Friedenslandkarte

Die Hanauer Friedensplattform ist eine Vereinigung für Menschen aus Hanau und Umgebung, die sich aktiv friedenspolitisch betätigen oder auch nur informieren wollen. Wir treffen uns jeden ersten und dritten Montag im Monat ab 19:30 Uhr im DGB-Jugendheim in Hanau am Freiheitsplatz (Eingang Große Dechaneigasse). Was ist die Hanauer Friedensplattform? Die Friedensplattform ist eine Vereinigung für Menschen aus Hanau und Umgebung, die sich aktiv friedenspolitisch betätigen oder auch nur informieren wollen. Sie hat sich nach dem 11. September 2001, noch vor dem Beginn des Afghanistankrieges gegründet. Warum gibt es die Friedensplattform? Wir wollen selber Friedenspolitik machen. Das bedeutet für uns, dass wir uns organisieren und unseren Protest auf die Straße tragen, denn nur gemeinsam
- für eine solidarische Welt (Angaben aus der Internetseite des Vereins) Das "Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg" versteht sich als Teil einer weltweiten Bewegung gegen Krieg und alle Varianten des Militarismus, als Bewohner und Bewohnerinnen des Staates Bundesrepublik Deutschland spezifisch gegen die militaristische Politik des deutschen Staates in jedweder Form. Im Bewußtsein, daß Krieg die schlimmste soziale, gesundheitliche, ökologische, entwicklungspolitische etc. Katastrophe darstellt, wird das Forum nicht nur von Friedensgruppen getragen, sondern auch von Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen, deren Arbeitsschwerpunkte sich auf andere gesellschaftliche Bereiche beziehen Kontakt: Friedensladen im EWZ, Tel: 06221/978927, Fax: 06221/168995, E-Mail: kontakt [at]
  • Das "Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg" versteht sich als Teil einer weltweiten Bewegung gegen Krieg und alle Varianten des Militarismus. Basis ist die vollständige Ächtung von Krieg als Mittel der Politik.
  • Als Bürger und Bürgerinnen, Bewohner und Bewohnerinnen des Staates Bundesrepublik Deutschland betrachten wir es als unsere spezifische Aufgabe und unseren Beitrag für eine weltweite Friedenspolitik, militaristische Politik des deutschen Staates in jedweder Form aktiv zu bekämpfen.
  • (weitere Punkte siehe Webseite Plattform des "Heidelberger Forums gegen Militarismus und Krieg" (antikriegsforum-heidelberg.de)
  • (aus Webseite Plattform des "Heidelberger Forums gegen Militarismus und Krieg" (antikriegsforum-heidelberg.de) Regelmäßige Treffen: Das Forum trifft sich
    Der Heidelberger Friedensratschlag hat sich nach dem 11. September 2001 gegründet. Wir sind Bürgerinnen und Bürger, die sagen: Terrorismus darf nicht mit Krieg bekämpft werden! Auch Krieg ist Terror. Der „Krieg gegen den Terrorismus“ bringt neues Leid, Unterdrückung und Gewalt hervor. Die Gewaltspirale dreht sich weiter. Wir sind überzeugt: Es gibt zivile und gewaltfreie Alternativen zum Krieg, zur Gewalt, zur Terrorbekämpfung. Friedensforschung und Friedensbewegung haben dazu zahlreiche Konzepte und Vorschläge entwickelt. Der Heidelberger Friedensratschlag mischt sich ein! Der Heidelberger Friedensratschlag
    • diskutiert friedenspolitische Fragen,
    • informiert die Öffentlichkeit,
    • organisiert Aktionen,
    • wirkt auf die Politik ein.
