Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V.
Grenzen überwinden – mit diesem Ziel arbeitet das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V.(IBB) seit seiner Gründung im Jahr 1986. Es organisiert internationale Begegnungen, Konferenzen und Bildungsangebote für alle Altersgruppen, um gesellschaftliches Engagement zu unterstützen und zivilgesellschaftliche Netzwerke zu stärken. Mit interkultureller Bildung hilft es beim Abbau von Diskriminierungen und unterstützt Schritte zu einer friedlichen und gerechten Gesellschaft. Für Schülerinnen und Schüler bietet das IBB internationale Klassenfahrten, Foren und Trainings an. Für Fachkräfte organisiert das IBB Exkursionen, Seminare und Schulungen zur beruflichen Fort- und Weiterbildung. Fahrten zu den Gedenkstätten des Holocausts und des Vernichtungskrieges sind ein wichtiger Bestandteil des Programms. Mit internationalen Jugendbegegnungen leistet das IBB Beiträge zur europäischen Verständigung. Zusammen mit zahlreichen Partnern hat das IBB das International Tschernobyl Network gegründet. Das IBB hat seinen Sitz in Dortmund und ein Büro in Berlin. Außerdem betreibt es über seine Tochtergesellschaft IBB gGmBH die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk und die Geschichtswerkstatt Minsk. Das IBB ist institutionell und politisch unabhängig, gemeinnützig und erzielt keinen kommerziellen Gewinn. Es ist zertifizierter Träger der Erwachsenenbildung und der politischen Bildung sowie anerkannter Träger der Jugendhilfe.
Tel: (0 2 31) 9 52 09 60
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