Aktuelles

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat Ulrich Frey als einen Menschen gewürdigt, der sich große Verdienste um die Sache des Friedens in der Kirche und der Gesellschaft erworben hat.

Es ist ein radikaler und konsequenter Aufruf für den Frieden, das „Magdeburger Friedensmanifest“. Es ist eine generelle Absage an Gewalt, ohne Wenn und Aber. Es ist ein Aufruf zur aktiven Gewaltlosigkeit.

Im Einvernehmen mit den „Erfindern“ des Symbols „Schwerter zu Pflugscharen“ hat das Gesprächsforum Ökumenische FriedensDekade 2006 die AGDF gebeten, das Markenrecht für das Logo der Friedensdekade zu schützen.

Das Gesprächsforum Ökumenische FriedensDekade hat die AGDF 2006 beauftragt, das Symbol „Schwerter zu Pflugscharen“ zu schützen.

Vorangegangen waren Gespräche mit denjenigen, die das Symbol für die Friedensdekaden entworfen und grafisch umgesetzt haben (u.a. Harald Bretschneider, Hermann Misersky), die sich damit einverstanden zeigten bzw. das Vorgehen explizit begrüßten.

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat eine deutliche Kritik an der geplanten Predigt von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem Bittgottesdienst für den Frieden der Militärseelsorge beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin geäußert. In einem Schreiben an den evangelischen Militärbischof Dr.

Bonn/Hannover, 15. Mai 2017: Das Interesse an der Aufnahme von internationalen Freiwilligen, dem sogenannten Incoming, steigt stetig. Dies bestätigen die Dachverbände für In- und Auslandsfreiwilligendienste.

P R E S S E M I T T E I L U N G

Vor 50 Jahren ging es in Hannover um den „Friedensdienst mit und ohne Waffen“ – AGDFVorsitzender Horst Scheffler: „Auch heute sind Friedensthemen weiter aktuell“

Die Versammlung von EUFOR, dem Zusammenschluss der europäischen Zweige des Internationalen Versöhnungsbundes (IFOR) hat auf einem Treffen vor jeglichem Drohen und Einsatz von Atomwaffen gewarnt und den Beginn der UN-Verhandlungen über eine internationale Ächtung von Atomwaffen begrüßt.

Das Konsortium Ziviler Friedensdienst teilt mit:
ZFD-Weltkarte: Frieden in Konfliktregionen möglich
Interaktive Weltkarte zeigt Projekte für Gewaltprävention und Friedensförderung
Bonn, 16.05.2017. Wie wird Frieden gemacht? Wie geht zivile Konfliktbearbeitung? Wer macht dabei mit? Antworten auf diese Fragen gibt der Zivile Friedensdienst jetzt mit einer interaktiven Weltkarte, die Projekte für Gewaltprävention und Friedensförderung in Konfliktregionen vorstellt. Alle 82 Projekte des ZFD können mittels Karte nach Themen, Ländern, Akteuren und Suchworten durchstöbert werden. Zusätzlich wurde der Internetauftritt unter www.ziviler-friedensdienst.org modernisiert.

Internationale Freiwillige in Deutschland
Fachtagung zu gesellschaftspolitischer Relevanz und praktischer Durchführung
Bonn/Hannover, 15. Mai 2017:

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