    Wir treffen uns jeden 2. Mittwoch
    Aktionen und Informationsstände zum Gedenken an den Hiroshima-JahrestagDas Städtepartnerschaftsabkommen mit Hiroshima wurde für Gruppen aus der Friedensbewegung und zahlreiche Einzelpersönlichkeiten zum Ausgangspunkt vielfältiger Aktivitäten, die 1984 zur Gründung des Hiroshima-Bündnisses führten. Die damalige Organisationsstruktur und Arbeitsweise einer Friedensinitiative sind bis heute erhalten geblieben, was ein eigenständiges und bürgernahes politisches Handeln ermöglicht.Jeweils am Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima, dem 6. August, werden vom Hiroshima-Bündnis unter dem Motto "Erinnern für die Zukunft" Aktionen und Informationsstände am Hiroshima-Gedenkhain (Alte Bult, Janusz-Korczak-Allee) gestaltet.Seit 1990 beteiligt sich das Hiroshima-Bündnis an einem Austauschprojekt
    Deutsche Sektion der International Association Of Lawyers Against Nuclear Arms IALANA ist eine überparteiliche und unabhängige internationale Organisation von Juristinnen und Juristen, die sich für gewaltfreie Konfliktlösungen engagiert. Die deutsche Sektion wurde 1989 in Bonn gegründet. Unserem Beirat gehören namhafte Persönlichkeiten an. Was wir wollen Weltweite wirksame Ächtung aller Massenvernichtungswaffen Entstanden ist IALANA aus Sorge um die menschliche Zivilisation angesichts der Bedrohung durch atomare, biologische und chemische Massenvernichtungswaffen. Im Zentrum unserer Bemühungen steht deshalb, nach der erfolgten vertraglichen Ächtung der B- und C-Waffen, nun ein weltweites und wirksam kontrolliertes Verbot aller Nuklearwaffen zu erreichen. Zurückdrängen des Faustrechts
    ICAN Deutschland ist seit 2014 Teil des internationalen ICAN-Bündnisses mit über 650 Partnerorganisationen in über 110 Ländern. In Deutschland arbeiten wir im Netzwerk der ICAN-Partnerorganisationen. Postadresse: MACHWERK Am Krögel 2 10179 Berlin
    Der ICJA wurde 1949 als ein Jugendaustauschprogramm zwischen den USA und Deutschland gegründet. Neben dem ursprünglichen Ziel zur Völkerverständigung beizutragen, gewannen durch die Aufnahme von weiteren Partnerländern in den nachfolgenden Jahren auch entwicklungspolitische Inhalte immer mehr an Bedeutung. Zum heutigen Dachverband International Cultural Youth Exchange (ICYE) zählen Partnerkomitees aus 40 Ländern auf allen Kontinenten. 1987 erhielt der ICYE für seine Arbeit von den Vereinten Nationen die Auszeichnung als "Peace Messenger".
    Wir über uns Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. arbeitet seit 1996 in einem breiten Spektrum friedenspolitischer Themen mit einem starken Fokus auf Deutschland und seine Rolle in der Welt. Als gemeinnütziger Verein ist es unser Ziel mit unseren Analysen und Informationen einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Wir verstehen uns dabei als ein Mittler zwischen der Friedensbewegung und der wissenschaftlichen Bearbeitung von Konflikten und Konfliktkonstellationen durch die Wissenschaft . Die Informationsstelle gibt die Internet-Zeitschrift IMI-List heraus, die wichtige Ereignisse zeitnah kommentiert und auf aktuelle Texte und Informationen verweist. Die IMI-List wird derzeit von über 1000 Personen abonniert und erscheint ein bis zwei Mal im Monat. Der AUSDRUCK ist
    Was wir wollenDie Zunahme der kriegerischen Handlungen erfordert dringend eine Wende in der internationalen Konfliktkultur und Friedenssicherung. Doch besonders die sogenannten aufgeklärten Staaten des Westens und Nordens intervenieren verstärkt in aller Welt, um ihre Pfründe zu sichern. Dabei zeigt sich, dass das Militär nicht nur untauglich zur Gewährleistung von Sicherheit ist, es widerspricht auch grundsätzlich den individuellen Menschenrechten. Es tötet anonym und auf Verdacht und kann für den Tod Unschuldiger und die Zerstörung fremden Eigentums nicht haftbar gemacht werden. Militär passt nicht mehr ins 21. Jahrhundert, es gehört abgeschafft.Entnommen, Kontakt und weiterlesen bei https://welt-ohne-waffen-weimar.de/
    Mitglied der Kooperation für den Frieden. Die Musikkorps der Bundeswehr
  • fördern das Image der Bundeswehr,
  • sorgen für gute Stimmung unter den SoldatInnen und
  • unterstützen militärische Zeremonien. 
