50 Veranstaltungen für die AGDF -Termine und Karte

Die 31 Mitgliedsorganisationen schenken der AGDF zum 50jährigen Jubiläum 50 Veranstaltungen, die die Aktualität und Vielfalt ihres Friedensengagement präsentieren.

Hier könnt ihr nach Themen, Terminen und Orten stöbern:

z. B. 21.9.2018
z. B. 21.9.2018
13.9.2018 | Heiliggeistkirche, Heidelberg, Am Marktplatz
Hans Scholl

Man müsste den Menschen etwas Greifbares sagen, etwas in die Hand geben, woran sie sich halten können, damit sie einen Weg sehen aus dem Dunkel.“ Hans Scholl, 24.12.1942

Ausstellung im Langhaus der Heiliggeistkirche mit Bildern und Texten zu den Jahren des Dritten Reiches und zum Widerstand von Hans Scholl und der der Weißen Rose

Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Samstag 11.00 bis 17.00 Uhr; Sonn- und Feiertag: 12.30 bis 17.00 Uhr, Eintritt frei.

22.9.2018 | Antikriegshaus Sievershausen

Gespräch mit Ute Finckh-Krämer und Winfried Nachtwei

Unter dem Motto "Anstiftung zum Frieden" laden die Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht und das Antikriegshaus Sievershausen am Sonnabend, den 22. September 2018, um 19.30 Uhr zum jährlichen Stiftungsforum ein.
Dieses Jahr wird Elvin Hülser mit Ute Finckh-Krämer und Winfried Nachtwei über die Möglichkeiten und Grenzen von Friedenspolitik innerhalb und außerhalb des Parlaments sprechen.

26.9.2018 | Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33

Über die Folgen deutscher Waffenexporte nach Mexiko

Im Jahr 2014 wurde eine Studentengruppe im mexikanischen Guerrero angegriffen. Sechs Menschen starben, 43 Studenten fielen der Praxis des "Verschwindenlassens" zum Opfer. Welche Rolle spielten Waffen von "Heckler & Koch" dabei?

Anlässlich des vierten Jahrestages dieses Verbrechens diskutieren wir in Stuttgart mit hochkarätigen Gästen und laden Sie herzlich ein!

28.9.2018 | Zukunftswerkstatt Ökumene - Warburg-Germete, Quellenstrasse 8

Eine interreligiöse Begegnung mit Gewaltfreier Kommunikation

Ein offener und wertschätzender Dialog zwischen Angehörigen verschiedener Religionen ist gerade in Zeiten von Unsicherheiten die wichtigste gesellschaftliche und persönliche Voraussetzung, um Vorurteilen und Hasspropaganda vorzubeugen. Das Seminar bestärkt Sie darin, interreligiöse Begegnung zu initiieren, eine direkte und empathische Auseinandersetzung mit dem „Eigenen“ und dem „Fremden“ zu wagen, die eigene Sichtweise zu reflektieren sowie das „Bekannte“ und das „Fremde“ in sich selbst zu erfahren.

Dr. sc. Ana Raffai, Otto Raffai, RAND, Kroatien

28.9.2018 | Krypta der Kreuzkirche, Bonn

Mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Empfang startet die AGDF am 28. September in Bonn in ihr Jubiläumsjahr.

  • 17 Uhr Gottesdienst in der Krypta der Kreuzkirche, Bonn; die Predigt hält Bärbel Wartenberg-Potter, Bischöfin i.R.
28.9.2018 | Haus der Evangelischen Kirche Bonn

Mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Empfang startet die AGDF am 28. September in Bonn in ihr Jubiläumsjahr.

Beim Empfgang im Haus der Evangelischen Kirche ab 18 Uhr freuen wir uns u.a. auf diese Beiträge:

16.10.2018 | Riga, Lettland

Bildungsurlaub

„Erde, verdecke nicht mein Blut und lasse mein Geschrei bis zum Himmel ertönen.“
Buch Hiob, zugleich Inschrift der Hautpstele von Bikiernieki

Lettland ist ein multikulturelles und multireligiöses Land mit mehr Verbindungen zu Deutschland als viele denken.
Bis kurz vor dem 2. Weltkrieg gab es in Riga eine lebendige jüdische Gemeinde.

17.10.2018 | Friedensbildungswerk Köln, Obenmarspforten 7-11

Menschen können ihr gewalttätiges Verhalten ändern

Stella Sabiiti ist ugandische Mediatorin. Über ihre Erfahrungen als Vermittlerin zwischen Regierungen und Rebellengruppen und ihre Arbeit mit Rebellengruppen zu konstruktiver Konfliktbearbeitung wird sie an diesem Abend berichten.

19.10.2018 | Christliche Akademie Halle, Fährstraße 6

Zweiter Fachtag Friedensbildung des Netzwerk Friedensbildung Mitteldeutschland

Unverblümte Gewalt im pädagogischen Alltag, populistische Parolen und Menschen, mit denen man einfach nicht mehr ins Gespräch kommt – Symptome einer neuen „Spaltung der Gesellschaft“?

26.10.2018 | Friedensbildungswerk Köln, Obenmarspforten 7-11

Auch Mediationen sind beeinflusst durch Vorurteile, Machtgefälle, bewusste oder unbewusste Diskriminierungen. Davor sind weder die MediantInnen im Umgang miteinander, noch wir als MediatorInnen gefeit.

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