Aktuelles

CMFD Fortbildung zum Friedensbot*innen beginnt am 07.08.2021.
Das von der Christlich-Muslimischen Friedensinitiative Deutschlands getragene und vom Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat geförderte Projekt zur Fortbildung „Friedensbot*innen“ startet am 07.08.2021 in den Seminarräumen der Zentralmoschee der DITIB in Köln.

Die Handreichung für Kirchengemeinden und weitere Interessierte zur Ökumenischen Friedensdekade 2021 ist da mit Material für die Gottesdienste, Friedensgebete und mit verschiedenen Berichten und Artikeln zum Motto "Reichweite Frieden".

- Jubiläumsveranstaltung am 17. Juni als Livestream unter bmfsfj.de
- IJFD-Entsendungen auch während der Pandemie möglich

Frieden braucht Ihr Engagement – was werden Sie dafür tun? Diese Frage den Kandidaten und Kandidatinnen für die Bundestagswahl im September zu stellen und damit zu fundierten Wahlentscheidungen beizutragen, dazu sollen die Wahlprüfsteine 2021 anregen.

In einem Schreiben an die Regierungen und Parlamente in Finnland und Schweden sowie Deutschland, Dänemark, Estland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen und Russland unterstützen über 130 Vertreter*innen der Friedens- und Umweltorganisationen in den nordischen Ländern und in allen anderen Ostseestaaten den Vorschlag des finnischen Präsidenten Sauli Niinistö, ein neues Gipfeltreffen der Großmächte anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im Geiste der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) einzuberufen.

 bsv-eine-mitgliedsorganisation-der-agdf-eine-erklaerung-zur-verfolgung-der-opposition-belarus

BSV, eine Mitgliedsorganisation der AGDF, hat eine Erklärung zur Verfolgung der Opposition in Belarus veröffentlicht

Der Bund für Soziale Verteidigung schließt sich den zahlreichen Äußerungen aus Zivilgesellschaft und Politik an, die ihr Entsetzen über die Festnahme des belarusischen Oppositionellen Roman Protasewitsch und seiner Partnerin unter Brechung aller Regeln für den internationalen Zivilflugverkehr Ausdruck verliehen. Wir fordern die sofortige Freilassung der beiden und der vielen anderen Oppositionellen, die derzeit in Belarus im Gefängnis sitzen. Allen, auch den unbekannten Festgenommenen, drohen in der Haft Folter und Vergewaltigung durch die Sicherheitsorgane. Auch sie brauchen internationale Aufmerksamkeit und Unterstützung. (Zu den Festnahmen und den Foltervorwürfen siehe https://www.hrw.org/world-report/2021/country-chapters/belarus und
https://eurasia.amnesty.org/wp-content/uploads/2021/01/belarus-you-are-not-humanbeings.pdf).

Sieben (Ober-) Bürgermeister verschiedener Parteien aus Städten und Kommunen, darunter der Präsident des Deutschen Städtetages, haben sich als Erstunterzeichner dem Aufruf #FamilienGehörenZusammen angeschlossen. Ebenso unterstützen  rund 200 zivilgesellschaftliche Organisationen den Aufruf – von der Caritas und der Diakonie, über Landeskirchen, den Kinderschutzbund, bis hin zu Flüchtlingsräten und Verbänden wie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und der AWO. Den Aufruf und die Liste der Unterzeichnenden (u. a. AGDF)  finden Sie im Anhang.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) begrüßt ausdrücklich den in dieser Woche von der Bundesregierung vorgelegten Abschlussbericht des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus und die Umsetzung der darin genannten wichtigen Maßnahmen.

Die steigenden Rüstungsausgaben, die Militäreinsätze, aber auch Erfolg versprechende Alternativen zur Förderung von Frieden und Sicherheit in der Welt müssen nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) ein wichtiges Thema im kommenden Bundestagswahlkampf sein. „Abrüstung statt Aufrüstung ist eine zentrale Forderung der Friedensbewegung“, macht AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister deutlich. Dies müsse auch im Wahlkampf eine Rolle spielen.

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