  • Die Musikkorps sind nützliche Räder im militärischen Getriebe. Sie setzen die unselige Tradition der Militärmusik vergangener Jahrhunderte fort. Insbesondere sind wir gegen Militärkonzerte in Kirchen. Auch wenn weihnachtliche Stücke gespielt werden, es bleibt Sympathie-Werbung für das Militär. Die Militärmusik der Bundeswehr kostet etwa 50 Mio Euro/Jahr. Musik soll der Verständigung der Menschen und Völker dienen. Nicht aber dem Krieg und der Gewalt. (Entnommen und weitere Infos: http://musiker-gegen-militaermusik.jimdo.com/
    Friedensinitiativen aus Mittelfranken sind unter dieser Homepage versammelt. Dort findet sich auch eine Mailingliste für Diskussionen und Informationsaustausch. Kontakt:  
    INKOTA ist ein Zusammenschluss engagierter Menschen und Gruppen, die gemeinsam für eine gerechte Welt eintreten. Viele dieser Engagierten kommen aus der ökumenischen Bewegung für „Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung”, der internationalen Solidaritätsbewegung oder der globalisierungskritischen Bewegung. Uns eint die Hoffnung, dass eine Entwicklung hin zu einer gerechten Welt möglich ist, und die Überzeugung, dass es sich lohnt, gemeinsam dafür einzutreten.
    Das IFGK ist ein gemeinnütziger Verein gebildet von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in verschiedenen Orten Deutschlands ansässig sind. Einige von uns betreiben Wissenschaft als Lebensunterhalt, andere zusätzlich zu ihrem Beruf. Allen gemeinsam ist, dass wir ein Katalysator sein wollen für Lernen, Verstehen und Handeln in Gewaltfreiheit. Wir sehen uns als Teil einer weltweiten Bewegung für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Lebensgrundlagen. Arbeitsfelder
    • Grundlagen- und Aktionsforschung zu Bedingungen, Verlaufformen und Wirkungen gewaltfreien Handelns und die Diskussion der Ergebnisse mit Praktikerinnen und Praktikern
    • Erstellung von Dokumentationen und Durchführung von Evaluationen
    • Publikation von Arbeitspapiere und Studien (Reihe "Studien zur
    (Mitglied der Kooperation für den Frieden)
    • is an independent, pluralistic and not-for-profit Non-Governmental-Organisation
    • is dedicated to the support of civil society and the rule of law
    • works for the promotion of democracy, tolerance and human rights
    • believes in European values and the European integration project
    • has roots in the peace-movement and works for conflict prevention and resolution
    Postfach 17 04 20, 53027 Bonn, Tel. 0228/7216864, Fax 0228/7216866 Entnommen von und weitere Infos: www.ifias.eu  
    Die IDK ist eine antimilitaristische und pazifistische Organisation. IDK-Mitglieder sind aktiv für die Entmilitarisierung der Gesellschaft, für einseitige Abrüstung und für die Umwandlung der Rüstungsproduktion in zivile Nutzung Die politische Tätigkeit der IDK ist gerichtet gegen Krieg, Kriegsvorbereitungen u. Kriegsdienste. Die IDK ist eine pazifistische Organisation. Gewaltfreies Handeln und gewalftreie direkte Aktion ist politische Orientierung.
    Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit ist eine internationale Nichtregierungsorganisation mit nationalen Sektionen in über 40 Ländern und allen Kontinenten dieser Welt. Die IFFF/WILPF besitzt Beraterstatus bei verschiedenen Gremien der Vereinten Nationen (UN) mit einem internationalen Büro in Genf und einem New Yorker Büro, das sich vor allem der Arbeit der UN widmet. WILPF ist die älteste Frauen-Friedensorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung mitten im ersten Weltkrieg 1915 in Den Haag richtet sie sich gegen alle Formen von Krieg und Gewalt. Sie war maßgeblich an der Gründung der Vereinten Nationen (UN) beteiligt. Die IFFF/WILPF beteiligt sich an internationalen Kongressen und Weltfrauenkonferenzen und setzt sich auf nationaler Ebene für ihre Ziele ein. Kontakt: E
    Ziele der Internationalen FriedensFabrik WanfriedUns Bürger*innen der Welt ermutigen, die Welt in die eigenen Hände zu nehmen, alle Konflikte friedlich lösen und solidarisch menschenwürdige Lebensbedingungen für alle schaffenZiel der Internationalen FriedensFabrik Wanfried ist es, dazu beizutragen, dass wir Bürger*innen uns lokal, national, kontinental und global zusammenschließen und gemeinsam die Welt gestalten:Um Kriege von der Welt zu verbannen und alle Konflikte nur noch mit friedlichen Mitteln lösen (Durchsetzung des „negativen“ Friedens als Nicht-Krieg).Um nachhaltige Bedingungen für Frieden durchzusetzen, einen positiven, menschenwürdigen Frieden zu schaffen, im dem weltweit alle Menschen menschenwürdig leben können und die natürlichen Lebensgrundlagen geschützt werden.Wir tun das
    Die Internationale Liga für Menschenrechte e.V.  ist eine traditionsreiche unabhängige und gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NRO), die sich für die Verwirklichung und Erweiterung der Menschenrechte und für Frieden einsetzt. Die Liga arbeitet auf der Basis der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, der Europäischen Menschenrechtskonvention von 1950 und den beiden UN-Pakten von 1966. Sie betrachtet die Menschenrechte als universell und unteilbar. Ihr Menschenrechtsbegriff umfasst gleichberechtigt die bürgerlich-politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Schutz- und Teilhaberechte. Die Liga ist Mitglied der Fédération Internationale des Ligues de Droits de l’Homme (FIDH – Internationale Föderation der Ligen für Menschenrechte), einem Zusam-menschluss von
    Der Internationale Versöhnungsbund wurde 1914 als pazifistischer Verband gegründet mit dem Ziel, Militarismus zu überwinden und die Anerkennung der Kriegsdienstverweigerung durchzusetzen. In den Niederlanden besteht ein Sekretariat, das die internationale Arbeit koordiniert. Bei den Vereinten Nationen hat der Verband einen Beraterstatus.
    Unter dem Motto "GRENZEN ÜBERWINDEN" veranstaltet das IBB
    • internationale Seminare
    • Studienreisen
    • Jugend- und Erwachsenenbegegnungen
    • internationale Projekte. 
    in
    • Polen,
    • Ukraine,
    • Tschechien,
    • Litauen,
    • Estland,
    • Deutschland,
    • Niederlande,
    • Italien,
    • Österreich. 
