Friedenslandkarte
Die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative (NatWiss) ist ein unabhängiger, überparteilicher und nicht konfessionell oder weltanschaulich gebundener gemeinnütziger Verein von WissenschaftlerInnen vor allem, aber nicht nur aus dem Bereich der Naturwissenschaften.
NatWiss arbeitet unter anderem zusammen mit der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) und den Internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), ist u.a. Mitglied im Trägerkreis des Grüner Strom Label e.V. und beteiligt sich an Aktionen und Veranstaltungen wie beispielsweise dem Internationalen Friedensaktionstag.
NatWiss hat zur Zeit ca. 500 Mitglieder und finanziert sich durch deren Beiträge und durch Spenden.
Kontakt:
Tel.: 030 - 31 99 66 86
Fax: 030 - 31 99 66 89
E-Mail: geschaeftsfuehrung(at)natwiss.de
NETZ ist eine unabhängige Nichtregierungs-Organisation und auf die Entwicklungszusammenarbeit mit Bangladesh spezialisiert. NETZ knüpft seit 1979 Kontakte zwischen einzelnen, Gruppen und Institutionen. Die Verbindungen, die entstehen, sollen zur Überwindung von Ungerechtigkeit und Armut in Bangladesh beitragen. Zugleich stehen die Menschen in den Partnerländern in einem beidseitigen Lern- und Austauschprozeß.
Schwerpunkte:
- Projektzusammenarbeit
- Kulturaustausch
- Freiwilligen- und Partnerschaftsprogramme
- Entwicklungspolitische Bildung
NETZ ist eine gemeinnützige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit mit Bangladesch. Weniger Armut und mehr Gerechtigkeit sind unsere Ziele. Wir setzen bei den Ursachen an: Mit konkreten Selbsthilfe-Projekten in den Bereichen Ernährung, Bildung, Gesundheit und Menschenrechte.
Wir sind Gruppen und Gruppierungen, Einzelpersonen und Arbeitskreise aus dem Spektrum Gerechtigkeit,Frieden und Umwelt. U.a. richten wir seit 1996 jährlich eine Friedenswoche aus.
Kontakt:
Tel: 0671-8459152
E-Mail: info [at] netzwerk-am-turm [punkt] de
Die Gruppe übernimmt die Kontakte in der Region für das bundesweite Netzwerk Friedenssteuer.
- Stärkung des Bewusstseins dafür, dass Krieg als richtige Lösung von Konflikten nie taugt
- persönliche Militärsteuer-Verweigerung aus Gewissensgründen Forderung eines Zivilsteuergesetzes, nach dem "Militärdienst mit der Steuer" und "Militärdienst mit der Waffe" gleichgestellt werden im Rahmen der Glaubens- und Gewissensfreiheit nach Art.4(1) Grundgesetz
- Lobbyarbeit unter Bundestagsabgeordneten zur Verwirklichung dieses Zivilsteuergesetzes
- Unterschriftenkampagne zur Unterstützung von Militärsteuer-Verweigerung und Lobbyarbeit
- Internationale Kontakte und eigene Nichtregierungsorganisation CPTI (Conscience and Peace Tax International)
- Forschung und Dokumentation von Literatur
Die Gruppe übernimmt die Kontakte in der Region für das bundesweite Netzwerk Friedenssteuer.
- Stärkung des Bewusstseins dafür, dass Krieg als richtige Lösung von Konflikten nie taugt
- persönliche Militärsteuer-Verweigerung aus Gewissensgründen Forderung eines Zivilsteuergesetzes, nach dem "Militärdienst mit der Steuer" und "Militärdienst mit der Waffe" gleichgestellt werden im Rahmen der Glaubens- und Gewissensfreiheit nach Art.4(1) Grundgesetz
- Lobbyarbeit unter Bundestagsabgeordneten zur Verwirklichung dieses Zivilsteuergesetzes
- Unterschriftenkampagne zur Unterstützung von Militärsteuer-Verweigerung und Lobbyarbeit
- Internationale Kontakte und eigene Nichtregierungsorganisation CPTI (Conscience and Peace Tax International)
- Forschung und Dokumentation von Literatur
Die Gruppe übernimmt die Kontakte in der Region für das bundesweite Netzwerk Friedenssteuer.
