Deutschland ist auf gute Beziehungen zu anderen Staaten und nicht zuletzt auch zivilgesellschaftliche Vernetzung angewiesen. Davon ist ein breites Bündnis aus Trägerorganisationen internationaler Freiwilligendienste überzeugt und kritisiert Kürzungen der Bundesregierung bei Förderprogrammen, die auf interkulturelle Begegnungen und Lernerfahrungen junger Menschen abzielen.
Wir [darunter die AGDF] sind ein Netzwerk unterschiedlicher Friedensorganisationen, die die Ablehnung von Krieg und Militarismus teilen.Unsere Entrüstung müssen wir auf die Straße tragen!Unsere Ostermarsch-Aktionen sollen eine Bevölkerung zum Mitmachen motivieren, die die Folgen der maßlosen Hochrüstung in Form von Kürzungen in allen sozialen Bereichen erlebt.
Bonn, 12. Februar 2026/djDie Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Teil der Evangelischen Friedensarbeit, ruft vor der Münchner Sicherheitskonferenz dazu auf, die nukleare Eskalation zu stoppen und neue Initiativen zur Rüstungskontrolle und Abrüstung zu starten.
6. Februar 2026Das Bündnis „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ verweist in der Aufweichung von Exportrichtlinien und der Bereitschaft, Waffengeschäfte und Rüstungskooperationen mit autokratisch regierten Staaten einzugehen, auf schwere rechtliche Bedenken.
Bonn, 9. Dezember 2025Zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember) fordern mehr als 250 deutsche Organisationen, darunter die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), die Bundesregierung auf: Menschenrechte wahren - Versprechen halten! Nehmt die Schutzsuchenden aus Afghanistan mit Aufnahmezusage endlich auf!