    Seit 1994 betreibt das IBB eine Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte in Minsk (Belarus), in der jährlich 200 Veranstaltungen stattfinden.Tel: (0 2 31) 9 52 09 60Fax: (0 2 31) 52 12 33info [at] ibb-d [dot] de (info[at]ibb-d[dot]de)www.ibb-d.de/
    IPPNW - ein komplizierter Name für ein einfaches Anliegen Die IPPNW setzt sich dafür ein, erdumspannend Bedrohungen für Leben und Gesundheit abzuwenden. Wir arbeiten über alle politischen und gesellschaftlichen Grenzen hinweg. Unsere Medizin ist vorbeugend und politisch: Wir setzen uns für friedliche Konfliktbewältigung ein, für internationale Verträge, für die Abschaffung von Atomwaffen und Atomenergie und für eine Medizin in sozialer Verantwortung. IPPNW - das steht für  "International Physicians for the Prevention of Nuclear War".  In Deutschland nennen wir uns  "IPPNW - Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V." Die Mitglieder machen die IPPNW lebendig Die IPPNW lebt von ihren Mitgliedern, ihren Förderern und
    Kontakt: Tel: 06131 - 27 06 114, Fax: 06131 - 27 06 127 info [at ] jusos-rlp.de  
    Kontakt: Telefon 0331 280 50 83, E-Mail: potsdam[at]kampagne.de  
    Das Kasseler Friedensforum wurde 1981 gegründet und trifft sich seither wöchentlich (jeweils Montag, 20 Uhr). Seit 2010 in einem eigenen Friedensbüro. Veranstalter aller wichtigen Friedensaktionen in Kassel und Region (Ostermarsch, Demos, Veranstaltungen). Kontakt: Kasseler Friedensforum 0561-93717974 peter.strutynski [at] gmx.de  
    Ein heikles Thema. Es geht um über Arbeitsplätze! Um den Bodensee herum kontruieren und bauen über ein Dutzend Firmen Waffen(teile): MTU, ZF, Diehl, EADS, Liebherr, KMW, Rheinmetall, STI-Hartchrom, Swiss-Arms, tecnotron RST... Wohin werden diese Waffenteile geliefert? In welchen Kriegen kommen sie zum Einsatz? Wie viele Menschen werden getötet? - Und was sind uns unsere Arbeitsplätze wert? Kontakt: Tel: 08382 25057 lothar.hoefler [at] attac-lindau.de
    Das Kieler Friedensforum hat sich Anfang der 90er Jahre aus Mitgliedern der Stadtteil-Friedensinitiativen (Hassee, Friedrichsort, Dietrichsdorf) gegründet. Regelmäßige Aktivitäten des Kieler Friedensforum wie Ostermärsche, Gedenkveranstaltungen für Hiroshima und Nagasaki, Antikriegstagsveranstaltungen, aktuelle Informations- und Diskussionsveranstaltungen werden auf den Treffen des KielerFriedensforum beraten und vorbereitet. Das Kieler Friedensforum versteht sich als Bürgerinitiative und als Teil der welt- und bundesweiten Friedensbewegung. Es orientiert sich an den Aktivitäten des Kasseler Friedensratschlag und ist von Parteien und Organisationen unabhängig. Mit anderen friedenspolitisch orientierten Initiativen und Organisationen gibt es eine gute Zusammenarbeit. (aus der Webseite Übe
    Netzwerk »Klima+Friedens-Insel Helgoland« (von Gerald Drebes, Inselkantor Helgoland) Dass Helgoland eine »Friedensinsel« sein müsse, forderten nach dem letzten Weltkrieg höchste deutsche Politiker inkl. mehrerer Bundeskanzler. Helgoland ist ein »Mahnmal für einen dauerhaften europäischen Frieden« (Prof. Jan Rüger 2017). Doch bislang wurde dies noch nicht in die Praxis umgesetzt. Klimafrieden und gesellschaftlicher und politischer Frieden hängen eng zusammen! Helgoland ist prädestiniert als weltweit 1. Friedens- und außerdem 1. Klimafriedens-Insel! Um Frieden und Klimafrieden bestmöglich zu erreichen und zu bewahren, brauchen wir viel mehr Zusammenarbeit, Kreativität, Engagement! Helgoland sollte dafür international ein Beispiel geben! (entnommen aus: https://kirchenmusik-helgoland.de