- Stärkung des Bewusstseins dafür, dass Krieg als richtige Lösung von Konflikten nie taugt
- persönliche Militärsteuer-Verweigerung aus Gewissensgründen Forderung eines Zivilsteuergesetzes, nach dem "Militärdienst mit der Steuer" und "Militärdienst mit der Waffe" gleichgestellt werden im Rahmen der Glaubens- und Gewissensfreiheit nach Art.4(1) Grundgesetz
- Lobbyarbeit unter Bundestagsabgeordneten zur Verwirklichung dieses Zivilsteuergesetzes
- Unterschriftenkampagne zur Unterstützung von Militärsteuer-Verweigerung und Lobbyarbeit
- Internationale Kontakte und eigene Nichtregierungsorganisation CPTI (Conscience and Peace Tax International)
- Forschung und Dokumentation von Literatur
"Neuss steht für Frieden" ist eine außerparlamentarische Friedens- und Aktionsgruppe, bei der jeder mitmachen kann, der friedensstiftend und völkerverbindend wirken möchte.
Für Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, rechtes Gedankengut, Chauvinismus, Homophobie und diskriminierende Ideologien jedweder Art gibt es bei uns keinen Platz!
Unser Ziel ist ein starkes gesellschaftliches/bürgerliches Bündnis als Gegengewicht zu den Kräften der weltweiten Militarisierung. Daher sind wir jeder Form von friedlicher Aktion aufgeschlossen, die es erlaubt, Bevölkerung und Politik auf Unzustände hinzuweisen und mit ins Boot zu holen.
Nonviolent Peaceforce ist ein internationaler Verband mit über 90 Mitgliedsorganisationen. Innerhalb des Netzwerkes bündeln sich die Erfahrungen der Friedensarbeit aus aller Welt.
Das Ziel ist die gewaltfreie Intervention in Krisengebiete mit einer großen Anzahl ziviler Friedensfachkräfte. Langfristig sollen mehrere tausend Friedensfachkräfte mobilisiert und für die Konfliktbearbeitung ausgebildet werden.
Die Aufgaben der Nonviolent Peaceforce bestehen u.a. darin, Töten und Zerstören zu verhindern und Menschenrechte zu schützen. V.a. soll der Aktionsraum lokaler Gruppen erweitert werden, um diese bei der Suche nach friedlichen Lösungen zu unterstützen.
In Deutschland bietet Nonviolent Peaceforce Informationsmaterialien (Flyer, DVD, Newsletter usw.) und –veranstaltungen sowie Workshops
Das Nürnberger Friedensforum ist das Bündnis der verschiedenen Friedensgruppen und Organisationen, mit kirchlichen, gewerkschaftlichen, bürgerlichen und sozialen Hintergrund, im Großraum Nürnberg. Aktuelle politische Entwicklungen werden an den unregelmäßigen, durchschnittlich einmal im Monat stattfindenden Treffen diskutiert, sowie deren Auswirkungen auf den Frieden eingeschätzt. Gemeinsam werden dann regionale Aktionen und Veranstaltungen vorbereitet sowie die Beteiligung an überregionalen Kundgebungen organisiert.
Kontakt:
info [at] friedensforum-nuernberg [dot] de
„Nur das gemeinsame Symbolerleben, nicht abstrakte Erklärungen können die Menschheit einigen!“
(Georg Baudler)
Auf dieser Grundlage baut die Idee der „Oase des Weltfriedens“ auf. Die parkähnliche Anlage ist jetzt noch eine Vision. Sie möchte eines Tages ein Ort sein, der es durch seine Symbolsprache ermöglicht, alle Menschen so zu inspirieren, dass sowohl die eigene Identität gestärkt als auch die Dialogfähigkeit mit Anderen gefördert werden kann.
Bei der „Oase des Weltfriedens“ handelt es sich um ein bewusstseinsbildendes Zentrum, das alle Besucherinnen und Besucher ins gleiche (gebaute) Bild setzen und vermitteln will, wie ein Leben und Zusammenleben in Frieden, Freiheit und Würde gelingen kann. Wer „im Bilde“ ist, kann sich besser verständigen; ein Dialog kann leichter gelingen.
