für biblisch-politische Bildung und eine Jugendwerkstatt. Kunst gehört dazu, denn das Gemeinwesen, das wir suchen, ist nicht nur solidarisch und sinnvoll, sondern auch schön.
Der „Verein Woltersburger Mühle“ wird mit Beginn des neuen Jahres neues Mitglied der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Die Woltersburger Mühle ist ein Friedensort, an dem soziales Engagement, biblische Spiritualität und Nachhaltigkeit eng miteinander verbunden sind. Auf dem Gelände befinden sich unter anderem ein Seminarbetrieb mit Café, ein Zentrum für biblisch-politische Bildung und eine Jugendwerkstatt. Kunst gehört dazu, Die Woltersburger Mühle steht dabei für einen respektvollen Umgang mit den Mitmenschen und der Natur und lehnt grenzüberschreitendes Benehmen jeglicher Art auf dem Gelände ab. „Die Woltersburger Mühle hat ein biblisch-theologisches Programm, ist Tagungsstätte und führt vor Ort und in der Region, wo sie sehr gut vernetzt  ist, eine Vielzahl sehr
Die Friedensinitiative besteht seit fast 30 Jahren. Sie war und ist ein loser Zusammenschluss von Privatpersonen – zur Zeit über 130. Unsere Gruppe ist Mitglied in der bundesweiten Kooperation für den Frieden.  
1999 gründete sich das Würzburger Friedensbündnis (WüFried), ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen, Gruppen und Privatpersonen, die sich für Frieden in der Welt und friedliche Lösungen von Konflikten einsetzen. Öffentlichkeitsarbeit spielt dabei eine große Rolle. So werden Vorträge, Kundgebungen, Dialog-Treffen und auch Demonstrationen veranstaltet. Dabei werben die Mitglieder für Verständigung, Toleranz und Aufgeschlossenheit zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen. Kontakt:  Telefon: 07361 / 975 10 45 Fax: 07361 / 975 11 65 Email: miriam-kraemer [at] gmx [dot] net
Die Stiftung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, Erinnerungsarbeit zur NS-Militärjustiz und dem zweiten Weltkrieg zu leisten und vielen namenlosen in Ostvorpommern Hingerichteten eine Geschichte und ein Gesicht zu geben. Das ehemalige Wehrmachtsgefängnis in Anklam war 2005 abrissbedroht und nur durch rasches Bemühen der Stiftung präsentiert es sich jetzt als ein Ort der Erinnerungen und Mahnung.Die Arbeit der Stiftung braucht weiter moralische und materialle Unterstützung in ganz Deutschland, braucht Bekanntheit, die über die Region Anklam hinausgeht. Kontakt: Telefon 03971 / 2937999 Fax     03971 / 2934384 eMail: Info [at] Friedenszentrum-Anklam [dot] de