    FÜR DEN FRIEDEN AKTIV IN KÖLN Kontakt: E-Mail: kontakt [at] koelner-friedensforum [dot] org (kontakt(at)koelner-friedensforum.org) Telefon: 0221 - 27 63 431  
    Grundrechte verteidigen! Die Gefährdung der Grund- und Menschenrechte hat viele Dimensionen. Die "neue Weltlage" macht angesichts des global gewordenen Kapitalismus couragiertes und zivil ungehorsames Engagement für ungeteilte Menschenrechte notwendiger denn je. Das Komitee konzentriert sein Arbeits- und Aufmerksamkeitsfeld vor allem auf die Situation in der Bundesrepublik Deutschland. Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. Telefon 0221 / 972 69-20 und -30 Telefax 0221 / 972 69-31 Email: info(at)grundrechtekomitee.de (Entnommen von und weitere Infos bei: http://www.grundrechtekomitee.de)
    Die Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion wurde 1980 mit dem Ziel gegründet, einen Beitrag dazu zu leisten, dass Betroffenheit über kriegerische Auseinandersetzungen, ökologische Zerstörung und soziale Ungerechtigkeit in überlegtes gewaltfreies Handeln umgesetzt werden kann.
    Der Verein "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V." mit Sitz in Gammertingen (Kreis Sigmaringen) sieht seine Ziele:
    • im Eintreten für eine weltweite friedliche, sozial nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung, mit dem Ziel internationale Gesinnung, Toleranz, Völkerverständigung, Demokratie und den Schutz der Umwelt zu fördern;
    • in der Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge sowie Opfer von Straftaten;
    • in der Begleitung und Unterstützung von Menschen, die infolge ihres seelischen Zustands oder aufgrund ihrer wirtschaftlichen Bedürftigkeit auf die Hilfe anderer angewiesen.
    Als "Lebenshaus Schwäbische Alb" unterstützen und begleiten wir Menschen in Krisen- oder Übergangssituationen
    Die EKM-Friedensarbeit
    • nimmt aktuelle friedensethische Themen auf und regt Diskussionen an,
    • setzt sich für eine deutliche Stärkung aller zivilen und gewaltfreien Mittel der Konfliktbearbeitung ein,
    • berät Jugendliche in der Gewissensentscheidung zwischen einem Dienst bei der Bundeswehr und den Möglichkeiten des Freiwilligendienstes
    • bietet einjährige berufsbegleitende Grundkurse in Friedenserziehung, Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung an,
    • hält Materialien für die Bildungsarbeit in Schulen bereit,
    • unterstützt Initiativen, Gemeinden und Einzelpersonen, die sich für Versöhnung und einen gerechten Frieden engagieren, auch finanziell über den Friedensfonds der EKM.
    Die Friedensarbeit geschieht im Geiste der Ökumenischen Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der
    Das Martin-Luther-King-Zentrum für Gewaltfreiheit und Zivilcourage mit dem Archiv DDR-Bürgerbewegung wurde 1998 von Vertretern der Friedensbewegung und der Konfliktforschung aus Ost- und Westdeutschland sowie von engagierten Jugendlichen vor Ort ins Leben gerufen. Ehrenmitglieder sind die "Grande Dame" der internationalen gewaltfreien Bewegung Prof. Dr. Hildegard Goss-Mayr vom Versöhnungsbund Wien, die afroamerikanische Gospelsängerin Melbra Rai aus Köln, die schon unter Martin Luther King mit demonstriert ist, sowie die US-amerikanische Folksängerin Joan Baez. Zu den Gründungsmitgliedern des King-zentrums gehören der Initiator des Meißener Friedensseminars, der Schöpfer des Slogans "Frieden schaffen ohne Waffen" und Initiator der Menschenkette Stuttgart-Neuulm von 1983 sowie der