Der
Die Ökumenische Aktion Ohne Rüstung Leben wurde 1978 gegründet. Impuls für die Gründung war ein Appell der Weltkirchenkonferenz 1975 in Nairobi: „Die Kirche sollte ihre Bereitschaft betonen, ohne den Schutz von Waffen zu leben und bedeutsame Initiativen ergreifen, um auf eine wirksame Abrüstung zu drängen.“
Unser Ziel ist es, Krieg zu verhüten, Gewalt zu reduzieren und Frieden zu entwickeln. Mit Dialog und Protest, Aktion und Lobbyarbeit engagiert sich Ohne Rüstung Leben gegen Rüstungsexporte und Kleinwaffen, für eine atomwaffenfreie Welt und für den Ausbau des Zivilen Friedensdienstes.
Unter dem Namen ÖKOPAX haben sich gut ein Dutzend Leute aus Würzburg und Umgebung zusammengeschlossen, die ein besonderes Interesse an Friedens- und Umweltthemen haben. Als gemeinnütziger Verein existiert die Gruppe seit 1988, wobei die Anfänge bis ins Jahr 1983 zurückreichen.
Information und Diskussion:
Ein besonderer Schwerpunkt der ehrenamtlichen Arbeit liegt auf dem Zusammenhang zwischen Militär und Krieg einerseits und Umweltzerstörung und Ressourcenverschwendung andererseits. In unterschiedlichen Formen (Vortragsveranstaltungen, Politischer Frühschoppen, Info-Tischen, Unterschriftensammlungen, Workshops, Ostermarsch, Benefizkonzerten) informiert ÖKOPAX die Öffentlichkeit und zeigt kritisch gesellschaftliche Fehlentwicklungen auf.
Zivile Konfliktlösung:
Die Mitglieder treten
Wir sind ein ökumenisches Netz von friedensbewegten Christinnen und Christen in Düsseldorf, die der Friedensbotschaft Jesu auch in politischer Hinsicht mehr trauen als der gefährlichen Logik von Kriegstreibern, Feindbildpropagandisten und Vergeltungspredigern. Wir wollen einander in Gebet, Austausch und geteilter Friedensarbeit trösten und ermutigen. Unser Netz dient ausdrücklich auch der kritischen Information über die politischen und ökonomischen Hintergründe von militärischen Konflikten.
- Wir betrachten jeden Krieg als Niederlage für das gesamte Menschengeschlecht
- Wir setzen auf eine intelligente Politik mit modernen, zivilen Konfliktlösungsstrategien und sagen Nein zum Primat einer Politik des Krieges
- Wir erklären unsere uneingeschränkte Solidarität mit allen Opfern von Krieg und
Im Ökumenischen Informationszentrum werden seit seiner Gründung 1990 die Inhalte des konziliaren Prozesses für Kirchengemeinden und Gesellschaft lebendig gehalten. Praktisch bedeutet das: es gibt fünf Referate zu Gerechtigkeit, Frieden, Umwelt, Ökumene und In- und AusländerInnenarbeit, in denen Bildungsarbeit, Beratung und vielfältige Informationen angeboten werden.
Im Bereich Frieden werden unterschiedliche Schwerpunkte verfolgt. So gibt es jeden Donnerstag von 17-18 Uhr ehrenamtlich Beratung für Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende. Die Themen: Verminderung von Gewalt, Alternativen der Konfliktlösung oder Abbau von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit werden in Bildungsprojekten mit Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren angeboten. Dabei spielt die Ökumenische Dekade
Das Ökumenische Netz vernetzt Einzelpersonen, Gruppen und Institutionen im nördlichen Rheinland-Pfalz und im Saarland. Im Rahmen des Konziliaren Prozesses setzt es sich für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ein.
Wie das Netz entstand...
