Aktuelles

„Ihr seid alle Friedensbotinnen und Friedensboten“

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) erwartet von der Evangelischen Kirche in Deutschland im Herbst auf der Synode ein klares Wort für eine Ächtung von Atomwaffen. Dies betonte AGDFGeschäftsführer Jan Gildemeister bei einer Protestaktion (2. Juni 2019) von mehreren Friedensgruppen und Organisationen am letzten deutschen Atomwaffenstandort in Büchel in der Eifel.

„Friedensarbeit ist kontinuierliche Aufgabe, für die es Ausdauer braucht“

AGDF gratuliert ihrem Mitglied Antikriegshaus Sievershausen zum 40-jährigen Bestehen

Friedenstafel für eine atomwaffenfreie Welt: Internationales Friedensnetzwerk ruft zum 2. Juni zu einer Protestaktion in Büchel auf

Bleiberecht statt Ausgrenzung und Illegalität: Der 70. Jahrestag des Grundgesetzes und die antastbare Würde des Menschen

AGDF würdigt „Church and Peace“ für 70 Jahre kontinuierliche Friedensarbeit

Eine Woche vor den Wahlen zum Europäischen Parlament ruft ein breites Bündnis von 108 Organisationen und Institutionen aus 12 europäischen Ländern, darunter auch die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) und mehrere AGDF-Mitgliedsorganisationen, zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf. Mehr als 12.000 Menschen haben den Aufruf ebenfalls bereits unterzeichnet.

Gesprächsrunde auf der Tagung. Foto: Dieter Junker

Hass, Gewalt, Krieg und Flucht bestimmen den politischen und gesellschaftlichen Diskurs. Populistische und fremdenfeindliche Stimmen gefährden zunehmend den inneren Frieden. Für die Friedensdienste ist dies eine Herausforderung, erleben sie diese Entwicklung doch in ihrer täglichen Arbeit. Wie können sie darauf reagieren, wie auf diese Veränderungen antworten? Mit Dialog? Mit Abgrenzung?

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, hat gerade vor dem Hintergrund eines wachsenden Rechtspopulismus und der zunehmenden Konflikte in der Welt die Bedeutung der Friedens- und Freiwilligendienste in Europa betont.

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