    Grundsätze unserer Arbeit Unserer Arbeit mit kriegstraumatisierten Frauen und Mädchen liegen Grundprinzipien und Qualitätsmerkmale zugrunde, die wir aus den Erfahrungen der Projektarbeit entwickelt haben. Sie werden kontinuierlich überprüft und weiter entwickelt. Die Arbeitsteams im In- und Ausland sowie ein stetig wachsender Kreis von internationalen Fachfrauen sind daran beteiligt. Begriffe, die wir in unserer Arbeit immer wieder verwenden – wie zum Beispiel Empowerment, Ressourcenorientierung und Ganzheitlichkeit – werden in den Grundprinzipien deutlich. Parteilichkeit für Frauen Die Mitarbeiterinnen von medica mondiale zeigen unbedingte Solidarität mit Frauen, die Gewalt erfahren haben. Sie setzen sich als Anwältinnen von Frauen und Mädchen ein, indem sie Ungerechtigkeiten
    Der Mennonite Voluntary Service - Christliche Dienste ist eine Organisation der mennonitischen Gemeinden. Die Mennoniten sind eine Freikirche, die aus der Täuferbewegung der Reformationszeit hervorgegangen ist. Sie zählen zu den Historischen Friedenskirchen. Der MVS arbeitet vorwiegend in sozialen Projekten mennonitischer Gemeinden und Organisationen im Ausland.
    Das Mönchengladbacher Friedensforum ist ein Zusammenschluss von Menschen, die sich friedenspolitisch engagieren. Wir treten mit Informationsveranstaltungen und Themenabenden, mit Demonstrationen und Mahnwachen an die Öffentlichkeit. Wir bemühen uns um regionale Vernetzung (z. B. im Eine-Welt-Forum) und überregionale (z. B. in der bundesweiten Kooperation für den Frieden). Der weltanschauliche Hintergrund der Mitglieder ist unterschiedlich, wichtig ist uns der tolerante Umgang mit diesen unterschiedlichen Weltanschauungen, die Gruppen und Einzelpersonen zum Engagement für den Frieden bewegen. Wir treffen uns etwa alle zwei Monate. Kontakt: Telefon: 0162-6762149 Email: s.grabenhorst [at] telemed.de
    Das Münchner Friedensbündnis entwickelte sich aus dem Veranstalterkreis des Münchner Ostermarsches, die folgenden Gruppen bilden den "Trägerkreis". Heute wird darüber hinaus ein wichtiger Teil der Friedensarbeit in München vom Friedensbündnis vernetzt, koordiniert oder getragen. Die meisten Aktivitäten finden normalerweise bei den beteiligten Gruppen statt - bei wichtigeren Vorgängen suchen wir die Zusammenarbeit mit möglichst vielen weiteren Organisationen und Gruppen - traditionelle und neue Gruppen nicht nur der Friedensbewegung!
    • BIFA  Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstunginfo [at] bifa-muenchen [dot] de (Mail an die BIFA)
    • DFG-VK  Deutsche Friedensgesellschaft -Vereinigte Kriegsdienstgegnerlnnen (München)muenchen [at] dfg-vk [dot] de (Mail an die DFG-VK)
    • FIfF  Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e
    Wir sind ein gesellschaftspolitisch aktiver Freizeitverband!Die NaturFreunde Deutschlands sind ein sozial-ökologischer und gesellschaftspolitisch aktiver Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport & Kultur. Mehr als 65.000 Mitglieder in 540 Ortsgruppen engagieren sich ehrenamtlich für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft. Die Jugendorganisation der NaturFreunde ist die Naturfreundejugend Deutschlands.1895 in Wien von österreichischen Sozialist*innen gegründet, gehören heute über 350.000 Mitglieder zur internationalen NaturFreunde-Bewegung. Der Dachverband NaturFreunde Internationale (NFI) hat über 40 Mitglieds- und Partnerorganisationen.Was die NaturFreunde von anderen Naturschützer*innen und Natursportler*innen unterscheidet, ist der Anspruch, politisch zu wirken, um die