Das Ökumenische Netz Rhein Mosel Saar entstand 1992 im Zusammenhang mit der Erinnerung an die 500jährige Geschichte der Eroberung Amerikas. Unter diesem Thema stand die erste Netzversammlung im Oktober 1992 in Bad Kreuznach. Damit waren Spuren für die weitere Arbeit gelegt: Kolonialismus ist kein Thema der Vergangenheit. Er wirkt weiter in Formen wirtschaftlicher Abhängigkeit, politischer Bevormundung und kultureller Fremdbestimmung. Der Süden und die Frage nach Gerechtigkeit muss auch dann ein Thema bleiben, wenn Menschen im Süden für
Das Ökumenische Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit ist 1997 als gemeinnütziger Verein gegründet worden. Der Verein fühlt sich dem 1982 im kanadischen Vancouver ins Leben gerufenen weltweiten Prozeß der christlichen Kirchen für Frieden, Gerechtigkeit und Schöpfungsbewahrung verpflichtet.
Ein Ausdruck dieser Verpflichtung war die von uns organisierte „Berliner Lichterkette gegen den Krieg im Irak", die am 20. März 2003, wenige Tage vor dem Einmarsch in den Irak, quer durch Berlin von Hellersdorf bis West-Staaken reichte und weltweit in die Schlagzeilen kam. Die Lichterkette wurde von über 50 Vereinen, Verbänden, Kirchen- kreisen, Gewerkschaften und Parteien getragen. Über 100 000 Menschen nahmen an dieser Protestaktion teil.
Zwei Jahre später, 60 Jahre nach Ende des 2
Tel. 0271/2382521, Fax 0271/2382474
pax christi im Bistum Aachen bietet „Freiwillige Friedensdienste“ in Polen, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo, Mazedonien, Israel/Palästina und Ecuador an. In Kooperation mit unseren Partnerorganisationen vor Ort, wie dem Forum Ziviler Friedensdienst, betreut und begleitet pax christi Aachen die Freiwilligen ein Jahr lang in ihren Einsatzstellen. Die Projekte sind vielfältig und reichen von Friedens- und Erinnerungsarbeit in Polen und auf dem Balkan über die Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Beeinträchtigungen bis hin zur Arbeit im Agrarsektor.
Neben den Friedensdiensten organisiert pax christi Aachen zusammen mit anderen lokalen Partnern jährlich den Aachener Friedenslauf.
Kontakt:
Büroadresse:
Pax Christi Aachen
Eupener Str. 134
52066 Aachen
Postansch
Kontakt:
Tel: 06172 928679
friedensarbeiter [at] pax-christi.de
menschen machen frieden - mach mit.
Unser Name ist Programm: pax christi. Der Friede Christi war vielen Menschen im zerstörten Europa am Ende des Zweiten Weltkrieges Hoffnung für einen friedlichen Neuanfang im Zusammenleben der Völker. Aus diesem Geist heraus haben sich Menschen aus ehemals verfeindeten Nationen, v.a. Deutsche, Franzosen und Polen, versöhnt. Es entstand die pax christi-Bewegung, die heute in über 60 Ländern der Welt aktiv für Frieden und Gerechtigkeit eintritt. Aus der Friedenszusage Jesu Christi erwächst eine Praxis, in der Menschen trotz Rückschlägen immer wieder neu gegen Krieg und Ungerechtigkeit ihre Stimme erheben und Menschen zum Frieden bewegen.
wie wir uns verstehen
pax christi benennt Missstände und bezieht klare Positionen, wo Menschenrechte verletzt und
pbi will durch internationale Präsenz und die Einbindung in ein internationales Alarmnetz Schutz für bedrohte Menschen bieten und Freiräume für ihre politische Arbeit offenhalten, als Beobachter_innen und Augenzeug_innen korrekte, glaubwürdige Berichte an die internationale Öffentlichkeit geben, in Seminaren und Trainings über Gewaltfreiheit und Menschenrechte die eigene Erfahrung weitervermitteln, Versöhnungsinitiativen, Vermittlungen und Verhandlungen unterstützen.
Pfarramt für Friedensarbeit, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende
Das Pfarramt des Beauftragten der Evangelischen Landeskirche in Württemberg (ELKW) für Friedensarbeit, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistende
- bietet Informationen, Gespräche und Begleitung für Kriegsdienstverweigerer auf dem Weg zur Anerkennung. Informationen und Beratung sind kostenfrei (Tel. 0711/2068-259).
- Wir beraten Zivildienstleistende und bieten für sie Rüstzeiten an.
