Aktuelles

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich für eine Stärkung der Freiwilligendienste ausgesprochen.

Christine Busch aus Düsseldorf bleibt Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Die Theologin wurde auf einer Mitgliederversammlung in Bonn einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Christine Busch steht seit einem Jahr an der Spitze des Friedensverbandes, der in diesem Jahr sei 50-jähriges Bestehen feiern kann.

Vor 50 Jahren gründete sich in Bonn die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen will der Friedensverband dieses Jubiläum ein Jahr lang feiern. Den Auftakt bildeten ein Empfang und ein Gottesdienst in Bonn mit vielen Gästen und Gratulanten.

Predigt von im Gottesdienst in Bonn von  Bischöfin i.R. Bärbel Wartenberg-Potter, Köln

Friede sei mit Euch!
Liebe Geschwister!

„Renke Brahms ist ein Glücksfall für die evangelische Friedensarbeit“
Renke Brahms hat nach Ansicht der evangelischen Friedensarbeit in den vergangenen zehn Jahren als EKD-Friedensbeauftragter wichtige und deutliche Akzente in friedenspolitischen und  friedensethischen Fragen gesetzt. Der Leitende Theologe der Bremischen Evangelischen Kirche ist seit dem 1. Oktober 2008, also seit zehn Jahren, der erste Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) feiert ihr 50-jähriges Bestehen
Auftakt am 28. September mit Gottesdienst und Empfang in Bonn

Für die Träger sind 10 Jahre „weltwärts“ ein großer Erfolg –
zugleich sehen Interessenverbünde bei dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst noch Handlungsbedarf

Bei einem Treffen mit Außenminister Heiko Maas am 12. September 2018 begrüßte das FORUM MENSCHENRECHTE die Initiative des Außenministers zur Bildung einer Allianz für den Multilateralismus.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die politisch Verantwortlichen dazu aufgerufen, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge weiterhin von der Kinder- und Jugendhilfe betreuen zu lassen und dies bei möglichen Gesetzesvorhaben nicht zu ändern.

Freiwilligkeit stärken - für einen Rechtsanspruch auf nationale und internationale Freiwilligendienste

In Deutschland wird gegenwärtig über die Notwendigkeit der Einführung eins Pflichtdienstes diskutiert. Der AKLHÜ e.V. - Netzwerk und Fachstelle für internationale Personelle Zusammenarbeit, begrüßt die Debatte über den Stellenwert von Diensten für die Gesellschaft.

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