Aktuelles

Bonn, 8. Dezember 2023/dj

Angesichts des Terrorangriffs der Hamas auf Israel und der militärischen Eskalation hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) Deutschland und alle Staaten aufgerufen, sich unter Einbezug der Vereinten Nationen für eine Deeskalation der bewaffneten Auseinandersetzung, für politische Verständigung und für eine nachhaltige Lösung des Konfliktes einzusetzen, damit ein selbstbestimmter Frieden möglich werde.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden hat anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes (5. Dezember) den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung nachdrücklich aufgefordert, das Demokratiefördergesetz auf den Weg zu bringen, um so gesellschaftliches Engagement und auch eine gelebte Alltagskultur nachhaltig zu stärken.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat angesichts der jüngsten Zuspitzung des Nahost-Konflikts Deutschland und alle Staaten aufgerufen, sich unter Einbezug der Vereinten Nationen für eine Deeskalation der bewaffneten Auseinandersetzungen, für politische Verständigung und für eine nachhaltige Lösung des Konfliktes einzusetzen, damit ein selbstbestimmter Frieden möglich wird.

Minden, 10.10.2023
Der Bund für Soziale Verteidigung ist entsetzt über den Angriff auf Israel. Die Gewalt des Terrors gegen Bürger*innen in Israel ist durch nichts zu rechtfertigen. Wir appellieren an die Hamas, ihre Kampfhandlungen sofort einzustellen und alle Geiseln unversehrt freizulassen.

Die EKD-Ratsvorsitzende und Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, hat die Arbeit der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) gewürdigt. In einem Grußwort, das per Video an die Mitgliederversammlung der AGDF, die in Dortmund tagte, übermittelt wurde, machte sie deutlich, dass gerade in Zeiten einer militärischen Aufrüstung es auch wichtig sei, nach zivilen Wegen zum Frieden zu suchen und nicht zu eng vom Frieden zu reden. Es gehe um ein Shalom, das mehr sei als das Schweigen von Waffen.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich enttäuscht gezeigt von der kürzlich vorgelegten Nationalen Sicherheitsstrategie Deutschlands.

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich auf ihrer Mitgliederversammlung in Dortmund entschieden gegen die in der EU geplanten Einschränkungen beim Flüchtlingsschutz ausgesprochen.

Mehr als 1.500 Menschen protestierten am 20. September in Berlin gegen die geplanten Kürzungen in den Freiwilligendiensten. Bei der Auftaktkundgebung am Potsdamer Platz wurde symbolisch der Staffelstab von der unmittelbar vorher stattfindenden Demonstration gegen die Kürzungen im Kinder- und Jugendplan des Bundes übergeben.

Friedensaktionen in zahlreichen Städten geplant
Unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!“ rufen Friedensgruppen rund um den internationalen Tag des Friedens der Vereinten Nationen am 21. September 2023 zu Antikriegs-Protesten auf.
(AGDF ist Mitunterzeichner dieses Aufrufes.)

Der Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Jan Gildemeister, hat davor gewarnt, Aufrüstung als selbstverständlich hinzunehmen und nicht ausführlich über sie zu debattieren. „Wir erleben derzeit weltweit immense Aufrüstungsspiralen, ohne dass es dazu öffentliche Diskussionen über deren Notwendigkeit oder über Alternativen gibt“, kritisiert Gildemeister.

Seiten