- Wir bieten eine Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung an.
- Wir vermitteln im Rahmen der Anderen Dienste im Ausland nach § 14b des Zivildienstgesetzes Freiwillige in Projekte in Europa und unterstützen den Aufbau eines Zivilen Friedensdienstes.
- Wir beteiligen uns an der Dekade zur Überwindung von Gewalt.
Das Ziel des Projektes ist, Form und Inhalt der „Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik“, kurz MSK, so zu verändern, dass von ihr ein gewaltfreies politisches Denken und Handeln ausgeht. Sie soll ihrem Anspruch gerecht werden, eine internationale Konferenz für Sicherheitspolitik zu sein, einer Sicherheitspolitik, die der Sicherheit aller Menschen dient.
Die Projektgruppe besteht aus Personen, die sich zur Gewaltfreiheit, insbesondere in ihrer konsequenten politischen Umsetzung im Sinne wirklicher Völkerverständigung, bekennen. Sie sind in einem Verein organisiert, ihre Grundsätze sind in einem entsprechenden Leitbild niedergelegt.
Da die Projektgruppe gemäß dem Projektziel die Veränderung der MSK möchte, müssen zunächst von ihr Impulse in die gewünschte Veränderungsrichtung ausgehen
Im Herbst 1990 standen die Zeichen am Persischen Golf auf Krieg. Der Irak hatte unter der Führung von Saddam Hussein Kuwait besetzt, die UNO versuchte unter Androhung von Gewalt, die Eindringlinge zum Rückzug zu bewegen. Wie in vielen anderen Städten auch, gab es im Bremer Stadtteil Woltmershausen (von den Einheimischen liebevoll Pusdorf genannt) Bemühungen, den Krieg zu verhindern. Aus einer regelmäßigen Mahnwache gegen den Krieg ging dann Anfang 1991 die Pusdorfer Friedensgruppe hervor, die sich seitdem für den Frieden engagiert.
Die kleine Gruppe tritt mit Aktionen an die Öffentlichkeit, um unter anderem gegen Rüstungsproduktion und -export, Waffenumschlag in bremischen Häfen und weltweite Bundeswehreinsätze zu protestieren sowie für die Abschaffung der Bundeswehr und die friedliche
Unser Selbstvertändnis
Wir sind ein überparteilicher, weltanschaulich offener Zusammenschluss von gleichberechtigt zusammenarbeitenden Einzelpersonen und Organisationen. Wir setzen uns gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und Demokratie ein.
I. Wer wir sind
Das Rostocker Friedensbündnis gründete sich im Oktober 2001 nach einer Kundgebung, auf der sich Tausende Rostockerinnen und Rostocker gegen die US- und NATO-Angriffe auf Afghanistan aussprachen. Gründungsgedanke war, sowohl die terroristischen Anschläge vom 11.September 2001 als auch die kriegerische Reaktion von USA und NATO zu verurteilen: „NEIN ZUM TERROR! – NEIN ZUM KRIEG!“
Seitdem haben wir immer wieder unsere Stimme erhoben, um gegen Militarismus, Unrecht und Krieg, für Frieden, Demokratie und ein selbstbestimmtes Leben zu
Das Rügener Friedensbündnis ist ein Zusammenwirken von Privatpersonen mit unterschiedlichen politischen Auffassungen und keine Organisation.
Einigkeit besteht in der folgenden Orientierung des politischen Herangehens:
FÜR eine friedliche und gerechte Zukunft / FÜR Dialog statt Gewalt auf der Welt
Kontakt:
Email: info [at] ruegen-akademie.de
RIB, das RüstungsInformationsBüro mit Sitz in Freiburg, arbeitet seit 1992 im antimilitaristischen Bereich. Wir haben das Ziel, Rüstungsproduktion und -exporte zu recherchieren und aufzudecken. Speziell kümmern wir uns dabei um Waffenfirmen und -händler aus Baden-Württemberg. Mit Konzernen wie Daimler-Chrysler oder etwa Litef in Freiburg ist das “Musterländle” mit hochtechnologischen und zugleich Tod bringenden Produkten bei Verkauf und Ausfuhr weit vorne mit dabei, zumal wenn man bedenkt, dass die Bundesrepublik Deutschland in den letzten Jahren wieder drittgrößter Waffenexporteur weltweit geworden ist.
