Friedenslandkarte
Die Woltersburger Mühle ist ein Friedensort, an dem soziales Engagement, biblische Spiritualität und Nachhaltigkeit einander die Hand reichen. Auf dem Gelände befinden sich u.a. ein Seminarbetrieb mit Café, ein Zentrum für biblisch-politische Bildung und eine Jugendwerkstatt. Kunst gehört dazu, denn das Gemeinwesen, das wir suchen, ist nicht nur solidarisch und sinnvoll, sondern auch schön.
Der „Verein Woltersburger Mühle“ wird mit Beginn des neuen Jahres neues Mitglied der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Die Woltersburger Mühle ist ein Friedensort, an dem soziales Engagement, biblische Spiritualität und Nachhaltigkeit eng miteinander verbunden sind. Auf dem Gelände befinden sich unter anderem ein Seminarbetrieb mit Café, ein Zentrum für biblisch-politische Bildung und eine Jugendwerkstatt. Kunst gehört dazu, Die Woltersburger Mühle steht dabei für einen respektvollen Umgang mit den Mitmenschen und der Natur und lehnt grenzüberschreitendes Benehmen jeglicher Art auf dem Gelände ab. „Die Woltersburger Mühle hat ein biblisch-theologisches Programm, ist Tagungsstätte und führt vor Ort und in der Region, wo sie sehr gut vernetzt ist, eine Vielzahl sehr
Die Friedensinitiative besteht seit fast 30 Jahren. Sie war und ist ein loser Zusammenschluss von Privatpersonen – zur Zeit über 130. Unsere Gruppe ist Mitglied in der bundesweiten Kooperation für den Frieden.
1999 gründete sich das Würzburger Friedensbündnis (WüFried), ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen, Gruppen und Privatpersonen, die sich für Frieden in der Welt und friedliche Lösungen von Konflikten einsetzen. Öffentlichkeitsarbeit spielt dabei eine große Rolle. So werden Vorträge, Kundgebungen, Dialog-Treffen und auch Demonstrationen veranstaltet. Dabei werben die Mitglieder für Verständigung, Toleranz und Aufgeschlossenheit zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen.
Kontakt:
Telefon: 07361 / 975 10 45
Fax: 07361 / 975 11 65
Email: miriam-kraemer [at] gmx [dot] net
Die Stiftung hat sich auf ihre Fahnen geschrieben, Erinnerungsarbeit zur NS-Militärjustiz und dem zweiten Weltkrieg zu leisten und vielen namenlosen in Ostvorpommern Hingerichteten eine Geschichte und ein Gesicht zu geben.
Das ehemalige Wehrmachtsgefängnis in Anklam war 2005 abrissbedroht und nur durch rasches Bemühen der Stiftung präsentiert es sich jetzt als ein Ort der Erinnerungen und Mahnung.Die Arbeit der Stiftung braucht weiter moralische und materialle Unterstützung in ganz Deutschland, braucht Bekanntheit, die über die Region Anklam hinausgeht.
Kontakt:
Telefon 03971 / 2937999
Fax 03971 / 2934384
eMail: Info [at] Friedenszentrum-Anklam [dot] de
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