Bonn, 12. Februar 2026/djDie Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Teil der Evangelischen Friedensarbeit, ruft vor der Münchner Sicherheitskonferenz dazu auf, die nukleare Eskalation zu stoppen und neue Initiativen zur Rüstungskontrolle und Abrüstung zu starten.
6. Februar 2026Das Bündnis „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ verweist in der Aufweichung von Exportrichtlinien und der Bereitschaft, Waffengeschäfte und Rüstungskooperationen mit autokratisch regierten Staaten einzugehen, auf schwere rechtliche Bedenken.
Bonn, 9. Dezember 2025Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), die Bundesregierung auf: Menschenrechte wahren - Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf!
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ist ein Dach- und Fachverband mit 32 Mitgliedsorganisationen. Inhaltliche Schwerpunkte der AGDF und ihrer Mitglieder sind internationale Freiwilligendienste und Jugendarbeit, Friedensbildung und Qualifizierung von Friedensfachkräften, Zivile Konfliktbearbeitung, Friedenspolitik und allgemein Friedensarbeit.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung (EAK) sehen in dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz, dessen Regierungsentwurf sich derzeit in der parlamentarischen Beratung des Deutschen Bundestags befindet, noch zahlreiche offene Punkte, die einer Klärung bedürfen und halten die Freiwilligendienste in diesem Gesetz für
Die neue Denkschrift knüpft an frühere Denkschriften von 1986 und 2007 sowie die friedensethischen Erklärungen des Bundes der Ev. Kirchen in der DDR an. Mit Verweis auf neue Herausforderungen seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verändert sie zugleich das Konzept des gerechten Friedens grundlegend.