Kontakt:
Tel. 0761-76 78 088
E-Mail: rib [at] rib-ev.de
Der SCI ist eine internationale Freiwilligenorganisation, die in ca. 40 Ländern vertreten ist und in weiteren 30 Ländern mit anderen Freiwilligenorganisationen zusammenarbeitet. Inhalt und Ziel der internationalen Arbeit ist es, durch kurzfristige (Workcamps) und längerfristige Freiwilligendienste den Frieden zu fördern. Mit Freiwilligendiensten in konkreten sozialen, kulturellen, ökologischen und antirassistischen Projekten leisten junge Menschen ihren Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit, zu gewaltfreier Konfliktlösung, internationaler Verständigung, zu einer gesunden Umwelt und zur Versöhnung. Der deutsche SCI-Zweig organisiert jährlich etwa 50 Workcamps in lokalen Projekten in der Bundesrepublik Deutschland. Der Verein hat lokale Gruppen in mehr als zehn Städten in Deutschland, die
Werkstatt für Friedensarbeit in der Kyritz-Ruppiner Heide
Seit 1992 hat sich die Bevölkerung in der Kyritz-Ruppiner Heide erfolgreich gegen die Pläne der Bundeswehr gewehrt, das ehemals unter Stalin enteignete Bombodrom-Gelände wieder für Kriegsvorbereitungen zu nutzen. Der Konflikt um die Kyritz-Ruppiner Heide war mehr als nur ein regionales Problem: Dort wollten die Bundeswehr, EU-Truppen und NATO-Truppen im großen Stil den Luftkrieg und das Zusammenwirken von Luft- und Bodentruppen üben. Unter anderem wollte die Bundeswehr hier mit den Tornados aus Büchel, die mit US-Atomwaffen bestückt werden können, ein Verfahren zum Abwurf von Atombomben üben.
Die Kyritz-Ruppiner Heide ist ein mutmachendes Beispiel, wie beharrlicher gewaltfreier Widerstand von vielen kleinen Menschen erfolgreich
Die Zeiten, als Soldaten zu Pferde Länder eroberten, mit Krieg überzogen und Völker unterdrückten, sind vorbei.
Wir satteln unsere Pferde für Frieden, Abrüstung, Gerechtigkeit und Umweltschutz. Wir sind eine offene Gruppe von Reitern und Reiterinnen aus der Region Westpfalz, die in ihrer Freizeit das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden wollen.
Die Freude am Wanderreiten wollen wir mit politischem Engagement verbinden und auch andere Friedensgruppen unterstützen. Politisch unabhängig, sind wir absolut gewaltfrei in unseren Aktionen.
Ritte 2013:
- Samstag, 06.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
- Samstag, 13.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
- Samstag, 20.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
- Samstag, 27.07.13 - Ritt um die Air Base Ramstein
- Mittwoch, 01.08.13 - Samstag, 03.08
Soziale Friedensdienste im Ausland – Hinter diesen Worten stehen der Wille und die Möglichkeit, in der ganzen Welt am Frieden zwischen den Menschen mitzuarbeiten. Dahinter steht aber auch die Möglichkeit, alternativ zum Zivildienst ein bis höchstens zwei Jahre im Ausland zu verbringen und dort an kirchlich-sozialen Projekten mitzuarbeiten.
SoFiA versteht sich aber nicht als „Auslands-Zivildienst“, sondern als sozialer Lerndienst, der einen Beitrag zur Verständigung zwischen Menschen, Gruppen und Völkern leistet. Konkret sind das beispielsweise Jugendarbeit in Bolivien, Flüchtlingsbetreuung in Serbien, Kinderbetreuung in Tansania oder Behindertenarbeit in Kanada - und, und, und.
Mitmachen kann Jeder und Jede ab 18 Jahren. Interessiert? Dann sieh dich doch etwas auf unseren Seiten um.
Ko
Der SFD ist, anders als andere Organisationen, die im sozialen Bereich tätig sind, eine reine non-profit-Organisation. 16 Kirchengemeinden unterstützen als Mitglieder des Vereins mit Zuwendungen und durch ihr Engagement die Ziele des Vereins.
Die Mitglieder des Vorstandes arbeiten ehrenamtlich. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt, sind für die Erfüllung der Aufgaben des Vereins verantwortlich und führen die laufenden Geschäfte des Vereins.
Als Dienststellenleitung arbeitet eine sozialpädagogische Fachkraft, die für die Umsetzung der in der Satzung genannten Ziele in Zusammenarbeit mit einer Verwaltungskraft, den Zivildienstleistenden und Freiwilligen dem Vorstand gegenüber verantwortlich ist. Zu den Aufgaben des Sozialpädagogen gehört insbesondere die Anleitung und
Die Suhler Friedensinitiative besteht seit 2001. Sie ist eine Arbeitsgruppe bei der PDS, jedoch auch offen für Nichtmitglieder. Sie arbeitet im Arbeitskreis Frieden von Erfurt (AKF), einer Vernetzungsgruppe für Thüringen, mit. In ihren zahlreichen Aktionen erinnert sie immer wieder daran, dass gerade Suhl als „Waffenstadt“ sein Image verbessern und ein Gegengewicht für eine friedlichere Welt bilden/schaffen muss. 1991 hat der Stadtrat sich verpflichtet, dass Suhl eine Stadt des Friedens wird.
Kontakt:
Telefon: 03681- 30 81 58
Email: pds-suhl [at] t-online [punkt}de
Das Problem
Neun Länder besitzen zusammen rund 17.000 Atomwaffen. Etwa 2.000 werden von den USA und Russland in höchster Alarmbereitschaft gehalten, d.h. sie sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. In Europa befinden sich noch rund 180 „taktische“ Atombomben, die die USA der NATO zur Verfügung stellen, darunter ca. 20 in Deutschland. Obwohl die Bundesregierung beschlossen hat, diese alten Relikte des Kalten Krieges abziehen zu lassen, werden sie demnächst modernisiert.
Viele detaillierte Infos über den Trägerkreis finden Sie auf der Internet- Präsenz.
Kontakt:
Tel. 0711-51885601
mail ba-wue[at]dfg-vk.de
Der Verein "Hauen ist Doof" in Jena (Thüringen) ist im Bereich Gewaltprävention und Konfliktkommunikation an Schulen tätig.
Kontakt:
Email: info [at] hauen-ist-doof.de
Die Kampagne „Wehrhaft ohne Waffen“ besteht seit 2022. Das Konzept der SV ist jedoch älter und wurde wesentlich in den 1960-1980er Jahren vor dem Hintergrund des Kalten Krieges von Theodor Ebert und weiteren entwickelt. Zentral war dabei die Erkenntnis, dass Militärische Verteidigung oft das zerstört, was sie schützen soll, wie Lebensgrundlage, Infrastruktur, Sozialgefüge, Institutionen, Umwelt, Leben… Bei Sozialer Verteidigung wird daher nicht das Territorium, sondern die zentralen Werte, Institutionen oder was sonst als schützenswert erachtet wird, in den Mittelpunkt gestellt. Um diese Dinge zu schützen, eignen sich gewaltfreie Methoden häufig besser, wenngleich auch diese vorbereitet und eingeübt werden müssen. Einige Länder haben Elemente der SV bereits in ihre Verteidigungskonzepte (z
Gemeinsam mit lokalen Partnern unterstützt der Weltfriedensdienst e.V. Menschen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Als gemeinnützige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit ist er in mehr als 20 Ländern rund um den Globus aktiv.
Der Verein "Gewaltfrei leben lernen" wurde 1984 gegründet mit dem Ziel, eine Bildungsstätte für Gewaltfreiheit und Gewaltfreie Aktion in der Region Baden aufzubauen und zu unterhalten.
Diese Bildungseinrichtung - Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden - hat 1985 ihre Arbeit aufgenommen und beschäftigt zur Zeit eine Hauptamtliche und neun Ehrenamtliche sowie freie Mitarbeitende.
Die Werkstatt betreibt kein eigenes Tagungshaus, sondern bietet dezentral Seminare und Trainings an und kommt zu den Gruppen und Institutionen vor Ort.